G
Gelöscht 119860
Gast
Hallo zusammen,
ich hab mir gedacht, ich beginne mal eine Art Spiel, Erfahrungen oder Dinge zu beschreiben, von denen man persönlich ursprünglich dachte, das deren Ziel oder Sinn ein ganz anderer war.
Ich fange einfach mal an:
Früher dachte ich ja immer, wenn man bis zur Promotion studiert, tut man dies, damit man in die Forschung gehen kann.
Aber: Ich kenne inzwischen einige Leute, die jetzt komplett fachfremde Tätigkeiten ausüben mit ihrem Doktortitel, z.B. kenne ich einen "Teamlead im IT-Bereich" in einem großen Konzern (als promovierter Physiker), einen"Head of Deveolopement" in der IT-Abteilung eines kleinen Mittelständlers (ebenfalls als promovierter Physiker), promovierte Chemikerin (heute Mutter von 3 Kindern und nebenbei in der Familienberatung tätig), eine promovierte Informatikerin (übt den gleichen Job wie ich aus (mit nur einem Bachelor Angew. Informatik)).
Da hab ich mich dann immer gefragt: Warum war die Promotion dann überhaupt notwendig? Nur um eine gewisse Zeit in ihrem Themengebiet zu forschen? (Die Gründe für diese 4 Personen sind mir inzwischen klar: Ja, tatsächlich: 1 bis 5 Jahre forschen, vielleicht auch nur als akademischer Mitarbeiter an der Uni/Institut, aber sie alle haben nun Wohneigentum, Frau und Kinder und können nun durch ihre eher "fachremden Jobs" in der Wirtschaft heimatnah arbeiten. (Wobei ich sagen muss: Diese hätten sie vielleicht auch ohne Doktortitel bekommen)). Aber so ist das wohl - C'est la vie!
Was "dachtet IHR denn früher immer?" Bin gespannt...😉
ich hab mir gedacht, ich beginne mal eine Art Spiel, Erfahrungen oder Dinge zu beschreiben, von denen man persönlich ursprünglich dachte, das deren Ziel oder Sinn ein ganz anderer war.
Ich fange einfach mal an:
Früher dachte ich ja immer, wenn man bis zur Promotion studiert, tut man dies, damit man in die Forschung gehen kann.
Aber: Ich kenne inzwischen einige Leute, die jetzt komplett fachfremde Tätigkeiten ausüben mit ihrem Doktortitel, z.B. kenne ich einen "Teamlead im IT-Bereich" in einem großen Konzern (als promovierter Physiker), einen"Head of Deveolopement" in der IT-Abteilung eines kleinen Mittelständlers (ebenfalls als promovierter Physiker), promovierte Chemikerin (heute Mutter von 3 Kindern und nebenbei in der Familienberatung tätig), eine promovierte Informatikerin (übt den gleichen Job wie ich aus (mit nur einem Bachelor Angew. Informatik)).
Da hab ich mich dann immer gefragt: Warum war die Promotion dann überhaupt notwendig? Nur um eine gewisse Zeit in ihrem Themengebiet zu forschen? (Die Gründe für diese 4 Personen sind mir inzwischen klar: Ja, tatsächlich: 1 bis 5 Jahre forschen, vielleicht auch nur als akademischer Mitarbeiter an der Uni/Institut, aber sie alle haben nun Wohneigentum, Frau und Kinder und können nun durch ihre eher "fachremden Jobs" in der Wirtschaft heimatnah arbeiten. (Wobei ich sagen muss: Diese hätten sie vielleicht auch ohne Doktortitel bekommen)). Aber so ist das wohl - C'est la vie!
Was "dachtet IHR denn früher immer?" Bin gespannt...😉