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Frage wegen Möglichkeiten

Die Wohnung aufräumen bringt nichts. Die wird über kurz oder lang wieder verwahrlost sein.
ja ich bin ja kein experte aber normal müsste die wohnung halt komplett leer gemacht werden und alles neu gemacht
schimmel beseitigt
elektrik muss erneuert werden die sicherung fliegt ständig weil der sicherungskasten und alles veraltet ist
die badewannen fliesen das loch beseitigen
offen stehende rohre auch
jemand meinte mal das das in der küche auch schwarzschimmel sein könnte und der durch die wände durch ist sogar da ist sicher noch viel zu machen an der wohnung
 
Das ist wie mit einem untergehenden sinkenden Schiff, rette sich, wer kann, du solltest nun springen, an dich zuerst denken, kannst dann deine Retter auf die anderen aufmerksam machen.
 
Ich denke, dass eine betreute Wohngemeinschaft für dich gut wäre. In deiner Familie haben sich über die Jahre so viele ungesunde Verhaltensweisen eingeschliffen, da kannst du nicht einfach mal aufräumen - da liegt einfach zu vieles im Argen.
Wohneinrichtungen anschauen, sich anmelden, auch wenn es Wartelisten gibt - am besten schon vorgestern!
Da noch mal bei der Betreuerin insistieren, es ist ihr Job, dafür kriegt sie Geld!
Und ansonsten kooperativ sein, den Mann vom Amt (Gesundheitsamt? Ordnungsamt?) reinlassen. Es ist im Grunde nur eine Frage der Zeit, wann es den großen Knall tut.
 
Da noch mal bei der Betreuerin insistieren, es ist ihr Job, dafür kriegt sie Geld
also hatte gestern ein beratungsgespräch mit essstörungs netzwerk und die psychologin dort meinte als erstes sollte ich aus der wohnung ausziehen das wäre das wichtigste als ersten schritt
sie fügte außedem hinzu das weder ihre aufgabe das wäre mir eine wohnung zu suchen noch die meiner betreuerin dafür gäbe es spezielle hilfe die durch den sozialpsychatrischen dienst zustande kommen kann deswegen sollte ich einen termin bei einer nummer vereinbarden den sie mir per email gegeben hat
außerdem meinte sie das ein klinikaufenthalt gut wäre und ich sagte ihr das ich vor 1 monat ca schon psychatrie war aber sie meinte das hier die kliniken nicht so gut sind und sie schrieb mir daraufhin 3 kliniken auf die für schwierigere fälle geeignet sind eine davon ist bei hamburg das sind von mir aus bayern fast 600 kilometer entfernt etwas weit leider
die anderen beiden kliniken sind in bayern ca 200 kilometer von mir entfernt das würde theoretisch gehen aber da ich vor kurzem erst einen klinikaufenthalt hatte wo ich tabletten ausprobieren sollte und die dosis ständig erhöht wurde bis mein körper und linke kopf seite taub wurde und ich dann die tabletten verweigert habe und nachhause entlassen wurde und jetzt meine linke hand leicht taub blieb und ich weniger kraft darin habe und mir manchmal beim einkaufen der geld beutel aus der hand fällt und ich vielleicht mit leichten behinderung wegen klinikaufenthalt blieb und hausärztin alles auf psycho schiene schiebt und auch kein mrt oder ct machen will um schlaganfall auszuschließen wollte ich nicht so schnell wieder in eine klinik gehen
 
Hallo,
ich würde Dir raten, dringend in eine Klinik zu gehen und mit der Hilfe des dortigen Sozialdienstes einen Platz in einer betreuten Wohngemeinschaft zu organisieren! Du musst da raus, denn Du wirst nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch immer kränker werden.
Ob die Klinik 200 oder 600 km entfernt ist, das kann Dir egal sein, Du kannst die Fahrkarte im Vorfeld von der KK bezahlen lassen. Melde Dich dort an, noch heute. Empfehlen kann ich Dir wegen Deiner Angststörung in Bayern die Schönklinik Rodeneck, wegen Deiner ES könntest Du die Christoph-Dornier-Klinik in Münster kontaktieren. Wichtig ist, dass Du aus diesem Umfeld rauskommst.
Es wird nichts nutzen, aufzuräumen gegen den Willen Deiner Mutter, diese ist ebenfalls krank, möchte aber keine Hilfe. Du kannst nur gesunden, wenn Du aus diesem krankmachenden Umständen und Familiensystem aussteigst.
Sei mutig, melde Dich in verschiedenen Kliniken an und schau, wo Du zuerst einen Platz bekommst.
 

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