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Freunden helfen in schwierigen Lebenslagen

meister-joda

Mitglied
Hallo,
ich hab mal eine Frage an euch, denn ihr seid ja wahre Profis was dann angeht.

Wie kann ich Freunden in schlechten Zeiten helfen und beistehen? Damit mein ich jetzt nicht die Extreme, wo professionelle Hilfe gefragt ist, sondern vielmehr Trennung, Tod usw. Ein paar Beispiele (Oma mit Infarkt auf Intensiv, Fuß kaputt bei Sportstudium, Trennung vom Freund,...).

Ich halte es eigentlich immer so, dass ich deutlich mach das ich da bin, aber mich nicht aufdränge. Denn jeder geht ja anders mit sowas um, die einen brauchen kontakt und dann sind sie doch lieber allen u.s.w kenn ich von mir selbst

Aber wenn sie sich dann melden und fragen ob ich mal vorbeikommen könnte, komm ich schnell an meine Grenzen. Ich höre meistens zu und versuche ein bisschen zu verstehen und vielleicht auch tips zu geben und so und meistens bedanken sich die leute auch dafür und sagen ich hätte ihnen sehr geholfen. Aber ich fühle mich trotzdem in den Situation immer unwohl und überfordert. Habt ihr da vielleicht Tips?

Lg

PS Ich hab gesucht aber noch kein Thema gefunden...
 
Freunden in schwierigen Lebenslagen beizustehen ist auch sehr schwer, man weiß nie genau was man machen / sagen soll und es ist ganz natürlich daß du dich unwohl und überfordert fühlst.
Ich denke du machst das schon richtig, die Hauptsache ist daß deine Freunde wissen daß du jederzeit für sie da bist- wie sie deine Hilfe in Anspruch nehmen liegt dann an ihnen. Manche suchen ne Schulter zum sprichwörtlichen Ausheulen, manche verarbeiten lieber alleine....

Wenn sie sich bei dir bedanken dann werden sie es auch so meinen, du wirst dann schon das Richtige gesagt / getan haben
 
Hi Yoda,

finde ich gut und lobenswert, dass du für deine Freunde da sein willst. Im Grunde tust du schon das Richtige: Hilfe anbieten, aber nicht aufdrängen... allerdings: Wenn es Menschen nicht gut geht, dann ziehen sie sich oft zurück. Ich z.B. war froh, dass Freunde auch mal ein bisschen "nachgebohrt" haben, weil ich von mir aus in schlechten Phasen mich nur ungerne "aufdränge". D.h. also regelmäßig melden, nachfragen, aus ehrlichem Interesse - das sollte nicht schaden.

Ich denke außerdem, dass es auch hilft, wenn du im Gegenzug viel von Dir erzählst, und dich an deine Freunde wendest, wenn es Dir schlecht geht. Das erzeugt Nähe und man schreibt Dir dann eher Problemlösungskompetenzen zu, so daß sich Leute vielleicht eher an dich wenden, wenn es ihnen selbst schlecht geht.

Gruß
Phoenix
 
P.S: Du hättest diesen Thread auch in das Freunde Forum setzen können

Also wie gesagt, du machst das schon richtig und den Satz von Phoenix das du deinen Freunden auch von dir und evtl. Problemen erzählen solltest , stimmt- das erzeugt Nähe
 

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