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Familie ignoriert Autismus

A

AnnaSnow

Gast
Hallo.
Im Voraus möchte ich sagen, dass der Text sozusagen meine kleine Lebensgeschichte ist!
Bitte keine böswilligen Kommentare. Wer ihn zu lang findet soll ihn doch bitte erst gar nicht
lesen! Ich heiße Anna, und bin 16 Jahre alt. Ich bin seit meinem 6 Lebensjahr durch eine
auf eine Impfung folgende Bleivergiftung, so sagt mein Arzt, Autist. Und mein Problem ist,
das meine Familie diese Diagnose völlig ignoriert. Das ganze fing damit an das ich nach der
Vorsorge-Untersuchung für die Einschulung beinahe sieben Stunden am Stück geweint habe
und dann wohl Bewusstlos geworden sein muss. Im Krankenhaus wurde dann eine akute
Bleivergiftung festgestellt. "Kommt öfters vor!" hat der Arzt gesagt und schon da meinte meine
Mutter, dass Impfungen völlig ungefährlich sein würden, sie habe sich ja informiert und sie
sei definitiv besser informiert als ein Arzt, der eine zwölf Jahre dauernde Ausbildung hinter
sich hat. Ich durfte ein paar Tage später nach Hause. Am Anfang sind die Auswirkungen nicht
so sehr aufgefallen und ans Licht getreten. Ich wurde nur Auffällig dadurch, dass ich schneller
lernte als andere Kinder ohne etwas dafür zu tun und dass ich lieber alleine war. Ich hatte
nur eine einzige Freundin und zu den anderen vermied ich den Kontakt. Die ersten drei Jahre
waren einigermaßen unproblematisch, bis meine Freundin die Schule gewechselt hat. Von da
an war ich ein Sonderling in der Klasse, habe nur im Unterricht mit den Lehrern geredet und
sonst nur Still auf einer speziellen Bank auf dem Schulhof gesessen. Von da an habe ich keinen
Anschluss mehr zu jemandem gefunden. Zumindest nicht in der Grundschule. Meine Eltern fanden
das nicht merkwürdig und ich damals auch noch nicht, denn als neun jähriges Kind bleibt einem
vieles verwährt. Kurz bevor ich auf die weiterführende Schule gekommen bin gab es eine
Klassenfahrt. Ich wollte nicht mit, weil ich nicht aus meiner Routine gerissen werden wollte
und die vor- stellung, in einer Jugendherberge irgend wo in Münster, in einem Bett in dem
schon hundert andere geschlafen haben zu schlafen. Meine Eltern haben mich für bekloppt
geheißen, wie ich mich nur so bescheuert anstellen würde, denn schließlich fuhren ja alle
mit. Das Resultat dieser Entscheidung war, dass ich nach der ersten Nacht dort unter schock
stand, nicht mehr Ansprechbar war und meine Mutter mich aus einem Krankenhaus in Münster
abgeholt hat. Wirklich gemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt, habe ich in der 8. Klasse
der Realschule. Ich hatte keine Freundinnen wie jedes andere Mädchen der Schule
(reine Mädchenschule) und war ein richtiger Außenseiter. Im Unterricht wurde ich ausgelacht,
wenn ich Fragen beantwortet habe und man machte sich im Allgemeinen über mich lustig. Zu
hause wehrte ich mich gegen die immer ungewohnteren Regelungen, die meine Mutter für
mich traf. Sie schritt immer mehr in meinen gewohnten Tagesablauf ein und machte mir Regeln
und Vor- schriften die zwar zum älter werden, laut ihr, dazu gehörten, die ich aber nicht
befolgen konnte ohne Aggressionen zu bekommen. Immer öfter wurde ich von meinen Eltern als
"total bescheuert" und "nicht mehr normal" beschimpft. Sie nannten mich Ignorant und
selbstsüchtig. Ich fühlte mich alleine und zurückgelassen. eigentlich wollte ich einfach nur
jemanden haben, der verstand, dass ich weder auf Leute zu gehen konnte, noch Körper-
kontakt haben konnte. Diesen jemand gab es dann, als unsere Klassen Aufgeteilt wurde.
Cellina hieß sie. Sie half mir durch den Schock, der Veränderung hin durch und meine
Eltern waren erleichtert, das ich mal endlich jemanden hatte, machten es aber an mir
und nicht an irgendeiner Krankheit fest, dass ich einfach nicht Kontaktfähig war. Mitte
der 9. Klasse stand dann ein Praktikum an. Ich musste mir eine stelle suchen, was sich
schon als schwer genug erwies, weil ich eigentlich viel lieber normal in die Schule
gegangen wäre. Ich habe dann au Not in einem Kindergarten angefangen, doch das
war für mich mehr als furchtbar. Ich wurde regelrecht depressiv, weil ständig kleine
