K
Katha
Gast
Dunkel ist es in den engen Gassen.
Stille herrscht im Ort, nur das Rauschen des
Windes im Geäst ist zu hörn.
Die Blätter rascheln.
Leis` singt ein Vogel, einsam, sein Trauerlied.
Ich geh durch die Gassen, seh in die Fenster,
alle dunkel.
Die Welt scheint ausgestorben.
Allein und voll Tauer, wandere ich in
die tiefen Schwärzen der Nacht.
Keine Menschseele zu sehen, nur
der Vogel und Ich.
Wie es kam, weiß ich nicht mehr.
Doch der Gedanke an diesen
Abschied schmerzt zu tiefst.
Er lässt mich kaum atmen, er pocht in mir,
zieht mich runter.
Kann es nicht ändern, warum verstehst
du es nicht?
Ich trauere nun einmal.
Ich hatte nich die Kraft zum Kampf dagegen, nimm
es doch einfach hin und schenk mir deinen
Segen.
Deine Art tut weh, sie macht mich traurig.
Wie gern wär ich wieder gut mit dir,
doch dein Benehmen ist unerträglich.
Hätt alles getan, nich so zu fühlen,
doch ich bin ein Mensch mit Gefühlen.
Welches du ein, aus zerbröckln lässt
mit deinem Verhalten.
Nicht einmal merken tust du es.
Ach Vögelein, sag, warum war sie so?
Bin ich ein so schlechtes Menschenkind,
welches gequält werden muss?
Ich hab sie doch geliebt, bewundert ja
gebraucht habe ich sie, doch sie stößt mich
weg, fort von ihr, allein bin ich.
Einzig die Flucht blieb, wohin sie mich
führt weiß ich nicht, nich einmal das Ziel
kenn ich, doch der Wunsch nach Erlösung
spürt in mir den Drang nach Hass.
Du wolltest es nich anders, nun hast
du es geschafft, ich bin fort von dir gelaufen,
lass dich in Ruhe dein Leben genießen.
Nie wirst du mich wieder sehn.
Nun bin ich allein, einzig der Vogel und
Sein Lied begleiten mich auf meinem Weg
ins Nirgends.
Er wird bleiben, doch ich werd gehen.
Ich werd der Welt den Rücken kehren,
denn einsam sein möchte ich nicht leben.
Es tut zu sehr weh.
Vögelein sing nur weiter dein Lied,
es beflügelt mich und spricht mir Mut zu,
welchen ich brauchen werd, für mein End.
Ich dank dir für die Begleitung in den
dunklen Gassen, sie gruselten mich, doch du
gabst mir das Gefühl der Geborgenheit.
Ich dank dir, du warst mir ein treuer Begleiter
in schweren Zeit, so oft hört ich dein Lied der
Trauer.
Beneid dich ums Federkleid und die Flügelchen,
welche dich tragen wohin du willst.
Mir verbunden du bist auf Ewig, die Treue half,
doch nicht lang.
Lieb dich mein kleiner Freund,
möge der Wind dir Glück schicken.
Lass dich tragen von ihm, er macht dich
glücklich, meine Seele wird’s dir gleich tun.
Bald schwebt sie im Winde hinfort aufs offene
Meer, ich werd dann frei sein.
Das Glück hat auch mich gefunden.
Bye kleiner Vogel, mögest du fortan froh sein.
Stille herrscht im Ort, nur das Rauschen des
Windes im Geäst ist zu hörn.
Die Blätter rascheln.
Leis` singt ein Vogel, einsam, sein Trauerlied.
Ich geh durch die Gassen, seh in die Fenster,
alle dunkel.
Die Welt scheint ausgestorben.
Allein und voll Tauer, wandere ich in
die tiefen Schwärzen der Nacht.
Keine Menschseele zu sehen, nur
der Vogel und Ich.
Wie es kam, weiß ich nicht mehr.
Doch der Gedanke an diesen
Abschied schmerzt zu tiefst.
Er lässt mich kaum atmen, er pocht in mir,
zieht mich runter.
Kann es nicht ändern, warum verstehst
du es nicht?
Ich trauere nun einmal.
Ich hatte nich die Kraft zum Kampf dagegen, nimm
es doch einfach hin und schenk mir deinen
Segen.
Deine Art tut weh, sie macht mich traurig.
Wie gern wär ich wieder gut mit dir,
doch dein Benehmen ist unerträglich.
Hätt alles getan, nich so zu fühlen,
doch ich bin ein Mensch mit Gefühlen.
Welches du ein, aus zerbröckln lässt
mit deinem Verhalten.
Nicht einmal merken tust du es.
Ach Vögelein, sag, warum war sie so?
Bin ich ein so schlechtes Menschenkind,
welches gequält werden muss?
Ich hab sie doch geliebt, bewundert ja
gebraucht habe ich sie, doch sie stößt mich
weg, fort von ihr, allein bin ich.
Einzig die Flucht blieb, wohin sie mich
führt weiß ich nicht, nich einmal das Ziel
kenn ich, doch der Wunsch nach Erlösung
spürt in mir den Drang nach Hass.
Du wolltest es nich anders, nun hast
du es geschafft, ich bin fort von dir gelaufen,
lass dich in Ruhe dein Leben genießen.
Nie wirst du mich wieder sehn.
Nun bin ich allein, einzig der Vogel und
Sein Lied begleiten mich auf meinem Weg
ins Nirgends.
Er wird bleiben, doch ich werd gehen.
Ich werd der Welt den Rücken kehren,
denn einsam sein möchte ich nicht leben.
Es tut zu sehr weh.
Vögelein sing nur weiter dein Lied,
es beflügelt mich und spricht mir Mut zu,
welchen ich brauchen werd, für mein End.
Ich dank dir für die Begleitung in den
dunklen Gassen, sie gruselten mich, doch du
gabst mir das Gefühl der Geborgenheit.
Ich dank dir, du warst mir ein treuer Begleiter
in schweren Zeit, so oft hört ich dein Lied der
Trauer.
Beneid dich ums Federkleid und die Flügelchen,
welche dich tragen wohin du willst.
Mir verbunden du bist auf Ewig, die Treue half,
doch nicht lang.
Lieb dich mein kleiner Freund,
möge der Wind dir Glück schicken.
Lass dich tragen von ihm, er macht dich
glücklich, meine Seele wird’s dir gleich tun.
Bald schwebt sie im Winde hinfort aufs offene
Meer, ich werd dann frei sein.
Das Glück hat auch mich gefunden.
Bye kleiner Vogel, mögest du fortan froh sein.