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freund will getrennte wohnungen

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Gast

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Hallo🙂 ich hab da eine Angelegenheit der ich sehr zwiegespalten gegenüberstehe..mein Freund und ich sind jetzt ca 1,5 Jahre zusammen und wohnen auch seit fast 4 Monaten in unserer gemeinsamen Wohnung. Wir hatten von Anfang an viele Konflikte zu lösen, streiten uns sehr häufig, haben aber auch verdammt viele schöne Zeiten zusammen und ich liebe ihn über alles. Bald fangen wir beide an zu studieren und mein Freund meinte letztens ob wir nicht wieder getrennte Wohnungen nehmen sollen. Wir hausen im Moment wie Nomaden, haben keine richtige Küche außer nen Ofen, kein richtiges Bett, keine Kleiderschränke und dementsprechen chaotisch ist es auch, die meisten Umzugskartons sind noch gepackt. Ich kann verstehen dass ihn das Chaos mega nervt, mich regt es ja auch auf, und die Umgebung gefällt uns auch nicht mehr, die Wohnung haben wir schon wieder gekündigt und wollten uns was neues suchen. Ich halte garnichts davon wieder in getrennte Wohnungen zu ziehen, ich denke dass sich dann die Trennung mit der Zeit einschleichen wird. Mein Freund lässt überall seineKlamotten rumfliegen und regt sich dann auf wenn ich nicht alles zusammensuche und nur einen Teil der Wäsche wasche und meinte so in der Art "du bist unfähig dazu alles zusammenzusuchen und das zu waschen was ich gewaschen haben will" und sagte dass ich es dann lieber ganz lassen soll, da es ihm nicht gefällt wie ich es richtig mache. Er wäre zu abgelenkt um sich aufs Studium zu konzentrieren und wäre nicht diszipliniert genug in einer gemeinsamen Wohnung. Bei fast allen Dingen schiebt er mir den schwarzen Peter zu..einerseits sagt er ich bin unselbstständig, regt sich aber dann auf wenn ich aufräume und versuche Ordnung zu schaffen, da ich angeblich alles woanders hinräume, wo er es nicht findet. Völliger quatsch, da ich ihm immer sage wo ich was hingeräumt hab. Wir sehen uns jetzt auch nicht oft da wir beide vollzeit arbeiten, meint dann aber wir sehen uns ja jeden Tag und bla bla. Wir verbringen echt wenig Zeit miteinander und ich hab Angst dass es zu wenig in den neuen Wohnungen wird, da wir auch in unterschiedlichen Städten studieren. Dass wir eine Wohmung mit extra Arbeitszimmer nur für ihn nehmen will er auch nicht..
 
Vielleicht wäre es ganz vernünftig, wenn ihr in getrennten Wohnungen lebt.

Wenn er sich vor dem Studium schon abgelenkt fühlt, kann's während seines Studiums nur schlimmer werden.
Es klingt, als würde er nur Gründe suchen die gegen eine gemeinsame Wohnung sprechen.
Bei euren täglichen Reibereien wäre ein räumlicher Abstand besser.
Ich würde ihn nicht zu einer gemeinsamen Wohung drängen. Falls es schief geht, hast du erst recht den Schwarzen Peter.
 
Ihr verbringt nicht viel Zeit miteinander, ihr streitet euch häufig, er kritisiert dich laufend weil du alles nicht recht machst. Warum seid ihr überhaupt noch zusammen? Liebe kann das scheinbar nicht sein. Ich glaube es ist das beste wenn ihr getrennte Wohnungen nehmt und jeder seines eigenen Weges geht.
 
(....) Er wäre zu abgelenkt um sich aufs Studium zu konzentrieren und wäre nicht diszipliniert genug in einer gemeinsamen Wohnung. (....)

Das waŕś. Deutlicher konnte er nicht werden.

Und da hilft ihm auch kein eigenes Arbeitszimmer. Das sieht er schon richtig.

Dir hilftś auch nicht. Du kannst hinterher räumen, putzen, machen tun und dann auch noch so, wie er es will.



Wie heisst es doch:"Bei aller Liebe..... ."
Das geht zu weit!