Kinder nähe zu mir suchten und sich an mich quetschten. Ich fand das schrecklich
unangenehm und fühlte mich fehl am Platz. Auch die Rollen Spiele und Lieder die ich mit
den Kindern machen sollte waren die reinste Folter, da ich das einfach nicht konnte. nach
einer Woche habe ich dann den Praktikumsplatz gewechselt und es kamen erste Hinweise
auf meine Erkrankung. Die Erzieherin, mit der ich für diese Woche die Gruppe leiten sollte riet
mir und meiner Mutter, das ich zu einem Psychologen gehen sollte, denn sie bemerkte bei mir
einige Verhaltensweisen, die sie bei kindern mit dem sogenannten Asperger-Syndrom, einer
Form von Autismus beobachtet hatte. Meine Mutter erklärte ihr, dass ich mich einfach nur
Anstelle um meinen Selbstsüchtigen willen durch zu setzen, und das sie aber auch schon an
eine psychologische Untersuchung und Betreuung gedacht hatte, denn sie hielt mich regelrecht
für bescheuert. Nur eine Woche später, saß ich im Büro einer Psychologin. Sie redete mit
mir und ich sollte in einer Tonschale meine Gefühle ausdrücken. dazu war ich allerdings schlichtweg
nicht fähig. Jedesmal strich ich den ton nur glatter als er ohne hin schon war und fragte mich
was der ganze Mist sollte. Meine Eltern unterstellten mir, ihre letzte Ab zulehne und mich gegen
die ganze Familie zu wenden. Dann habe ich selbst versucht zu recherchieren was es mit dem
Asperger-Syndrom auf sich hat und wie man sich damit anders verhalten sollte. In einem Forum
stieß ich auf einige Informationen mit denen ich mich ziemlich identifizieren konnte. Daraufhin bat
ich die Psychologin einen AQ-test mit mir zu machen (Autismus Quotien) der erschreckend
hoch aus fiel. von dem Moment an wurde mir die frage beantwortet, warum ich so "Sozial-inkompetent"
war. Als ich meine Eltern darauf ansprach, hat speziell meine Mutter gemeint, ich würde
spinnen, total durch drehen und würde nur eine Ausrede für mein ignorantes Fehlverhalten
suchen. da meine Psychologin mir weder half, noch meine Eltern von dem Ergebnis des Test
überzeugte, sondern mich nur meine Gefühle in der Tonschale ausdrücken ließ brach ich die
Behandlung irgend wann ab. ich versuchte mir selbst eine neue Psychologin zu suchen, aber
meine Mutter war da gegen, denn sie war der Meinung, dass ich dann nur noch mehr in meiner
Ignoranz (das ist ihr Lieblingswort mir gegenüber) versinken würde. Es folgten noch weitere
Tiefschläge. Zum Beispiel starb ein Nachbar, zu dem ich in sehr engem Kontakt stand. Ich
war die einzige Person die sich an der Trauerfeier freute und eine art unerklärliches
Glücksgefühl verspürte. Mein Nachbar war sehr krank und ich habe mir gedacht das ihn sein Tod erlöst.
das gab mir erst gar keinen Anlass zur Trauer. Dieses verhalten wurde von meinen Eltern
wieder mit Beleidigungen und Wort- kargen Auseinandersetzungen, die immer mit meiner Flucht
endeten, bestraft. Vor circa zwei Monaten stand dann nach der zehnten Klasse der wechsel auf
eine höhere Schule an. Diese neue und ungewohnte Umgebung hat mich so sehr in die enge getrieben, dass ich die erste Woche ununterbrochen geweint habe. Da das in meinem alter unter normalen Umständen unnormal
ist, bin ich in meiner Familie nur auf Unverständnis gestoßen. Mittlerweile komme ich mit dem neuen
ungewohnten zurecht, habe sehr gute Noten, aber leide stark darunter, dass meine Eltern noch immer
nichts von meiner Krankheit wissen wollen und mir sogar Hilfe verwähren. Ich habe an der Schule keinen
Anschluss, noch weniger als zu vor, niemand geht auf mich zu, niemand unterstützt mich und ich bin in
der Masse auf mich alleine gestellt. zu hause werde ich immer mehr als "ignorantes A*******"
abgestempelt und dem entsprechend behandelt. Jedes Mal wenn ich in den Pausen die
Freundschaften und Cliquen beobachte, wie sie zusammen dort stehen und sich unterhalten
fühle ich mich verletzt, aber jeder versuch mich jemandem anzunähern scheitert und ich werde
als komische seltsame Streberin abgekartet, ich habe keine Chance irgend wie gesellschaftlich
auf zusteigen und auch nicht die Möglichkeit mir selbst zu helfen. Was kann ich tun? Wie kann
ich mir helfen?
Ich bitte um eine Richtige Antwort und keinen Spott, denn diese Situation ist sehr verletzend!

