Hallo,
Ich versuche mal meine Situation zu schildern....
Vor fast 3 Jahren bin ich in diese Stadt gezogen, ohne, dass ich hier irgendwelche Freunde hatte, nur wegen meines Mannes. Wir haben vor 1 1/2 Jahren einen Sohn bekommen und durch die Rückbildungsgymnastik habe ich meine jetzige Freundin kennen gelernt.
Wir haben eine private Krabbelgruppe gegründet und als wir einmal in gemütlicher runde zusammen waren, kamen wir irgendwie auf meine Ehe zu sprechen und da diese zu dem Zeitpunkt nicht so super lief, weinte ich schließlich vor den Leuten. Die besagte Person bot mir an, Abends zu ihr zu kommen und zu reden. Ich war so froh, endlich jemanden zu haben, dass ich nicht lange darüber nachdachte und das Angebot annahm.
So nahmen die Dinge ihren Lauf.
Es entwickelte sich eine Freundschaft, die mir nun aber zuviel wird.
Mein Mann hat Nachtschicht, bin also ab 20:30Uhr allein und dann geht das Telefon. Sie telefoniert jeden Abend und das nicht nur ein wenig sondern eine stunde und manchmal bis zu 4 stunden.
Aber es blieb dann nicht nur bei Abends sondern es wurde dann auch im Mittag telefoniert oder dass sie bei uns schlafen wollte... (Sie ist alleinerziehend und 5 jahre jünger)
Ich habe mir anfangs nichts dabei gedacht, war ja froh jemanden zu haben, aber mir wird das zu viel....
Ich bin das nicht gewohnt, jeden tag zu telefonieren und 2-3mal die woche sich zu treffen oder zu übernachten, wenn man eine eigene Familie hat.
Ist das normal? Ich habe Angst, dass sie mich als egoistin oder so sieht, wenn ich ihr sage, dass das nicht meine Vorstellung von einer Freundschaft ist. Ich komme mir ja fast schon vor, wie in einer Beziehung. Z.b. Habe ich ein schlechtes gewissen, wenn ich zu Bett gehe BEVOR sie angerufen hat.
Ich hab da keine Kraft mehr zu... Habe doch meine eigene Familie und auch eigene Probleme.... Irgendwas läuft da schief, oder sehe ich das falsch???
HILFE!
Ich versuche mal meine Situation zu schildern....
Vor fast 3 Jahren bin ich in diese Stadt gezogen, ohne, dass ich hier irgendwelche Freunde hatte, nur wegen meines Mannes. Wir haben vor 1 1/2 Jahren einen Sohn bekommen und durch die Rückbildungsgymnastik habe ich meine jetzige Freundin kennen gelernt.
Wir haben eine private Krabbelgruppe gegründet und als wir einmal in gemütlicher runde zusammen waren, kamen wir irgendwie auf meine Ehe zu sprechen und da diese zu dem Zeitpunkt nicht so super lief, weinte ich schließlich vor den Leuten. Die besagte Person bot mir an, Abends zu ihr zu kommen und zu reden. Ich war so froh, endlich jemanden zu haben, dass ich nicht lange darüber nachdachte und das Angebot annahm.
So nahmen die Dinge ihren Lauf.
Es entwickelte sich eine Freundschaft, die mir nun aber zuviel wird.
Mein Mann hat Nachtschicht, bin also ab 20:30Uhr allein und dann geht das Telefon. Sie telefoniert jeden Abend und das nicht nur ein wenig sondern eine stunde und manchmal bis zu 4 stunden.
Aber es blieb dann nicht nur bei Abends sondern es wurde dann auch im Mittag telefoniert oder dass sie bei uns schlafen wollte... (Sie ist alleinerziehend und 5 jahre jünger)
Ich habe mir anfangs nichts dabei gedacht, war ja froh jemanden zu haben, aber mir wird das zu viel....
Ich bin das nicht gewohnt, jeden tag zu telefonieren und 2-3mal die woche sich zu treffen oder zu übernachten, wenn man eine eigene Familie hat.
Ist das normal? Ich habe Angst, dass sie mich als egoistin oder so sieht, wenn ich ihr sage, dass das nicht meine Vorstellung von einer Freundschaft ist. Ich komme mir ja fast schon vor, wie in einer Beziehung. Z.b. Habe ich ein schlechtes gewissen, wenn ich zu Bett gehe BEVOR sie angerufen hat.
Ich hab da keine Kraft mehr zu... Habe doch meine eigene Familie und auch eigene Probleme.... Irgendwas läuft da schief, oder sehe ich das falsch???
HILFE!