L
L. Madley
Gast
Ich habe ien Problem mit meinem Großvater. Er kommt manchmal bei uns zu Besuch, wenn mal wieder was mit dem Wagen ist oder an manchen Wochenenden besuchen wir meine Großeltern. Und bei jedem Besuch drückt er mir einen 10€-Schein in die Hand.
Das geht schon sehr lange so und wollte das nicht mehr und so habe ich beim vorletzten Besuch einfach abgelehnt.
Das war eine peinliche Angespanntheit die in der Luft lag. Ich habe ihm erklärt, dass ich mich nicht mehr wohl dabei fühle, wenn er mir jedes mal so viel Geld gibt. Er meinte, warum ich mich unwohl fühle. Ich sagte es hätte nichts mit ihm zu tun, ich wolle ihn auch nicht verletzen damit, aber ich möchte nicht mehr, dass er mir jedes mal den Schein in die Hand drückt.
Dann setz ich ihn, meinte er (er spielt Lotto). Damit war das erstmal überstanden und ich war froh die Nerven behalten zu haben.
Dann aber, kam er vor drei tagen wieder zu uns um das Auto zu holen und wieder wollte er mir einen Schein geben. Alles spielete sich noch mal ab. Ich habe immer mehr das Gefühl, er nimmt das persönlcih und das tut mir weh, weil er der liebste Großvater der Welt ist. Aber ich stand zu meiner letzten Aussage, dass ich nicht mehr so viel Geld annehmen möchte.
Schweigen. Das Geld wurde nicht mehr erwähnt.
Dann redeten wir noch etwas und dann versbschiedete er sich herzlich.
Als ich dann das Auto um die Ecke habe biegen sehen, ging ich in mein Zimmer, und da lag das Geld auf meinen Schulbüchern.
Was soll ich jetzt machen? Das Geld zurückgeben? Das könnte ihn verletzen. Aber wenn ich es behalte, gibt er mir immer wieder etwas.
Ich habe überlegt, ob ich es in unsere Reisekasse lege, aber das wäre meiner Mutter nicht lieb.
Was soll ich denn machen?
Das geht schon sehr lange so und wollte das nicht mehr und so habe ich beim vorletzten Besuch einfach abgelehnt.
Das war eine peinliche Angespanntheit die in der Luft lag. Ich habe ihm erklärt, dass ich mich nicht mehr wohl dabei fühle, wenn er mir jedes mal so viel Geld gibt. Er meinte, warum ich mich unwohl fühle. Ich sagte es hätte nichts mit ihm zu tun, ich wolle ihn auch nicht verletzen damit, aber ich möchte nicht mehr, dass er mir jedes mal den Schein in die Hand drückt.
Dann setz ich ihn, meinte er (er spielt Lotto). Damit war das erstmal überstanden und ich war froh die Nerven behalten zu haben.
Dann aber, kam er vor drei tagen wieder zu uns um das Auto zu holen und wieder wollte er mir einen Schein geben. Alles spielete sich noch mal ab. Ich habe immer mehr das Gefühl, er nimmt das persönlcih und das tut mir weh, weil er der liebste Großvater der Welt ist. Aber ich stand zu meiner letzten Aussage, dass ich nicht mehr so viel Geld annehmen möchte.
Schweigen. Das Geld wurde nicht mehr erwähnt.
Dann redeten wir noch etwas und dann versbschiedete er sich herzlich.
Als ich dann das Auto um die Ecke habe biegen sehen, ging ich in mein Zimmer, und da lag das Geld auf meinen Schulbüchern.
Was soll ich jetzt machen? Das Geld zurückgeben? Das könnte ihn verletzen. Aber wenn ich es behalte, gibt er mir immer wieder etwas.
Ich habe überlegt, ob ich es in unsere Reisekasse lege, aber das wäre meiner Mutter nicht lieb.
Was soll ich denn machen?