G
Gast
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hallo,
mein problem ist folgendes: mein freund (24) und ich (23) sind seit 8 monaten ein paar und haben teilweise recht unterschiedliche interessen,was freizeitgestaltung angeht. er ist mehr so der bequeme typ, dem es genügt, freitagabends mit seinen kumpels auf dem sofa zu sitzen, was zu trinken, einen film anzuschauen oder so, während es mich eher nach draußen zieht.
am anfang der beziehung war das auch ok für ihn, er ist oft mit mir weggegangen, aber im laufe der beziehung wurde er diesbezüglich sehr bequem. ich habe dann versucht, mich mehr nach ihm zu richten, aber das rumgehocke bei ihm oder mir daheim ödet mich mittlerweile doch sehr an.
ich habe ihn dann gefragt, ob es ok wäre, wenn ich eben ohne ihn weggehe,da er ja keine lust hat. ich muss dazusagen, dass ich kaum weibliche freunde habe. ich kam schon immer besser mit männern klar und zähle zu meinen guten freunden eigentlich auch keine frauen, außer eine, die aber leider weggezogen ist.
er reagierte sehr komisch und meinte dann, das solle ich ja wohl selber wissen, dass das nicht in ordnung ist. ich habe ihn dann gefragt, ob er mir nicht vertraut, woraufhin er meinte, es ginge ihm ums prinzip. er zieht ja auch nicht mit irgendwelchen weibern um die häuser. daraufhin bot ich ihm an, dass er ja mitkommen könne, oder er meine kumpels einfach mal kennenlernt, damit er sieht, dass das gute menschen sind und keine primitiven notgeilen, die nur auf ihre chance warten, mich anzubaggern oder so. beides wollte er nicht.
er ist sehr religiös erzogen und in seiner welt existieren freundschaften zwischen mann und frau nicht. ebensowenig findet er es normal, dass eine frau mit anderen männern weggeht, wenn sie in einer beziehung ist. er hat zwei schwestern, die das ebenso handhaben. sie haben lediglich weibliche freundinnen, mit denen sie dann auch mal weggehen und ihre partner nur männliche.
ich möchte mich aber nicht in irgendeine schublade zwängen lassen und mir vorschreiben lassen, mit wem ich befreundet sein darf. und ich persönlich finde auch nix schlimmes daran, mit jemandem vom anderen geschlecht mal feiern zu gehen.
zudem hatte bzw. habe ich ein recht enges verhältnis zur oma meines exfreundes, mit dem ich 3 jahre zusammen war. sie war in der zeit immer für mich da und wir haben uns echt toll verstanden. mittlerweile ist sie an krebs erkrankt und es sieht leider nicht gut aus. sie lebt direkt neben meinem exfreund, also im haus gegenüber.
ich sagte meinem freund kürzlich, dass ich sie gerne mal wieder besuchen würde, da ich nicht weiß, wie lang ich noch die chance dazu habe. er hielt das zuerst für einen witz, und meinte dann, er besuche seine exfreundin ja wohl auch nicht, und was das eigentlich solle. meine versuche, ihm zu erklären, dass ich nicht meinen exfreund besuche, sondern seine oma, liefen ins leere. er konnte / wollte das einfach null verstehen, dabei habe ich zu meinem exfreund kaum noch kontakt.
wie kann ich meinen freund überzeugen, dass das nichts schlimmes ist, was ich vorhabe? ich fühle mich total eingeengt und weiß nicht, wie lange ich das noch mitmachen möchte.
mein problem ist folgendes: mein freund (24) und ich (23) sind seit 8 monaten ein paar und haben teilweise recht unterschiedliche interessen,was freizeitgestaltung angeht. er ist mehr so der bequeme typ, dem es genügt, freitagabends mit seinen kumpels auf dem sofa zu sitzen, was zu trinken, einen film anzuschauen oder so, während es mich eher nach draußen zieht.
am anfang der beziehung war das auch ok für ihn, er ist oft mit mir weggegangen, aber im laufe der beziehung wurde er diesbezüglich sehr bequem. ich habe dann versucht, mich mehr nach ihm zu richten, aber das rumgehocke bei ihm oder mir daheim ödet mich mittlerweile doch sehr an.
ich habe ihn dann gefragt, ob es ok wäre, wenn ich eben ohne ihn weggehe,da er ja keine lust hat. ich muss dazusagen, dass ich kaum weibliche freunde habe. ich kam schon immer besser mit männern klar und zähle zu meinen guten freunden eigentlich auch keine frauen, außer eine, die aber leider weggezogen ist.
er reagierte sehr komisch und meinte dann, das solle ich ja wohl selber wissen, dass das nicht in ordnung ist. ich habe ihn dann gefragt, ob er mir nicht vertraut, woraufhin er meinte, es ginge ihm ums prinzip. er zieht ja auch nicht mit irgendwelchen weibern um die häuser. daraufhin bot ich ihm an, dass er ja mitkommen könne, oder er meine kumpels einfach mal kennenlernt, damit er sieht, dass das gute menschen sind und keine primitiven notgeilen, die nur auf ihre chance warten, mich anzubaggern oder so. beides wollte er nicht.
er ist sehr religiös erzogen und in seiner welt existieren freundschaften zwischen mann und frau nicht. ebensowenig findet er es normal, dass eine frau mit anderen männern weggeht, wenn sie in einer beziehung ist. er hat zwei schwestern, die das ebenso handhaben. sie haben lediglich weibliche freundinnen, mit denen sie dann auch mal weggehen und ihre partner nur männliche.
ich möchte mich aber nicht in irgendeine schublade zwängen lassen und mir vorschreiben lassen, mit wem ich befreundet sein darf. und ich persönlich finde auch nix schlimmes daran, mit jemandem vom anderen geschlecht mal feiern zu gehen.
zudem hatte bzw. habe ich ein recht enges verhältnis zur oma meines exfreundes, mit dem ich 3 jahre zusammen war. sie war in der zeit immer für mich da und wir haben uns echt toll verstanden. mittlerweile ist sie an krebs erkrankt und es sieht leider nicht gut aus. sie lebt direkt neben meinem exfreund, also im haus gegenüber.
ich sagte meinem freund kürzlich, dass ich sie gerne mal wieder besuchen würde, da ich nicht weiß, wie lang ich noch die chance dazu habe. er hielt das zuerst für einen witz, und meinte dann, er besuche seine exfreundin ja wohl auch nicht, und was das eigentlich solle. meine versuche, ihm zu erklären, dass ich nicht meinen exfreund besuche, sondern seine oma, liefen ins leere. er konnte / wollte das einfach null verstehen, dabei habe ich zu meinem exfreund kaum noch kontakt.
wie kann ich meinen freund überzeugen, dass das nichts schlimmes ist, was ich vorhabe? ich fühle mich total eingeengt und weiß nicht, wie lange ich das noch mitmachen möchte.