Anna
 
A

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Re: Familie ignoriert Autismus
Es ist mittlerweile wissenschaftlich widerlegt, dass Autismus durch Impfschäden ausgelöst wird.
Extrem unwahrscheinlich erscheint mir auch, dass lt. deiner Aussage bei dir eine Bleivergiftung in Folge der Impfung vorlag.
Woher hast du das? Wie soll das durch eine Spritze funktionieren? Durch orale Aufnahme bleihaltiger Substanzen mag das Ganze ja noch möglich sein, kommt wohl öfter vor. Aber vor allem bei Kleinkinder, die alles in den Mund stecken.
Wer hat dich über deine frühkindliche Krankengeschichte aufgeklärt?

Zum Thema Asperger Autismus:

Kann es sein, dass du dich da auf etwas eingeschossen hast?
Ein Test durch Fragebögen allein ersetzt keinesfalls die ausführliche Untersuchung durch einen Facharzt!
Die Psychologin, bei der du warst, hat scheinbar ebenfalls keinen Anhaltspunkt für diese Diagnose gesehen.

Bitte zeig dich doch auf offen für andere Richtungen.
Nicht jeder ist von Kind auf kontaktfreudig und ein beliebter Spielkamerad. Das liegt in den persönlichen Eigenschaften und -arten.

Mir fällt auf, dass du praktisch für alle "Macken" eine Entschuldiung suchst, warum du eben so bist, wie du bist.
Entweder ist es das Elternhaus, dass dich einengt und nicht annimmt, oder die Ärzte, die nicht erkennen, was du hast - die Mitschüler, die dich ausgrenzen usw.

Ich denke schon, dass du Hilfe brauchst.
Fachmännische, psychologische Hilfe. Aber eine, die du BRAUCHST und nicht eine, wie du sie MÖCHTEST.
Vorab ist zu klären, wie diese Hilfe aussehen soll und in welche Richtung es geht.
Du hast Schwierigkeiten, deine Gefühle auszudrücken? Das wäre ein guter Ansatzpunkt.
Erkennst du denn bei anderen, wie sich gerade fühlen?

