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Freund, Freund, Freundin

Manuel

Mitglied
Keine 3-Ecks Beziehung. Kein Fremdgehen.
Keine konkreten "Absichten" meinerseits.
Soweit so langweilig.

A: Eine Frau, kenne ich seit ca. 6 Jahren.
Immer mal wieder im gemeinsamen Freundeskreis auf Partys und Sit-Ins gesehen.
Aber nie besonders close gewesen.

B: Ein Mann, kenne ich seit ca. 3 Jahren.
Über genau denselbem Freundeskreis kennengelernt.
Boah haben wir noch viel Party gemacht vor 3-4 Jahren.
Schade, dass, vor allem die Hausbesitzer/Gastgeber/WG-Menschen (no offense guys, you are great people) , wir alle alt und langweilig werden.

C: Der Typ der gerade diesen Poast erstellt.
Mit B ziemlich flott ziemlich close geworden.

Mit der Zeit sind A und B ein Paar geworden.

Darüber sind A und C auch wesentlich "wärmer" miteinander geworden.

Jetzt wollen sich A und B aber wohl trennen.
Etwas undurchsichtige Situation.

Es ist nicht so, als wenn ich sie nicht interessant finde, aber siehe Einleitung.

Nichts desto trotz habe ich zuletzt häufig genug mit ihr geschrieben und "internes" zu hören bekommen, dass ich mich anfange zu fragen "wie kann ich nicht mit ihm darüber reden?".
Oder "war das too much von mir, mich schon wieder bei ihr zu melden?".


Ich bin einfach keine so engen Freundschaften zu Frauen gewohnt.
Noch dazu in einer Pärchenkonstellation, wo ich mit beiden Enden sehr gut zu stehen meine.

Irgendwie fühle ich mich da mittlerweile (seit dem "Trennungskontext") so oder so "falsch".
Egal wofür ich mich "entscheiden würde".
 
Keine 3-Ecks Beziehung. Kein Fremdgehen.
Keine konkreten "Absichten" meinerseits.
Soweit so langweilig.

A: Eine Frau, kenne ich seit ca. 6 Jahren.
Immer mal wieder im gemeinsamen Freundeskreis auf Partys und Sit-Ins gesehen.
Aber nie besonders close gewesen.

B: Ein Mann, kenne ich seit ca. 3 Jahren.
Über genau denselbem Freundeskreis kennengelernt.
Boah haben wir noch viel Party gemacht vor 3-4 Jahren.
Schade, dass, vor allem die Hausbesitzer/Gastgeber/WG-Menschen (no offense guys, you are great people) , wir alle alt und langweilig werden.

C: Der Typ der gerade diesen Poast erstellt.
Mit B ziemlich flott ziemlich close geworden.

Mit der Zeit sind A und B ein Paar geworden.

Darüber sind A und C auch wesentlich "wärmer" miteinander geworden.

Jetzt wollen sich A und B aber wohl trennen.
Etwas undurchsichtige Situation.

Es ist nicht so, als wenn ich sie nicht interessant finde, aber siehe Einleitung.

Nichts desto trotz habe ich zuletzt häufig genug mit ihr geschrieben und "internes" zu hören bekommen, dass ich mich anfange zu fragen "wie kann ich nicht mit ihm darüber reden?".
Oder "war das too much von mir, mich schon wieder bei ihr zu melden?".


Ich bin einfach keine so engen Freundschaften zu Frauen gewohnt.
Noch dazu in einer Pärchenkonstellation, wo ich mit beiden Enden sehr gut zu stehen meine.

Irgendwie fühle ich mich da mittlerweile (seit dem "Trennungskontext") so oder so "falsch".
Egal wofür ich mich "entscheiden würde".
A und B wollen sich trennen, drum überlegt C, ob er nun, als zweite Wahl, bei A ankommt?
Sorry - da wär ich raus, aber sowas von...
 
A und B wollen sich trennen, drum überlegt C, ob er nun, als zweite Wahl, bei A ankommt?
Sorry - da wär ich raus, aber sowas von...
Sorry, aber ich habe mir Mühe gegeben klar zu machen, dass das nicht mein Problem ist.

Ich kriege hier lediglich Dinge zu hören, die ich nicht hören sollte.
Und bin mehr oder weniger dazu gewzungen, zwischen 2 Parteien stehend, vor guten Freunden Dinge zurückzuhalten.

Das 1 mal, das ich zwischen 2 Fronten stehe.
 
Und bin mehr oder weniger dazu gewzungen, zwischen 2 Parteien stehend, vor guten Freunden Dinge zurückzuhalten.
Kommuniziere das mit der jeweiligen Partei.
Sie sollen dich nicht mit in ihre Trennung einbeziehen, es ist eine Sache zwischen den beiden und soll das auch bleiben.
 
Wenn Du von ihr nichts willst , solltest Du wirklich neutral bleiben.
Es wäre nicht das erste mal, dass sich zwei erneut finden und den dritten als Bauernopfer nutzen.
Vielleicht kannst Du tatsächlich Klartext reden, welche Position Du bekleiden willst.
Zumindest kann an dem Argument, dass Du weder die eine noch andere Partei verlieren willst, keine Schwachstelle fest gemacht werden.
 
Ok, also so wie ich "euch" jetzt verstanden habe, soll ich einfache eine "last mich in Ruhe mit eurem Kram" Einstellung einnehmen und das, natürlich freundlich gesinnt, auch so kommunizieren.

Und ja, es ist richtig "der Freund" hat bislang nahezu gar nicht darüber gesprochen.
Aber bei ihr kam tatsächlich manchmal "was durch".
Meine Antwort wird dann in Zukunft wohl sowas sein wie "das müsst ihr eben untereinander klären", ohne mich irgendwie weiter einzumischen.

Nur fühle ich mich halt so ein bisschen "unter Zugzwang" gesetzt ihm "die Wahrheit" zusagen. Nur sehe ich mich ebenso dazu gezwungen "die Klappe zu halten", weil sie sich mir ja zum Teil anvertraut hat.

Denke "nichts sagen" und "nicht reinreden" und die ganze Richtung ist wohl der Way to go.
 
Nur fühle ich mich halt so ein bisschen "unter Zugzwang" gesetzt ihm "die Wahrheit" zusagen.
Da hast du für dich auch schon die Tendenz, wem gegenüber du loyal bist, für den Fall, dass sie sich trennen.

Sie hingegen scheint nicht gut darüber nachzudenken, wem sie etwas "anvertraut". Ich würde mich fragen, was sie so über mich erzählt und folglich nichts über Smalltalk hinaus preisgeben.
 

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