mir ist nämlich aufgefallen, dass wenn man schreibt: ich liebe den sommer, oder irgendwetwas positives, dass dann prozentual wesentlich mehr negative antworten kommen, als solche, die das bejaen. z.b. ne das ist es viel zu heiß etc.offensichtlich ist der arbeitsaufwand es nicht wert.
auch kontroverse themen. man beachte den wortlaut 'konta'., verkaufen sich hier wesentlich besser. und ich bin mir sicher, dass auch hier wieder mehr ablehnende beiträge folgen werden, als welche die das bestätigen.
wenn man gar nichts antworten kann, kommen auch gern die 'rechtschreibfehler' beiträge.
es ist schon komisch, das kann man bei jedem beitag beobachten.
was wird also damit bezweckt? ich bin dagegen, möchte man kleine persöhnlich siege erzielen?
ist das wirklich so? wer braucht den sowas, wir sollten den diskursregeln mehr achtung schenken! sie sind zwar idealisiert, aber ich denke man kann sich dorthin entwickeln.
und ich meine der gesamten gesellschäft täte das gut.
ausserdem wäre noch zu bedenken:
folgerung (these):
sind dann alle forenschreiber negativ eingestellt?
schreiben glücklichere menschen weniger in foren?
etc...
in der gesellschaft wird sowieso meist lieber über irgendetwas 'hergezogen', als sich über die vorzüge von etwas zu unterhalten.
ist das aufzählen von schönen dingen vielleicht zu kurz für ein mitreißendes geschräch?
ist das negative vielleicht als emotion intensiver und wird deswegen präferiert?
ich bin mal gespannt auf diesen beitragsverlauf.
viel spaß und
liebe grüße
Renzi
auch kontroverse themen. man beachte den wortlaut 'konta'., verkaufen sich hier wesentlich besser. und ich bin mir sicher, dass auch hier wieder mehr ablehnende beiträge folgen werden, als welche die das bestätigen.
wenn man gar nichts antworten kann, kommen auch gern die 'rechtschreibfehler' beiträge.
es ist schon komisch, das kann man bei jedem beitag beobachten.
was wird also damit bezweckt? ich bin dagegen, möchte man kleine persöhnlich siege erzielen?
ist das wirklich so? wer braucht den sowas, wir sollten den diskursregeln mehr achtung schenken! sie sind zwar idealisiert, aber ich denke man kann sich dorthin entwickeln.
und ich meine der gesamten gesellschäft täte das gut.
ausserdem wäre noch zu bedenken:
folgerung (these):
sind dann alle forenschreiber negativ eingestellt?
schreiben glücklichere menschen weniger in foren?
etc...
in der gesellschaft wird sowieso meist lieber über irgendetwas 'hergezogen', als sich über die vorzüge von etwas zu unterhalten.
ist das aufzählen von schönen dingen vielleicht zu kurz für ein mitreißendes geschräch?
ist das negative vielleicht als emotion intensiver und wird deswegen präferiert?
ich bin mal gespannt auf diesen beitragsverlauf.
viel spaß und
liebe grüße
Renzi