Hör am Besten auf, dir deine Selbstdiagnosen im Internet zu erlesen.
Das schadet dir mehr, als dass es nutzt.
Dein Ansprechpartner sollten vorangig deine Eltern sein, ein Kinder- und Jugendmediziner, der Hausarzt, evtl. auch eine Schulpsychologin.


Alles Gute,

RFK
 
Wenn du davon ausgehst, Autistin zu sein, mach einen Termin mit dem nächstgelegenen ATZ ab (=Autismus-Therapiezentrum). Dort kann eine Diagnostik durchgeführt werden.

Ich habe viel mit Asperger-Autisten zu tun. Nie im Leben würde einer von ihnen auf diese ausladende, teeneske Weise schreiben. Du klingst wie ein einsames, unverstandenes Mädchen. Nicht wie eine Autistin. Welche Vorteile versprichst du dir vom Status einer offiziell "Behinderten"? Werden deine Eltern dann netter?

Aber lass es professionell abklären.
 
Hallo,

als Autist wird man geboren, Autismus wird man nicht einfach mal so, durch was auch immer, man kommt als Autist zur Welt.

Und das was du beschreibst, da sehe ich wirklich keinen Autisten, weder den Kanner, noch den Asperger, noch den Mischtyp usw.

Autismus ist auch keine Krankheit, die man evtl mit Medi behandeln kann, Autismus ist ein SEIN !! Ein Andersein,aber keine Krankheit! Irgendwie macht mich dein Post ein bisschen sauer, den so wie du schreibst, die negtiven Eigenschaften, würden auf Autismus hindeuten, würde ja im Umkehr Schluß heißen, Autisten sind krankhafte Menschen 🙁 Naja aber schau ich mal drüber hinweg.

Mein Sohn ist Autist, ein Mischtyp aus Kanner und Asperger, mittlerweile gibt es diese Einteilung auch nicht mehr, nun laufen alle Autismus Arten über die Diagnose Autismus- Spektrum-Störung.

Durch meinen Sohn, um ihn und sein Verhalten besser verstehen zu können und besser auf ihn eingehen zu können, habe ich jahrelang mit Erwachsenen Autisten geschrieben und eins sei dir mal gesagt, Autisten sind so tolle Menschen, die Gesellschaft macht ihnen nur das Leben schwer, die vielen Ampeln und Leuchtreklamen in der stadt zb für Autisten eine Folter, Rolltreppen können Autisten sogar handlungsunfähig machen. Ein Autist der ländlich groß wird, kann sich besser entwickeln, wie ein Autist, der in der Stadt wohnt, in der Stadt ist die Reizüberflutung enorm, für manche Autisten, sind ja nicht alle gleich, Autisten entscheiden sich genauso wie wir nicht Autisten.

Es ist auch eine falsche Annahme das Autisten lieber Einzelgänger sind, das ist falsch! Viele Autisten wünschen sich nichts sehnlicher als Freunde, aber so wie Autisten auf uns wirken, so wirken wir auch auf sie, seltsam, komisch usw. und deswegen finden Autisten oft einfach gar keinen Zugang zu uns Nicht Autisten, hat man aber als NichtAutist Zugang zu einem Autist gefunden, dann lernt man die Welt mal anders kennen und das ist wirklich was besonders.

Gute Leistung in der Schule und Kontakstörung ist nicht gleich Autismus, da gehört einiges mehr zu, Kontakstörung, kann auch durch eine emotionale Störung kommen, die bedarf dann einer psychologischen Behandlung.

