B
Berndi
Gast
Hallo, ich bin Anfang 30 und habe beruflich behaupte ich mal nicht allzuviel erreicht. Ich habe einen Job und komme einigermaßen über die Runden, Urlaub ist auch mal drin. Bisher war ich auch relativ ausgegelichen.
Momentan erlebe ich allerdings im Freundeskreis immer öfters den "Drang" immer mehr Geld zu verdienen, sich immer mehr abzuheben, man könnte fast schon sagen Kapitalismus.
Neulich war ein studierter "Master" mit am Tisch und meinte er unterhält sich eigentlich gar nicht gern mit Normalos wenn man das so sagen kann. Und so mit Anfang 30 sieht man eben auch was die Leute von früher heute so alles machen.
Da ich die Erfahrung schon öfter gemacht habe, reagiere ich mittlerweile zunehmend neidisch oder genervt auf Leute die was besseres sind, bzw. entsprechende Autos fahren, Statussymbole halt. Im Endeffekt bin ich jedoch ein Mensch der sich an kleinen Dingen erfreuen kann.
Meint Ihr ich laufe Gefahr mich da in was reinzusteigern was ich vielleicht niemals sein kann bzw. mich durch diesen Drang negativ zu verändern oder wie seht ihr das mit dem "Status"?
Verdirbt Geld den Charakter?
Momentan erlebe ich allerdings im Freundeskreis immer öfters den "Drang" immer mehr Geld zu verdienen, sich immer mehr abzuheben, man könnte fast schon sagen Kapitalismus.
Neulich war ein studierter "Master" mit am Tisch und meinte er unterhält sich eigentlich gar nicht gern mit Normalos wenn man das so sagen kann. Und so mit Anfang 30 sieht man eben auch was die Leute von früher heute so alles machen.
Da ich die Erfahrung schon öfter gemacht habe, reagiere ich mittlerweile zunehmend neidisch oder genervt auf Leute die was besseres sind, bzw. entsprechende Autos fahren, Statussymbole halt. Im Endeffekt bin ich jedoch ein Mensch der sich an kleinen Dingen erfreuen kann.
Meint Ihr ich laufe Gefahr mich da in was reinzusteigern was ich vielleicht niemals sein kann bzw. mich durch diesen Drang negativ zu verändern oder wie seht ihr das mit dem "Status"?
Verdirbt Geld den Charakter?