G
Gast
Gast
Ich bin verwirrt ich war vor 2 Jahren in Verhaltenstherapie.
Dass erste mal als ich ihn gesehen habe war auf der Straße er lächelte mich strahlend an.
Dann durch Zufall hatte ich einen Therapeuten gefunden die erste Probesitzung ich ging rein und dachte nur oh mein Gott Nein es war der Mann der mich lächelnd auf der Straße ansah.
Soweit so gut ich begann dennoch die Therapie.
Öfters meinte er zu mir dass wir belanglos Flirten zum Ende der Therapie sprach er mich zögerlich an was er für Beweggründe bei mir Vermutet von Freundschaft -Beziehung ich reagierte darauf verbal überhaupt nicht.
Auch als ich ihn nochmals schrieb ein Jahr nach der Therapie denn in der Therapie fielen Äußerungen die ich für mich geklärt haben wollte.
Erhielt ich antworten auf meine Fragen was die Therapie betraf.
Ich merkte in der Therapie dass er selbst auch psychische Probleme in gewissen Bereichen hatte was mich Ansich nicht stört und hier auch keine Rolle spielt Bezug nehmend auf meine Gefühle.
Nun ist es so dass ich immer noch an ihn denke und diese Emotionen einfach nicht verarbeitet habe.
Er ist auch nicht perfekt und wie gesagt hat viele Probleme in gewissen Bereichen auch dass er selbst schon in der Psychiatrie war und Medikamente nimmt wurde mir nicht von ihm sondern einer ehemaligen Patientin erzählt.
Die Frage die sich mir stellt ob ich ihm meine Emotionen ihm gegenüber mitteilen soll oder ob ich sie für mich irgendwie leichter verarbeiten kann um diesen Mann aus dem Kopf zu bekommen.
Entschuldigung falls der Text verwirrend.
Dass erste mal als ich ihn gesehen habe war auf der Straße er lächelte mich strahlend an.
Dann durch Zufall hatte ich einen Therapeuten gefunden die erste Probesitzung ich ging rein und dachte nur oh mein Gott Nein es war der Mann der mich lächelnd auf der Straße ansah.
Soweit so gut ich begann dennoch die Therapie.
Öfters meinte er zu mir dass wir belanglos Flirten zum Ende der Therapie sprach er mich zögerlich an was er für Beweggründe bei mir Vermutet von Freundschaft -Beziehung ich reagierte darauf verbal überhaupt nicht.
Auch als ich ihn nochmals schrieb ein Jahr nach der Therapie denn in der Therapie fielen Äußerungen die ich für mich geklärt haben wollte.
Erhielt ich antworten auf meine Fragen was die Therapie betraf.
Ich merkte in der Therapie dass er selbst auch psychische Probleme in gewissen Bereichen hatte was mich Ansich nicht stört und hier auch keine Rolle spielt Bezug nehmend auf meine Gefühle.
Nun ist es so dass ich immer noch an ihn denke und diese Emotionen einfach nicht verarbeitet habe.
Er ist auch nicht perfekt und wie gesagt hat viele Probleme in gewissen Bereichen auch dass er selbst schon in der Psychiatrie war und Medikamente nimmt wurde mir nicht von ihm sondern einer ehemaligen Patientin erzählt.
Die Frage die sich mir stellt ob ich ihm meine Emotionen ihm gegenüber mitteilen soll oder ob ich sie für mich irgendwie leichter verarbeiten kann um diesen Mann aus dem Kopf zu bekommen.
Entschuldigung falls der Text verwirrend.