Und auch wie du vom Ton glatt streichen berichtest, das klingt eher für mich, als driftest du mit den Gedanken ab und konzentrierst dich nicht drauf. Das klingt auch nicht nach Autismus, einige Autisten können den Ton gar nicht anfassen, weil es furchtbar für sie wäre und die Autisten die es anfassen können, die hätten sicher was daraus gemacht und nicht nur gestreichelt. 🙄

Was die Autisten von uns unterscheidet, sind die Sinne, die Sinne, schmecken, fühlen, sehen, riechen, hören usw sind bei Autisten anders wie bei uns manche so sensibel, das zb beim hören Geräusche unerträglich sein können, oder beim essen manche Nahrung unmöglich zu essen, oder sehen zb. was für uns ganz normal ist, Pürre, Gemüse Fleisch auf einem Teller, kann für den Autisten extrem furchtbar sein, oder Blickkontakt, viele Autisten können nicht in die Augen schauen, weil sie tote Punkte sehen, oder manche ein sehr grelles Licht, was sie blendet usw oder beim essen, manche Autisten enähren sich nur einseitig, meiner zb nur weiche Sachen, keine Brötchen, kein Fleisch usw Reis trocken ohne Soße oder so, würde ich so nicht runter kriegen, aber bei reis noch was dabei, ist bei ihm vergleichbar, wie wir müssten regenwürmer essen , es ekelt ihn schlichtweg an und das muss man halt respektieren.

Und meiner der liebt Babys und Kleinkinder, er liebt Tiere sehr, kümmert sich mit sehr viel liebe und Zuneigung um Babys, Kleinkinder und Tiere. Ist sehr traurig das er zu Gleichaltrigen keinen Anschluss findet. Ein Autist hat auch Gefühle, meiner ist mal richtig zusammen gebrochen, in die Knie gesunken, die Hände vors Gesicht und weinte aus tiefstem Herzen, mit den Worten, keiner will mit mir spielen, keiner mag mich, keiner will mein Freund sein, da war er 6 Jahre alt und da ist auch mein Herz gebrochen, den eigenen Sohn zu zusammen gekauert weinend und schluchzend zu sehen, weil die Gesellschaft es ihm so schwer macht. Jetzt wird er 14 Jahre. 😉

Und der Arzt der dir gesagt hat, du wärst Autist, wegen einer Impfung, den kannst du mal getrost in die Tonne kloppen, wie schon gesagt als Autist wird man geboren! Und das was du schreibst, klingt für mich absolut nicht nach Autismus. Vielleicht hast du unter anderem auch autistische Züge, aber das ist dann auch noch lange nicht Autismus. 🙂 Und es wäre schön wenn du das negative Bild von Autisten los wirst.

edith; Könntest du beim posten bitte ein paar Absätze machen, dein Post war sehr anstrengend zu lesen, mit ein paar Absätzen wäre es einfacher. 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich heiße Anna, und bin 16 Jahre alt. [...] Im Krankenhaus wurde dann eine akute
Bleivergiftung festgestellt. "Kommt öfters vor!" hat der Arzt gesagt und schon da meinte meine
Mutter, dass Impfungen völlig ungefährlich sein würden, sie habe sich ja informiert und sie
sei definitiv besser informiert als ein Arzt, der eine zwölf Jahre dauernde Ausbildung hinter
sich hat.
Du könntest feststellen lassen, ob die Bleivergiftung noch aktuell ist und ob irgendwie ein Grund dafür auszumachen ist, möglicherweise gibt es einen solchen und Andere wissen nur nichts davon.
 
Hallo Anna!
Du schreibst sehr blumig und ausschweifend... Nimm's mir nicht übel, aber das ist kein Duktus, den man (nach meiner Meinung - vielleicht irre ich mich!) von einem Autisten erwartet. Hab ich auch noch nicht erlebt.

Es gibt immer Einzelgänger. Das ist eben so. Aber wie meine Vorposter schon gesagt/geschrieben haben: Entweder Du wirst als Autist geboren oder halt nicht. Das ist ja kein Zustand, in den man "reingedrängt" wird oder sich "dahin entwickelt".
Für mich klingt das wie der BERECHTIGTE Aufschrei eines Teenies nach der Aufmerksamkeit der Eltern. Indem Du Dir einbildest, Autistin zu sein, fühlst Du Dich stärker in Deiner Betrachtung "Meine Eltern müssen mich beachten! (...schließlich bin ich behindert!!)"

