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Gegen das Vergessen: 11.9.2001

Ich sehe das ganz anders.
Jeden Tag sterben Menschen, für die gibt es keinen Trauertag, also werde ich heute auch nicht eine Sekunde an die Leute denken die beim 9/11 gestorben sind.
 
Meine Antwort im anderen Thread war bewusst zynisch gewählt.

Ich empfinde heute keine Trauer (ich kannte keinen dieser Leute), dass es einem leid tut, wenn man in dem Moment solche Bilder sieht, oder man mitgenommen ist, halte ich für normal.

Und ich mache keinen Unterschied, ob das Flugzeug ins World Trade Center oder sonstwo auf der Welt reingerast wäre. Ich halte diese "Betroffenheit" für gespielt. Weint jemand um die Menschen, die tagtäglich verhungern? Da würdet ihr nie wieder aus dem Trauern rauskommen.

Was ich noch schreiben wollte:
ich kann mich noch gut erinnern, wie unsympathisch mir die "Nachrichtensprecher" waren.
Man hat sich fast gefühlt, als wären wir ein kleines Anhängsel von den Amerikanern-
geführt zur damaligen Zeit von einem Präsidenten, der intellektuell wahrscheinlich nicht mal mit einem schlechten Hauptschüler bei uns mithalten könnte.

PS:
Weinst du auch im die zerstörten/beschädigten militärischen Einrichtungen im Irak?
Weinst du um die von US Soldaten gefolterten Iraker? (War auch in den Nachrichten).
Ist mir nur so am Rande eingefallen. Soviel zur Doppelmoral.😉
 
aber heute sollten wir uns bewusst erinnern an das Grauen, das in seiner Form doch wohl bisher einmalig ist...

Dieses Grauen ist alltäglich. Dieser Anschlag vom 11. September hat für einen Tag die Kriegsgebiete vom Fernsehen in sicherer weiter Entfernung direkt vor Ort geholt und die Rollen getauscht. Dieser Tag ist Spiegelbild dafür wie Demokratie und Menschenrechte bei den Menschen in den militärisch besetzten Gebieten ankommt.
 
Es war doch ein nie da gewesener Terrorakt von unglaublichem Ausmaß, auschließlich gegen Zivilisten.

Ich kann mir auch nicht denken, dass irgendjemand diese Bilder jemals vergessen wird.
 

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