H
Hazel
Gast
hy. Hier eines meiner Gedichte.
Es ist ganz schön lang und etwas älter, aber es gefällt mir immer noch =)
Ganz langsam fühle ich mein Herz schlagen
Ich verstehe so vieles nicht
Es zerbricht etwas in mir
Wo bloß ist die Stärke?
Wo der Mut?
Ich fühle mich kalt und leer
Wünschte so vieles
Was nicht in meiner Macht steht
Und ich weiß nicht warum.
Warum ist Anfang und Ende
Einer Reise ohne Ziel
Diesen Ort möchte ich verlassen
Die Straße nach nirgendwo
Zurück gehen
Wissen wo sie mich hinführt
- dieses Mal
Ich habe die Orientierung verloren
Was sein sollte
Was ist
Die Grenze ist eine dunkele Mauer
Steine halten ewig
Reißt die Mauern ein
Unnachgiebig.
Ich belüge mein Innerstes
Mit Bildern die nie real sein werden
Tiefe Risse
In alten Wunden
Ich selbst lasse die Klingen nieder prasseln
Auf die wehrlose Seele
Winde mich in Schmerzen
Schreie die mein Herz verstummen lassen
Foltere meine Emotionen
Vergifte meinen Verstand
Und ich weiß nicht wieso.
Mein Leben scheint so wertlos
Tausende mehr wert als ich
Leben Träume
In denen für mich kein Platz ist
Was wenn alle Seifenblasen platzen
Wenn alle Stricke reißen
Wer fängt mich dann?
Ich bin nur ein kleiner Teil dieser Welt
Bringe mehr Schaden als Nutzen
Das Universum so unendlich
Meine Wege versperrt
Ich kann mich nicht befreien
Aus den Klauen
Die mich an Negatives fesseln
Mich falsche Träume träumen lassen.
Ich will vielleicht auch gar nicht
Denn könnte ich,
was brächte es mir?
Ich bin in dieser Welt kaum verankert
Kaum vertraut mit Nichts
Was mich hält
Und ich weiß nicht wo
Wahnsinn anfängt
Realität aufhört
Ich die Grenzen überschreite
Fehlt die Führung
Zurück
Ich erinnere mich
An Altes
Fast vergessen
Unwirklich vertraut
Der rettende Anker
Oder
Das Messer
Das letzte Seile kappen könnte
Es liegt in meiner Hand
Alles bei mir
Ich bin ich
Doppelt
Innen und Außen
Ich verliere
Oder
Gewinne
Und halte mich selbst von allem ab
Der Igel
Sieht nie die Sonne
Und ich habe Angst
Es könnte zu spät sein
Wenn ich es wage
Die Augen zu öffnen
Es blendet mich
Verblendet
Klare Gedanken kaum möglich
Ich bin dazwischen
Ich weiß
Dass ich nicht müsste
Wenn ich denn wollte
Dass ich vermute
Was ich glauben könnte
Bedeutet nichts
Was wäre mein Leben?
Ich stelle falsche Fragen
Gebe Falsche Antworten
Sprenge Rationalität mit Lügen
Die die Seele verhätscheln
Bevor sie zustechen
Sie könnten mich verletzen
Berühren
Was nicht berührt werden will
Alten Wunden
Die wieder aufreißen
Bei einem einzelnen Versuch
Vertrauen schenken
Habe ich schon zu viel gegeben
Etwas fehlt
Verlangte zu viel davon
Was nicht gegeben werden konnte
Lässt mich zweifeln
Ich verstehe so vieles nicht
Pflicht der Wahrheit
Ist relativ
Stark
Und schwach
Sind Niemals
Objektiv
Falsche Bilder trügen das Auge
Falsche Taten schränkten ein
Was wachsen wollte
Fühle mich so falsch
Sie können es nicht wissen
Nicht ahnen
Sie kennen es nicht
Ganz langsam fühle ich mein Herz schlagen
Unermüdlich hält es mich am Leben
Es weiß nicht
Das es umsonst sein könnte
Ein Schritt zu weit
Eine Träne zu viel
Soll es denn vergebens schlagen?
Ich warte und weiß nicht mehr worauf
Habe vergessen
Welchen Weg ich gehen wollte
Welchen Weg ich kam
Habe vergessen
Was Dinge bedeuten
Was sie mir bedeuten
Habe ich mich selbst vergessen
Verloren in Trugbildern
Vorgegeben von einer Welt
Die mir nichts bedeuten sollte
Der ich nichts bedeute?