Lass Dich auf alle Fälle beim Arzt checken, allerdings denk ich, dass weniger Du Hilfe brauchst, sondern vielmehr Deine Eltern einen erhobenen Zeigefinger vertragen können.
Alles Gute, Snaggle.
 
Man weiß bereits seit Jahren,dass Quecksilber und Aluminium im Impfmaterial das kindliche Hirn
schädigen.Das Quecksilber verhindert / behindert das Wachstum der Synapsen.

Seit den 70ger Jahren,als der empfohlene Impfwahn ausbrach, werden Säuglinge und Kinder
in vielen Impfungen mit diesem Zeug vergiftet und nachhaltig geschädigt.
Kinder werden geschädigt , die Pharmaindustrie und Ärzte verdienen.

Wie viele Säuglinge wurden gesund zum Arzt gebracht und mit Störungen wieder mitgenommen.
Nicht jede Folge erscheint sofort , kann auch später auftreten .
"Plötzliche Syndrome." "Spontane Genmutationen." Aha....daher also.

Es gibt sehr viele psychische Störungen/Krankheiten welche durch Impfungen entstanden/ entstehen.
Das viele Kinder unter Störungen leiden,die früher nicht bekannt waren,fällt vielen Menschen auf,
woher das stammen könnte scheint nicht zu interessieren.
Man kann im Internet unter Impfschäden viele Informationen und Schadenfälle bei Kindern und
Erwachsenen finden.
Sogar Eltern Zeitschriften gaben Informationen, die nachdenklich machen sollten
warum Menschen sich seit den 70ger Jahren massiv verändern.Tendenz ansteigend.
Das gab es in dieser Form vorher nicht.
Sich sogar verletzen um sich spüren zu können..
Viele Störungen/Schädigungen werden den Impfungen zugeschrieben.
Inzwischen kommen schon 30 % der Kinder nicht mehr gesund zur Welt.
(Das wird bereits durch ein Screening nach der Geburt festgestellt.)
Geschädigte Eltern geben eigene Schädigungen, keine Abwehrstoffe weiter.
Dann folgen noch die vielfachen Impfungen des Kindes. Mit 2 Monaten bereits 8 fach Impfungen.
Das hat man uns Älteren als Baby/Kind nicht angetan.

Viele Eltern meinen es ist "Pflicht" zu impfen.Ist es nicht!
Kinderärzte wollen impfen. (So wie ich las vedienen sie daran nicht schlecht,an den Folgen auch nicht)
Kindergärten verlangen "durchgeimpfte Kinder".
Das Betreuungsgeld,welches gezahlt werden soll wird auch davon abhängig gemacht,dass das U Heft
in dem auch die vorgenommenen Impfungen vermerkt werden "vollständig" ist.
Das halte ich persönlich für staatlichen Impfzwang,den es nicht geben sollte.


Autismus als Folge einer Schwermetall-Vergiftung?

..Quecksilber sei - so Mrs. Bernard - vor allem in Thimerosal enthalten, einem Stoff, welcher vielen Impfstoffen zugefügt wird, sodass Kinder vor allem in ihren ersten beiden Lebensjahren mit den Impfungen eine nicht unerhebliche Menge an Quecksilber erhalten, welche die (U.S.-) Sicherheitsrichtlinien übersteigt. Betrachtet man die medizinische Literatur als auch die Daten der U.S. Bundesregierung, so liegt der Verdacht nahe, dass viele Fälle von Autismus durch eine frühe Kontamination mit Thimerosal verursacht worden sind. In diesen Fällen liegt ein unerkanntes Syndrom vor, so Bernard, wobei genetische als auch nicht-genetische Faktoren dafür sorgen, dass sich die schädlichen Effekte von Thimerosal nur bei einigen Kindern auswirken...

