Hallo zusammen,
ich habe da als Mutter mal ein Anliegen:
Meine Tochter (16) und ihr Freund (18) führen eine Fernbeziehung seit zwei Monaten mit einer Distanz von 170 km.
Sie haben es eigentlich ganz gut eingerichtet, dass sie sich bislang alle zwei Wochen sehen können.
Da ich beide nun auch schon etwas länger kenne, ist meine Vertrauensgrenze auch in Sachen Sex zu Beiden sehr gefestigt, weshalb ich ihnen erlaubt habe, an dem Wochenende, wo sie bei uns sind, gemeinsam in einem Bett zu schlafen. Denn auch ich war mal jung und weiß, wie schön es ist, am Morgen im Arm des Anderen aufwachen zu können.
Ansonsten haben die Beiden bei uns auch ihre Freiheiten, können sich bewegen wie sie möchten oder wir unternehmen auch was gemeinsam, frühstücken, kochen oder spülen gemeinsam, klönen und machen Gesellschaftsspiele ... kurzum - wir haben an diesen Wochenenden eine ganze Menge Spaß !!! Und ich weiß, dass der Freund meiner Tochter das Leben bei uns sehr geniesst ...
Der Freund meiner Tochter ist in fünf verschiedenen Vereinen gleichzeitig aktiv, wobei seine Mutter grossen Wert darauf legt, dass die Aktivitäten auch in fast vollem Umfang wahrgenommen werden.
Ist meine Tochter bei ihrem Freund, wird entweder von einer Vereinsgeschichte zur anderen getingelt - oder - so wie am vergangenen Wochenende muss an beiden Abenden auf den 4-jährigen Bruder aufgepasst werden, da die Mutter ebenfalls ihre Vereinsaktivitäten pflegt ...
Zusammengerechnet hat das junge Glück am vergangenen Wochenende es gerade mal auf drei (!!!) Stunden für sich alleine geschafft. Selbst beim lange geplanten Einkaufsbummel wurde die 16-jährige Schwester mitgeschickt ...
Auch am kommenden Wochenende wird meine Tochter zu ihrem Freund fahren, da zwei Spiele auf dem Programm stehen.
Desweiteren werden sie dort auch um 23.00 Uhr ins Bett geschickt mit den Worten: "Aber jeder in sein Eigenes." - denn gemeinsam in einem Bett schlafen duldet die Mutter dort nicht.
Auf alle Situationen angesprochen erklärt die Mutter kurz und knapp, dass sie schliesslich die Stärkere sei.
Der Freund meiner Tochter hat nun seiner Mutter eröffnet, dass es so nicht weitergeht und hat seitdem Budenzauber ... mittlerweile artet es schon darin aus, dass er Bauch- und Kopfschmerzen hat, weil er unter der Situation leidet.
Ein Auszug von zu Hause ist leider nicht möglich, da er sich gerade im ersten Lehrjahr befindet. Finanziell wird der junge Mann seitens seiner Mutter für sich selber in die Verantwortung gezogen - geht es jedoch um sein eigenes Leben, hat er sich den Befindlichkeiten Selbiger unterzuordnen.
So unterbindet sie es z. B. auch, dass sie sich jedes Wochenende sehen ... (kurzum: Selbst wenn er seine ganze Ausbildungsvergütung für die Bahnfahrt zu uns verfahren würde ... was ginge es sie an?)
Mittlerweile leiden Beide unter der ganzen Situation, weil Keiner richtig glücklich ist ... und mich macht es traurig, weil ich der Meinung bin, dass beide gemeinsam eine tolle Zukunft hätten, wenn sie sich nur ein bisschen mehr entfalten könnten ...
ich habe da als Mutter mal ein Anliegen:
Meine Tochter (16) und ihr Freund (18) führen eine Fernbeziehung seit zwei Monaten mit einer Distanz von 170 km.
Sie haben es eigentlich ganz gut eingerichtet, dass sie sich bislang alle zwei Wochen sehen können.
Da ich beide nun auch schon etwas länger kenne, ist meine Vertrauensgrenze auch in Sachen Sex zu Beiden sehr gefestigt, weshalb ich ihnen erlaubt habe, an dem Wochenende, wo sie bei uns sind, gemeinsam in einem Bett zu schlafen. Denn auch ich war mal jung und weiß, wie schön es ist, am Morgen im Arm des Anderen aufwachen zu können.
Ansonsten haben die Beiden bei uns auch ihre Freiheiten, können sich bewegen wie sie möchten oder wir unternehmen auch was gemeinsam, frühstücken, kochen oder spülen gemeinsam, klönen und machen Gesellschaftsspiele ... kurzum - wir haben an diesen Wochenenden eine ganze Menge Spaß !!! Und ich weiß, dass der Freund meiner Tochter das Leben bei uns sehr geniesst ...
Der Freund meiner Tochter ist in fünf verschiedenen Vereinen gleichzeitig aktiv, wobei seine Mutter grossen Wert darauf legt, dass die Aktivitäten auch in fast vollem Umfang wahrgenommen werden.
Ist meine Tochter bei ihrem Freund, wird entweder von einer Vereinsgeschichte zur anderen getingelt - oder - so wie am vergangenen Wochenende muss an beiden Abenden auf den 4-jährigen Bruder aufgepasst werden, da die Mutter ebenfalls ihre Vereinsaktivitäten pflegt ...
Zusammengerechnet hat das junge Glück am vergangenen Wochenende es gerade mal auf drei (!!!) Stunden für sich alleine geschafft. Selbst beim lange geplanten Einkaufsbummel wurde die 16-jährige Schwester mitgeschickt ...
Auch am kommenden Wochenende wird meine Tochter zu ihrem Freund fahren, da zwei Spiele auf dem Programm stehen.
Desweiteren werden sie dort auch um 23.00 Uhr ins Bett geschickt mit den Worten: "Aber jeder in sein Eigenes." - denn gemeinsam in einem Bett schlafen duldet die Mutter dort nicht.
Auf alle Situationen angesprochen erklärt die Mutter kurz und knapp, dass sie schliesslich die Stärkere sei.
Der Freund meiner Tochter hat nun seiner Mutter eröffnet, dass es so nicht weitergeht und hat seitdem Budenzauber ... mittlerweile artet es schon darin aus, dass er Bauch- und Kopfschmerzen hat, weil er unter der Situation leidet.
Ein Auszug von zu Hause ist leider nicht möglich, da er sich gerade im ersten Lehrjahr befindet. Finanziell wird der junge Mann seitens seiner Mutter für sich selber in die Verantwortung gezogen - geht es jedoch um sein eigenes Leben, hat er sich den Befindlichkeiten Selbiger unterzuordnen.
So unterbindet sie es z. B. auch, dass sie sich jedes Wochenende sehen ... (kurzum: Selbst wenn er seine ganze Ausbildungsvergütung für die Bahnfahrt zu uns verfahren würde ... was ginge es sie an?)
Mittlerweile leiden Beide unter der ganzen Situation, weil Keiner richtig glücklich ist ... und mich macht es traurig, weil ich der Meinung bin, dass beide gemeinsam eine tolle Zukunft hätten, wenn sie sich nur ein bisschen mehr entfalten könnten ...