Ich fühle mich verraten
Etwas tragen zu müssen
Was ich nicht schaffe
Ist mir zu wichtig
Was sie sagen
Hat Bedeutung
Die ich nicht verstehe
Verdrängung
Ist falsch
Doch für mich sind die Farben
Dieser Welt
Nur schwarz und weiß
Dazu werden wir erzogen
Die Jugend der Systeme
Darf nicht denken
Unschuldig ist niemand
Warum müssen die schwächsten kämpfen
Für das Recht des Ganzen?
Was bedeutet Kampf
Der aussichtslos ist
Wenn der Frieden weit entfernt ist
Ist die Kraft am Größten
Wenn der Schmerz siegt?
Dinge die ich nicht sehen wollte
Dinge die ich nicht hören wollte
Dinge die ich nicht sagen wollte
Einst.
Doch was ist jetzt?
Entscheidungen werden gefordert
Bevor andere getroffen worden sind
Bevor man sich dessen bewusst ist
Kontrolle
Verliert man
An die Starken
Die Schwache sind
Ohne darüber nachzudenken
Doch die Einheit
Ist unmöglich
Der Kampf
Des Individuums
Fordert Opfer
Ich will kein Opfer sein
Doch Kämpfer bin ich nicht
Leichte Beute
Für die Jäger der Schwachen
Nicht wahr?
Rache erscheint sinnlos
Nur eine Form von
Verhassten Kampf
Von verbittertem Nichts
In der Mitte des Herzens
Das nach der Einheit schreit
Worte können Gefühle kaum erfassen
Sonst bräuchten wir sie nicht
Was wir brauchen?
Fragen auf die ich keine Antwort habe
Musik in meinen Ohren fordert den Kampf
Doch wenn ich mich aufmache
In den Krieg
Gegen mich
Falle ich dann nicht?
Die größte Lüge ist der Kampf
Vergesse ich die Gedanken
Finde ich Schlüssel
Zu Bereichen
Brauche ich Führung
Im Nichts der Leere
Oder bin ich dennoch stark genug?
Hazel =)
Es ist ganz schön lang und etwas älter, aber es gefällt mir immer noch =)
Ganz langsam fühle ich mein Herz schlagen
Ich verstehe so vieles nicht
Es zerbricht etwas in mir
Wo bloß ist die Stärke?
Wo der Mut?
Ich fühle mich kalt und leer
Wünschte so vieles
Was nicht in meiner Macht steht
Und ich weiß nicht warum.
Warum ist Anfang und Ende
Einer Reise ohne Ziel
Diesen Ort möchte ich verlassen
Die Straße nach nirgendwo
Zurück gehen
Wissen wo sie mich hinführt
- dieses Mal
Ich habe die Orientierung verloren
Was sein sollte
Was ist
Die Grenze ist eine dunkele Mauer
Steine halten ewig
Reißt die Mauern ein
Unnachgiebig.
Ich belüge mein Innerstes
Mit Bildern die nie real sein werden
Tiefe Risse
In alten Wunden
Ich selbst lasse die Klingen nieder prasseln
Auf die wehrlose Seele
Winde mich in Schmerzen
Schreie die mein Herz verstummen lassen
Foltere meine Emotionen
Vergifte meinen Verstand
Und ich weiß nicht wieso.
Mein Leben scheint so wertlos
Tausende mehr wert als ich
Leben Träume
In denen für mich kein Platz ist
Was wenn alle Seifenblasen platzen
Wenn alle Stricke reißen
Wer fängt mich dann?
Ich bin nur ein kleiner Teil dieser Welt
Bringe mehr Schaden als Nutzen
Das Universum so unendlich
Meine Wege versperrt
Ich kann mich nicht befreien
Aus den Klauen
Die mich an Negatives fesseln
Mich falsche Träume träumen lassen.
Ich will vielleicht auch gar nicht
Denn könnte ich,
was brächte es mir?
