Sh0rtyrose
Aktives Mitglied
Zaghaft streift mich ein Gedanke,
sanft, wie Wind mir durch die Haare weht.
Vor mir bauend eine Schranke,
ich, die dort dahinter steht.
Verzweifelt versucht die Melodie zu behalten,
immer tiefer einverleibt.
Das Herz soll den Verstand ausschalten,
ich höre doch, das jemand schreit!
Höher und höher stapelt sich Gut,
wie hoch der Himmel wohl ist?
unter mir des Feuers Glut,
angsteinflößend, wenn man sich selbst vermisst.
Schau, die verzierten Gesichter,
sind sie denn nicht wunderschön?
Wachen dort, wie kaum ein Richter,
willst mich verspotten durch Tiefen und Höh´n.
Kannst du den Fall der Mauer schon schmecken?
Bittersüß, auf der Zunge schleifen.
Kannst vor meinen Augen nicht verrecken!
Wieso kann ich den Wind nicht greifen?
Wie eine Welle bricht es auf mich ein,
kann uns nicht mehr halten.
Zieht mich runter, in die Tiefe lädst mich ein,
mir ist heiß, die Glut, die Kohlen, die kalten.
by Kleiner_Stern (Sternenzauber) (15.12.05)
Ja, nach langem doch wieder ein Text von mir...Geschrieben, eben grad.
sanft, wie Wind mir durch die Haare weht.
Vor mir bauend eine Schranke,
ich, die dort dahinter steht.
Verzweifelt versucht die Melodie zu behalten,
immer tiefer einverleibt.
Das Herz soll den Verstand ausschalten,
ich höre doch, das jemand schreit!
Höher und höher stapelt sich Gut,
wie hoch der Himmel wohl ist?
unter mir des Feuers Glut,
angsteinflößend, wenn man sich selbst vermisst.
Schau, die verzierten Gesichter,
sind sie denn nicht wunderschön?
Wachen dort, wie kaum ein Richter,
willst mich verspotten durch Tiefen und Höh´n.
Kannst du den Fall der Mauer schon schmecken?
Bittersüß, auf der Zunge schleifen.
Kannst vor meinen Augen nicht verrecken!
Wieso kann ich den Wind nicht greifen?
Wie eine Welle bricht es auf mich ein,
kann uns nicht mehr halten.
Zieht mich runter, in die Tiefe lädst mich ein,
mir ist heiß, die Glut, die Kohlen, die kalten.
by Kleiner_Stern (Sternenzauber) (15.12.05)
Ja, nach langem doch wieder ein Text von mir...Geschrieben, eben grad.