A
AnnaSnow
Gast
Hallo.
Im Voraus möchte ich sagen, dass der Text sozusagen meine kleine Lebensgeschichte ist!
Bitte keine böswilligen Kommentare. Wer ihn zu lang findet soll ihn doch bitte erst gar nicht
lesen! Ich heiße Anna, und bin 16 Jahre alt. Ich bin seit meinem 6 Lebensjahr durch eine
auf eine Impfung folgende Bleivergiftung, so sagt mein Arzt, Autist. Und mein Problem ist,
das meine Familie diese Diagnose völlig ignoriert. Das ganze fing damit an das ich nach der
Vorsorge-Untersuchung für die Einschulung beinahe sieben Stunden am Stück geweint habe
und dann wohl Bewusstlos geworden sein muss. Im Krankenhaus wurde dann eine akute
Bleivergiftung festgestellt. "Kommt öfters vor!" hat der Arzt gesagt und schon da meinte meine
Mutter, dass Impfungen völlig ungefährlich sein würden, sie habe sich ja informiert und sie
sei definitiv besser informiert als ein Arzt, der eine zwölf Jahre dauernde Ausbildung hinter
sich hat. Ich durfte ein paar Tage später nach Hause. Am Anfang sind die Auswirkungen nicht
so sehr aufgefallen und ans Licht getreten. Ich wurde nur Auffällig dadurch, dass ich schneller
lernte als andere Kinder ohne etwas dafür zu tun und dass ich lieber alleine war. Ich hatte
nur eine einzige Freundin und zu den anderen vermied ich den Kontakt. Die ersten drei Jahre
waren einigermaßen unproblematisch, bis meine Freundin die Schule gewechselt hat. Von da
an war ich ein Sonderling in der Klasse, habe nur im Unterricht mit den Lehrern geredet und
sonst nur Still auf einer speziellen Bank auf dem Schulhof gesessen. Von da an habe ich keinen
Anschluss mehr zu jemandem gefunden. Zumindest nicht in der Grundschule. Meine Eltern fanden
das nicht merkwürdig und ich damals auch noch nicht, denn als neun jähriges Kind bleibt einem
vieles verwährt. Kurz bevor ich auf die weiterführende Schule gekommen bin gab es eine
Klassenfahrt. Ich wollte nicht mit, weil ich nicht aus meiner Routine gerissen werden wollte
und die vor- stellung, in einer Jugendherberge irgend wo in Münster, in einem Bett in dem
schon hundert andere geschlafen haben zu schlafen. Meine Eltern haben mich für bekloppt
geheißen, wie ich mich nur so bescheuert anstellen würde, denn schließlich fuhren ja alle
mit. Das Resultat dieser Entscheidung war, dass ich nach der ersten Nacht dort unter schock
stand, nicht mehr Ansprechbar war und meine Mutter mich aus einem Krankenhaus in Münster
abgeholt hat. Wirklich gemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt, habe ich in der 8. Klasse
der Realschule. Ich hatte keine Freundinnen wie jedes andere Mädchen der Schule
(reine Mädchenschule) und war ein richtiger Außenseiter. Im Unterricht wurde ich ausgelacht,
wenn ich Fragen beantwortet habe und man machte sich im Allgemeinen über mich lustig. Zu
hause wehrte ich mich gegen die immer ungewohnteren Regelungen, die meine Mutter für
mich traf. Sie schritt immer mehr in meinen gewohnten Tagesablauf ein und machte mir Regeln
und Vor- schriften die zwar zum älter werden, laut ihr, dazu gehörten, die ich aber nicht
befolgen konnte ohne Aggressionen zu bekommen. Immer öfter wurde ich von meinen Eltern als
"total bescheuert" und "nicht mehr normal" beschimpft. Sie nannten mich Ignorant und
selbstsüchtig. Ich fühlte mich alleine und zurückgelassen. eigentlich wollte ich einfach nur
jemanden haben, der verstand, dass ich weder auf Leute zu gehen konnte, noch Körper-
kontakt haben konnte. Diesen jemand gab es dann, als unsere Klassen Aufgeteilt wurde.
