Hallo zusammen,
jetzt hab ich mal ein eigenes problem (ist ja nicht so als wäre dies mein einzigstes 🙄).
Vor etwa drei wochen hat sich mein freund von mir getrennt nachdem er mich belogen und betrogen hatte und nun glücklich in seiner neuen beziehung ist (nach seinen angaben). die letzten wochen waren hart. ich habe alle stimmungsschwankungen mitgemacht die ich mir vorstellen könnte. hass, verzweiflung, kampfgeist, hilflosigkeit, einsamkeit.. einfach alles. meine freunde (an dieser stelle einen grossen dank falls sie mitlesen) waren immer für mich da und lenken mich auch jetzt noch jeden tag ab.
aber genau dort liegt das problem. abends, wenn es dunkel ist, wenn ich bereits etwas am tag erlebt habe, ablenkung hatte, dann fühle ich mich super und habe dein eindruck ich stehe über den dingen. sobald ich jedoch geschlafen habe und wieder aufwache habe ich beklemmungen, mir schnürt es die luft zu atmen, ich muss raus aus meiner wohnung, muss mich aber dazu zwingen, muss ständig brechen und kann nichts essen, denke ununterbrochen an ihn. ich flüchte quasi aus meiner wohnung um am leben teilzunehmen.
kennt ihr das? müsste ich nicht eigentlich abends verzweifelt sein wenn ich alleine ins bett gehe? wann kann ich endlich wieder ins bett gehen ohne angst davor zu haben morgends so wieder aufzuwachen? wie man an der uhrzeit erkennen kann traue ich mich gar nicht schlafen zu gehen. das macht mich kirre!
danke für jede antwort die kommen sollte.
jetzt hab ich mal ein eigenes problem (ist ja nicht so als wäre dies mein einzigstes 🙄).
Vor etwa drei wochen hat sich mein freund von mir getrennt nachdem er mich belogen und betrogen hatte und nun glücklich in seiner neuen beziehung ist (nach seinen angaben). die letzten wochen waren hart. ich habe alle stimmungsschwankungen mitgemacht die ich mir vorstellen könnte. hass, verzweiflung, kampfgeist, hilflosigkeit, einsamkeit.. einfach alles. meine freunde (an dieser stelle einen grossen dank falls sie mitlesen) waren immer für mich da und lenken mich auch jetzt noch jeden tag ab.
aber genau dort liegt das problem. abends, wenn es dunkel ist, wenn ich bereits etwas am tag erlebt habe, ablenkung hatte, dann fühle ich mich super und habe dein eindruck ich stehe über den dingen. sobald ich jedoch geschlafen habe und wieder aufwache habe ich beklemmungen, mir schnürt es die luft zu atmen, ich muss raus aus meiner wohnung, muss mich aber dazu zwingen, muss ständig brechen und kann nichts essen, denke ununterbrochen an ihn. ich flüchte quasi aus meiner wohnung um am leben teilzunehmen.
kennt ihr das? müsste ich nicht eigentlich abends verzweifelt sein wenn ich alleine ins bett gehe? wann kann ich endlich wieder ins bett gehen ohne angst davor zu haben morgends so wieder aufzuwachen? wie man an der uhrzeit erkennen kann traue ich mich gar nicht schlafen zu gehen. das macht mich kirre!
danke für jede antwort die kommen sollte.