Ich bin in dieser Welt kaum verankert
Kaum vertraut mit Nichts
Was mich hält
Und ich weiß nicht wo
Wahnsinn anfängt
Realität aufhört
Ich die Grenzen überschreite
Fehlt die Führung
Zurück
Ich erinnere mich
An Altes
Fast vergessen
Unwirklich vertraut
Der rettende Anker
Oder
Das Messer
Das letzte Seile kappen könnte
Es liegt in meiner Hand
Alles bei mir
Ich bin ich
Doppelt
Innen und Außen
Ich verliere
Oder
Gewinne
Und halte mich selbst von allem ab
Der Igel
Sieht nie die Sonne
Und ich habe Angst
Es könnte zu spät sein
Wenn ich es wage
Die Augen zu öffnen
Es blendet mich
Verblendet
Klare Gedanken kaum möglich
Ich bin dazwischen
Ich weiß
Dass ich nicht müsste
Wenn ich denn wollte
Dass ich vermute
Was ich glauben könnte
Bedeutet nichts
Was wäre mein Leben?
Ich stelle falsche Fragen
Gebe Falsche Antworten
Sprenge Rationalität mit Lügen
Die die Seele verhätscheln
Bevor sie zustechen
Sie könnten mich verletzen
Berühren
Was nicht berührt werden will
Alten Wunden
Die wieder aufreißen
Bei einem einzelnen Versuch
Vertrauen schenken
Habe ich schon zu viel gegeben
Etwas fehlt
Verlangte zu viel davon
Was nicht gegeben werden konnte
Lässt mich zweifeln
Ich verstehe so vieles nicht
Pflicht der Wahrheit
Ist relativ
Stark
Und schwach
Sind Niemals
Objektiv
Falsche Bilder trügen das Auge
Falsche Taten schränkten ein
Was wachsen wollte
Fühle mich so falsch
Sie können es nicht wissen
Nicht ahnen
Sie kennen es nicht
Ganz langsam fühle ich mein Herz schlagen
Unermüdlich hält es mich am Leben
Es weiß nicht
Das es umsonst sein könnte
Ein Schritt zu weit
Eine Träne zu viel
Soll es denn vergebens schlagen?
Ich warte und weiß nicht mehr worauf
Habe vergessen
Welchen Weg ich gehen wollte
Welchen Weg ich kam
Habe vergessen
Was Dinge bedeuten
Was sie mir bedeuten
Habe ich mich selbst vergessen
Verloren in Trugbildern
Vorgegeben von einer Welt
Die mir nichts bedeuten sollte
Der ich nichts bedeute?
Ich fühle mich verraten
Etwas tragen zu müssen
Was ich nicht schaffe
Ist mir zu wichtig
Was sie sagen
Hat Bedeutung
Die ich nicht verstehe
Verdrängung
Ist falsch
Doch für mich sind die Farben
Dieser Welt
Nur schwarz und weiß
Dazu werden wir erzogen
Die Jugend der Systeme
Darf nicht denken
Unschuldig ist niemand
Warum müssen die schwächsten kämpfen
Für das Recht des Ganzen?
Was bedeutet Kampf
Der aussichtslos ist
Wenn der Frieden weit entfernt ist
Ist die Kraft am Größten
Wenn der Schmerz siegt?
Dinge die ich nicht sehen wollte
Dinge die ich nicht hören wollte
Dinge die ich nicht sagen wollte
Einst.
Doch was ist jetzt?
Entscheidungen werden gefordert
Bevor andere getroffen worden sind
Bevor man sich dessen bewusst ist
Kontrolle
Verliert man
An die Starken
Die Schwache sind
Ohne darüber nachzudenken
Doch die Einheit
Ist unmöglich
Der Kampf
Des Individuums
Fordert Opfer
Ich will kein Opfer sein
Doch Kämpfer bin ich nicht
Leichte Beute
Für die Jäger der Schwachen
Nicht wahr?
Rache erscheint sinnlos
Nur eine Form von
Verhassten Kampf
Von verbittertem Nichts
In der Mitte des Herzens
Das nach der Einheit schreit
Worte können Gefühle kaum erfassen
Sonst bräuchten wir sie nicht
Was wir brauchen?
Fragen auf die ich keine Antwort habe
Musik in meinen Ohren fordert den Kampf
Doch wenn ich mich aufmache
In den Krieg
Gegen mich
Falle ich dann nicht?
Die größte Lüge ist der Kampf
Vergesse ich die Gedanken
Finde ich Schlüssel
Zu Bereichen
Brauche ich Führung
Im Nichts der Leere
Oder bin ich dennoch stark genug?
Hazel =)