Und, der will auch nicht.... .


Tut weh, ich weiss, aber im Grunde kannst Du froh sein, dass Eure Umzugskisten teils noch gepackt sind.



Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
mein freund und ich haben in 7 jahren nie zusammen gewohnt. uns trennen 6,5km. wir haben absolut unterschiedliche arbeitszeiten, schichten.
einer von uns würde immer mit aufwachen, wenn ein wecker bimmelt, auf den er nicht hören muss--
wir sind nahezu täglich zusammen, mal bei ihm, mal bei mir, essen, kochen, zusammen einkaufen, quatschen, also alles, was man in einer zweierbeziehung so tut halt.
und uns geht es sehr gut dabei

 
Ja, er will auch wirklich nicht. Ich nehme das aber total persönlich und fühle mich auch dementsprechend abgewiesen, aber als ich ihm das sagte hqt er nur genervt reagiert. Ich solle ihm zuhören und nicht interpretieren, das sei dann mein Problem wenn ich mich so fühle. Er ist mega unsensibel in solchen Dingen und findet es kindisch und dumm wenn ich so denke. Ist es zuviel verlangt wenn ich möchte dass er nicht so auf meine Gedanken reagiert sondern eher etwas einfùhlsamer?
 
Hallo liebe TE,

Die Sache zwischen deinem Freund und dir scheint mir recht festgefahren zu sein.

Was das Zusammenwohnen betrifft...ok, jeder hat andere Beduerfnisse und jeder hat andere Vorstellungen von Naehe, so bin ich z.B. auch jemand, der noch nie mit einem seiner Partner zusammen gelebt hat, ich brauche einfach meine Freiraeume, aber wenn ich jemanden an meiner Seite habe, weiss derjenige eigentlich immer, dass er oder sie mir vertrauen kann und dass ich keinen Unsinn mache.

Allerdings finde ich das Verhalten deines Freundes dir gegenueber sehr respektlos und trampelig und das geht gar nicht, finde ich.
Das klingt fuer mich ein bisschen so, als sei er sehr ueberfordert mit der Situation oder aber er ist genervt von dir aus welchen Gruenden auch immer.....
 
Naja, immerhin sagt er es Dir VOR dem jetzt anstehenden Umzug und nicht danach. Lieber eine unbequeme Wahrheit, als eine schöne Lüge.

Ich halte gar nichts von "wenn du mich liebst, musst du dies, das, jenes machen, z.B. mit mir zusammenwohnen". - Möchtest Du dieses Zusammenwohnen jetzt erzwingen und dann tagtäglich einen daheim haben, der lieber allein wäre? Da verstehe ich leider gar nichts mehr. Ich zieh doch nur mit jemand zusammen, der das auch wirklich will?! Was läufst Du ihm hinterher wie ein Hündchen, das Zusammenleben erzwingend... das wird nichts!

Probiert es mit getrennten Wohnungen. Wenn es für Dich dann nichts mehr ist, ist es so, das kannst Du ja dann entscheiden. Aber ihn kannst Du nicht zwingen.

Alles Gute
 
Ich habe mich ja damit abgefunden und langfristig werde ich es bald bestimmt auch für eine super Idee finden und meinen Nutzen daraus ziehen. Es geht mir einfach um die Art und Weise wie er es gemacht hat, stellt mich vor vollendeten Tatsachen, will dass ich ihm gleich bei allem zustimme und darf nichtmal meine Sorgen bei der ganze Sache äußern. Dann soll ich es sacken lassen und er lässt mich mit tausend Gedanken alleine. Er hat nur alles aufgezählt was mist ist, vorher hatte er alles und jetzt nur chaos und ich mach auch nichts so wie er es will.

Vorher meinte er so oft, dass er Jahre mit mir an Problemen arbeiten will weil er mich liebt. Auf einmal heißt es er hat sich geirrt, aber trennen will er sich nicht. Dass er noch eine Beziehung will hat er nur in den Hintergrund gestellt, als sei es eine unwichtige Nebensache. Er weiß sekber dass er zu rational an solche Themen rangeht, will aber nichts dran ändern..
 

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