Cellina hieß sie. Sie half mir durch den Schock, der Veränderung hin durch und meine
Eltern waren erleichtert, das ich mal endlich jemanden hatte, machten es aber an mir
und nicht an irgendeiner Krankheit fest, dass ich einfach nicht Kontaktfähig war. Mitte
der 9. Klasse stand dann ein Praktikum an. Ich musste mir eine stelle suchen, was sich
schon als schwer genug erwies, weil ich eigentlich viel lieber normal in die Schule
gegangen wäre. Ich habe dann au Not in einem Kindergarten angefangen, doch das
war für mich mehr als furchtbar. Ich wurde regelrecht depressiv, weil ständig kleine
Kinder nähe zu mir suchten und sich an mich quetschten. Ich fand das schrecklich
unangenehm und fühlte mich fehl am Platz. Auch die Rollen Spiele und Lieder die ich mit
den Kindern machen sollte waren die reinste Folter, da ich das einfach nicht konnte. nach
einer Woche habe ich dann den Praktikumsplatz gewechselt und es kamen erste Hinweise
auf meine Erkrankung. Die Erzieherin, mit der ich für diese Woche die Gruppe leiten sollte riet
mir und meiner Mutter, das ich zu einem Psychologen gehen sollte, denn sie bemerkte bei mir
einige Verhaltensweisen, die sie bei kindern mit dem sogenannten Asperger-Syndrom, einer
Form von Autismus beobachtet hatte. Meine Mutter erklärte ihr, dass ich mich einfach nur
Anstelle um meinen Selbstsüchtigen willen durch zu setzen, und das sie aber auch schon an
eine psychologische Untersuchung und Betreuung gedacht hatte, denn sie hielt mich regelrecht
für bescheuert. Nur eine Woche später, saß ich im Büro einer Psychologin. Sie redete mit
mir und ich sollte in einer Tonschale meine Gefühle ausdrücken. dazu war ich allerdings schlichtweg
nicht fähig. Jedesmal strich ich den ton nur glatter als er ohne hin schon war und fragte mich
was der ganze Mist sollte. Meine Eltern unterstellten mir, ihre letzte Ab zulehne und mich gegen
die ganze Familie zu wenden. Dann habe ich selbst versucht zu recherchieren was es mit dem
Asperger-Syndrom auf sich hat und wie man sich damit anders verhalten sollte. In einem Forum
stieß ich auf einige Informationen mit denen ich mich ziemlich identifizieren konnte. Daraufhin bat
ich die Psychologin einen AQ-test mit mir zu machen (Autismus Quotien) der erschreckend
hoch aus fiel. von dem Moment an wurde mir die frage beantwortet, warum ich so "Sozial-inkompetent"
war. Als ich meine Eltern darauf ansprach, hat speziell meine Mutter gemeint, ich würde
spinnen, total durch drehen und würde nur eine Ausrede für mein ignorantes Fehlverhalten
suchen. da meine Psychologin mir weder half, noch meine Eltern von dem Ergebnis des Test
überzeugte, sondern mich nur meine Gefühle in der Tonschale ausdrücken ließ brach ich die
Behandlung irgend wann ab. ich versuchte mir selbst eine neue Psychologin zu suchen, aber
meine Mutter war da gegen, denn sie war der Meinung, dass ich dann nur noch mehr in meiner
Ignoranz (das ist ihr Lieblingswort mir gegenüber) versinken würde. Es folgten noch weitere
Tiefschläge. Zum Beispiel starb ein Nachbar, zu dem ich in sehr engem Kontakt stand. Ich
war die einzige Person die sich an der Trauerfeier freute und eine art unerklärliches
Glücksgefühl verspürte. Mein Nachbar war sehr krank und ich habe mir gedacht das ihn sein Tod erlöst.
das gab mir erst gar keinen Anlass zur Trauer. Dieses verhalten wurde von meinen Eltern
wieder mit Beleidigungen und Wort- kargen Auseinandersetzungen, die immer mit meiner Flucht
endeten, bestraft. Vor circa zwei Monaten stand dann nach der zehnten Klasse der wechsel auf
eine höhere Schule an. Diese neue und ungewohnte Umgebung hat mich so sehr in die enge getrieben, dass ich die erste Woche ununterbrochen geweint habe. Da das in meinem alter unter normalen Umständen unnormal
ist, bin ich in meiner Familie nur auf Unverständnis gestoßen. Mittlerweile komme ich mit dem neuen
ungewohnten zurecht, habe sehr gute Noten, aber leide stark darunter, dass meine Eltern noch immer
nichts von meiner Krankheit wissen wollen und mir sogar Hilfe verwähren. Ich habe an der Schule keinen
Anschluss, noch weniger als zu vor, niemand geht auf mich zu, niemand unterstützt mich und ich bin in
der Masse auf mich alleine gestellt. zu hause werde ich immer mehr als "ignorantes A*******"
abgestempelt und dem entsprechend behandelt. Jedes Mal wenn ich in den Pausen die
Freundschaften und Cliquen beobachte, wie sie zusammen dort stehen und sich unterhalten
fühle ich mich verletzt, aber jeder versuch mich jemandem anzunähern scheitert und ich werde
als komische seltsame Streberin abgekartet, ich habe keine Chance irgend wie gesellschaftlich
auf zusteigen und auch nicht die Möglichkeit mir selbst zu helfen. Was kann ich tun? Wie kann
ich mir helfen?
Ich bitte um eine Richtige Antwort und keinen Spott, denn diese Situation ist sehr verletzend!