Zeitschriften WIR ELTERN

Hat deine Mutter/Familie davon inzwischen noch immer nichts mitbekommen ?.
Ist deine Mutter noch immer so schlau wie damals.?
Als sie der Aussage des Arztes nicht glaubte,dass bei dir eine Impfschädigung vorliegt.
 
Hallo auch, bitte lasse dich doch mal anständig testen, Intelligenz und dafür weniger soziale Kompetenz gehen öfters zusammen einher und müssen kein Krankheitszeichen sein.

Möchte mir kein Urteil erlauben da ich mich auf dem Gebiet nicht auskenne aber ich sage mal alleine die Formulierung des geschriebenen Textes hört sich für mich gar nicht nach einem Autisten an sondern nach einet traurigen, missverstandenen jungen Frau die nicht recht weiß wo ihr Platz in der Welt ist und sich eigentlich nach sozialen Kontakten sehnt aber einfach nicht aus sich raus kommen kann, evt. sozialphobie oder sowas.


Du schreibst zb. das es dich trifft wenn du siehst wie die Anderen in der Pause miteinander reden, albern. Daraus schließe ich du fühlst dich ausgeschlossen evt. hättest du das auch gerne.
Ein Autist hat in der Regel kaum soziale Kontakte weil er es nicht schafft sich in Andere rein zu denken, Gefühle nach zu vollziehen. Es ist sogar oft so dass ihnen Menschen Angst machen weil Andere für sie unberechenbar sind, sie schaffen es nicht anhand der Mimik, Tonlage einzuschätzen ob ihr Gegenüber nun gut oder schlecht gelaunt ist.

Aus diesem Grund wird ein richtiger Autist meiner Meinung nach nicht da sitzen den anderen zugucken und traurig sein sondern einfach froh sein wenn er alleine sein kann.
 
Hallo AnnaSnow,

das wollte ich eigentlich in meinem anderen Beitrag schon gefragt haben.

Bist du dir sicher,dass der Arzt von einer "Blei" - Vergiftung durch Impfung gesprochen hat.
Ich habe sehr viel über Impfschäden gelesen. Blei kam nicht vor.

Hast du vielleicht Blei mit Quecksilber verwechselt ? Ist beides giftiges Schwermetall.
 
Hallo Anna,

leider ist es nicht so selten, dass Eltern sich dagegen sperren, auffälligem Verhalten bei ihren Kindern irgendwie konstruktiv zu begegnen. Man kann das sicher auch erklären, aber die Gründe sind für Dich ja vermutlich grad nicht so wichtig. Ohne eine weitere Untersuchung bei einem Psychologen wird es bei Dir aber nicht gehen.

Ich gehe mal davon aus, dass Du vielleicht nicht gleich zum Jugendamt gehen willst. Möglich wäre das vermutlich, wenn Deine Eltern Dich nicht zu einem Arzt gehen lassen. Aber vielleicht kannst Du Dich ja auch durchsetzen und nochmal einen Termin bekommen? Ob es andere Möglichkeiten für Jugendliche gibt, weiß ich leider nicht. Vielleicht kann Dir eine Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratungen helfen. (--> Google)

Die Autismus-Diagnose hat mich auch nicht so richtig überzeugt, und erst recht nicht das Asperger Syndrom - eine Zeit lang war das so eine Art Verlegenheitsdiagnose für alles. Aber ich kann natürlich hier jetzt auch Deinem Arzt von damals nicht gut widersprechen. Was mir auch aufgefallen ist: Du schreibst wirklich ausgesprochen gut. Für Dein Alter. Ich würde Dir raten, wenn Du nochmal zu einem Psychologen kommst, dort unbedingt auch einen Intelligenztest machen zu lassen.

Das wird leider alles nicht so einfach für Dich, und es tut mir ein bisschen leid, dass Du damit offenbar allein gelassen wirst. Aber Du klingst auch so, als könntest Du Dir notfalls selber helfen! Und lass Dich von den negativen Kommentatoren hier nicht abschrecken.

Kopf hoch!
 

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