Anna
Im Voraus möchte ich sagen, dass der Text sozusagen meine kleine Lebensgeschichte ist!
Bitte keine böswilligen Kommentare. Wer ihn zu lang findet soll ihn doch bitte erst gar nicht
lesen! Ich heiße Anna, und bin 16 Jahre alt. Ich bin seit meinem 6 Lebensjahr durch eine
auf eine Impfung folgende Bleivergiftung, so sagt mein Arzt, Autist. Und mein Problem ist,
das meine Familie diese Diagnose völlig ignoriert. Das ganze fing damit an das ich nach der
Vorsorge-Untersuchung für die Einschulung beinahe sieben Stunden am Stück geweint habe
und dann wohl Bewusstlos geworden sein muss. Im Krankenhaus wurde dann eine akute
Bleivergiftung festgestellt. "Kommt öfters vor!" hat der Arzt gesagt und schon da meinte meine
Mutter, dass Impfungen völlig ungefährlich sein würden, sie habe sich ja informiert und sie
sei definitiv besser informiert als ein Arzt, der eine zwölf Jahre dauernde Ausbildung hinter
sich hat. Ich durfte ein paar Tage später nach Hause. Am Anfang sind die Auswirkungen nicht
so sehr aufgefallen und ans Licht getreten. Ich wurde nur Auffällig dadurch, dass ich schneller
lernte als andere Kinder ohne etwas dafür zu tun und dass ich lieber alleine war. Ich hatte
nur eine einzige Freundin und zu den anderen vermied ich den Kontakt. Die ersten drei Jahre
waren einigermaßen unproblematisch, bis meine Freundin die Schule gewechselt hat. Von da
an war ich ein Sonderling in der Klasse, habe nur im Unterricht mit den Lehrern geredet und
sonst nur Still auf einer speziellen Bank auf dem Schulhof gesessen. Von da an habe ich keinen
Anschluss mehr zu jemandem gefunden. Zumindest nicht in der Grundschule. Meine Eltern fanden
das nicht merkwürdig und ich damals auch noch nicht, denn als neun jähriges Kind bleibt einem
vieles verwährt. Kurz bevor ich auf die weiterführende Schule gekommen bin gab es eine
Klassenfahrt. Ich wollte nicht mit, weil ich nicht aus meiner Routine gerissen werden wollte
und die vor- stellung, in einer Jugendherberge irgend wo in Münster, in einem Bett in dem
schon hundert andere geschlafen haben zu schlafen. Meine Eltern haben mich für bekloppt
geheißen, wie ich mich nur so bescheuert anstellen würde, denn schließlich fuhren ja alle
mit. Das Resultat dieser Entscheidung war, dass ich nach der ersten Nacht dort unter schock
stand, nicht mehr Ansprechbar war und meine Mutter mich aus einem Krankenhaus in Münster
abgeholt hat. Wirklich gemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt, habe ich in der 8. Klasse
der Realschule. Ich hatte keine Freundinnen wie jedes andere Mädchen der Schule
(reine Mädchenschule) und war ein richtiger Außenseiter. Im Unterricht wurde ich ausgelacht,
wenn ich Fragen beantwortet habe und man machte sich im Allgemeinen über mich lustig. Zu
hause wehrte ich mich gegen die immer ungewohnteren Regelungen, die meine Mutter für
mich traf. Sie schritt immer mehr in meinen gewohnten Tagesablauf ein und machte mir Regeln
und Vor- schriften die zwar zum älter werden, laut ihr, dazu gehörten, die ich aber nicht
befolgen konnte ohne Aggressionen zu bekommen. Immer öfter wurde ich von meinen Eltern als
"total bescheuert" und "nicht mehr normal" beschimpft. Sie nannten mich Ignorant und
selbstsüchtig. Ich fühlte mich alleine und zurückgelassen. eigentlich wollte ich einfach nur
jemanden haben, der verstand, dass ich weder auf Leute zu gehen konnte, noch Körper-
kontakt haben konnte. Diesen jemand gab es dann, als unsere Klassen Aufgeteilt wurde.
Cellina hieß sie. Sie half mir durch den Schock, der Veränderung hin durch und meine
Eltern waren erleichtert, das ich mal endlich jemanden hatte, machten es aber an mir
und nicht an irgendeiner Krankheit fest, dass ich einfach nicht Kontaktfähig war. Mitte
der 9. Klasse stand dann ein Praktikum an. Ich musste mir eine stelle suchen, was sich
schon als schwer genug erwies, weil ich eigentlich viel lieber normal in die Schule
gegangen wäre. Ich habe dann au Not in einem Kindergarten angefangen, doch das
war für mich mehr als furchtbar. Ich wurde regelrecht depressiv, weil ständig kleine
Kinder nähe zu mir suchten und sich an mich quetschten. Ich fand das schrecklich
unangenehm und fühlte mich fehl am Platz. Auch die Rollen Spiele und Lieder die ich mit
den Kindern machen sollte waren die reinste Folter, da ich das einfach nicht konnte. nach
einer Woche habe ich dann den Praktikumsplatz gewechselt und es kamen erste Hinweise
auf meine Erkrankung. Die Erzieherin, mit der ich für diese Woche die Gruppe leiten sollte riet
mir und meiner Mutter, das ich zu einem Psychologen gehen sollte, denn sie bemerkte bei mir
einige Verhaltensweisen, die sie bei kindern mit dem sogenannten Asperger-Syndrom, einer
Form von Autismus beobachtet hatte. Meine Mutter erklärte ihr, dass ich mich einfach nur
Anstelle um meinen Selbstsüchtigen willen durch zu setzen, und das sie aber auch schon an
eine psychologische Untersuchung und Betreuung gedacht hatte, denn sie hielt mich regelrecht
für bescheuert. Nur eine Woche später, saß ich im Büro einer Psychologin. Sie redete mit
mir und ich sollte in einer Tonschale meine Gefühle ausdrücken. dazu war ich allerdings schlichtweg
nicht fähig. Jedesmal strich ich den ton nur glatter als er ohne hin schon war und fragte mich
was der ganze Mist sollte. Meine Eltern unterstellten mir, ihre letzte Ab zulehne und mich gegen
die ganze Familie zu wenden. Dann habe ich selbst versucht zu recherchieren was es mit dem
Asperger-Syndrom auf sich hat und wie man sich damit anders verhalten sollte. In einem Forum
stieß ich auf einige Informationen mit denen ich mich ziemlich identifizieren konnte. Daraufhin bat
ich die Psychologin einen AQ-test mit mir zu machen (Autismus Quotien) der erschreckend
hoch aus fiel. von dem Moment an wurde mir die frage beantwortet, warum ich so "Sozial-inkompetent"
war. Als ich meine Eltern darauf ansprach, hat speziell meine Mutter gemeint, ich würde
spinnen, total durch drehen und würde nur eine Ausrede für mein ignorantes Fehlverhalten
suchen. da meine Psychologin mir weder half, noch meine Eltern von dem Ergebnis des Test
überzeugte, sondern mich nur meine Gefühle in der Tonschale ausdrücken ließ brach ich die
Behandlung irgend wann ab. ich versuchte mir selbst eine neue Psychologin zu suchen, aber
meine Mutter war da gegen, denn sie war der Meinung, dass ich dann nur noch mehr in meiner
Ignoranz (das ist ihr Lieblingswort mir gegenüber) versinken würde. Es folgten noch weitere
Tiefschläge. Zum Beispiel starb ein Nachbar, zu dem ich in sehr engem Kontakt stand. Ich
war die einzige Person die sich an der Trauerfeier freute und eine art unerklärliches
Glücksgefühl verspürte. Mein Nachbar war sehr krank und ich habe mir gedacht das ihn sein Tod erlöst.
das gab mir erst gar keinen Anlass zur Trauer. Dieses verhalten wurde von meinen Eltern
wieder mit Beleidigungen und Wort- kargen Auseinandersetzungen, die immer mit meiner Flucht
endeten, bestraft. Vor circa zwei Monaten stand dann nach der zehnten Klasse der wechsel auf
eine höhere Schule an. Diese neue und ungewohnte Umgebung hat mich so sehr in die enge getrieben, dass ich die erste Woche ununterbrochen geweint habe. Da das in meinem alter unter normalen Umständen unnormal
ist, bin ich in meiner Familie nur auf Unverständnis gestoßen. Mittlerweile komme ich mit dem neuen
ungewohnten zurecht, habe sehr gute Noten, aber leide stark darunter, dass meine Eltern noch immer
nichts von meiner Krankheit wissen wollen und mir sogar Hilfe verwähren. Ich habe an der Schule keinen
Anschluss, noch weniger als zu vor, niemand geht auf mich zu, niemand unterstützt mich und ich bin in
der Masse auf mich alleine gestellt. zu hause werde ich immer mehr als "ignorantes A*******"
abgestempelt und dem entsprechend behandelt. Jedes Mal wenn ich in den Pausen die
Freundschaften und Cliquen beobachte, wie sie zusammen dort stehen und sich unterhalten
fühle ich mich verletzt, aber jeder versuch mich jemandem anzunähern scheitert und ich werde
als komische seltsame Streberin abgekartet, ich habe keine Chance irgend wie gesellschaftlich
auf zusteigen und auch nicht die Möglichkeit mir selbst zu helfen. Was kann ich tun? Wie kann
ich mir helfen?
Ich bitte um eine Richtige Antwort und keinen Spott, denn diese Situation ist sehr verletzend!
Anna