G
Gast
Gast
Hallo, ich versuche mich kurz zu fassen.
Wie ihr schon im Titel lesen könnt, halte ich meine gesamte Existenz für einen Fehler, habe in meinem jungen Leben nur Fehlentscheidungen getroffen und möchte am Liebsten hier und jetzt Selbstmord begehen, wenn ich könnte.
Ich bin ein 21-Jähriger Student, der ein super Stipendium bekommen hat, in einem Fach, das ihm nicht liegt und in dem er jetzt scheitert und verzweifelt. Die Aufschieberei von der Schulzeit habe ich mir immer noch nicht abgewöhnt.
In den Vorlesungen verstehe ich kein Wort und die Übungen, die wir Zuhause aufbekommen, mache ich nicht, weil ich immer wieder daran scheitere.
Mein größtes Problem: In weniger als einer Woche beginnen die Klausuren und ich habe nichts gelernt (aus verschiedenen Gründen kam ich nicht dazu). Ich verstehe gar nichts. Ich werde scheitern. Aber ich darf nicht scheitern.
Ich will das Stipedium nicht verlieren, denn ich habe hart darum gekämpft (paradox, oder?)
Ich komme aus etwas "ärmlicheren" Verhältnisse und kann mir daher kein normales Studium leisten (bzw. wüsste ich gar nicht, was ich sonst machen soll).
Ich bin der Stolz meiner Eltern. Der Junge, der alles kann und immer ach so fröhlich und perfekt ist. Der Junge, der von seinen besten Freunden und Verwandten zu hören bekommt, wie "beneidenswert" er doch ist, weil er alles so spielend leicht hinbekommen hat, was er wollte.
Ich kanns nicht mehr hören. Wenn die nur wüssten, wie sehr ich mir den A**** aufgerissen habe, um das zu bekommen, was jetzt so "toll" ist und mich zerstört. Und ich scheitere. Ich kann nicht mehr. Ich kann echt nicht mehr. Immer muss ich mich anstrengen. Es wird mir zu viel.
Die Klausuren werde ich dann vermutlich verhauen, das Stipendium und somit die Chance auf ein besseres Leben verschwinden dann. Ich kann nicht mehr..
Was möchte ich jetzt?
Ich möchte Ratschläge! Habt ihr welche? Was haltet ihr von meiner Situation? Was soll ich ändern?
Vielen Dank schon mal!
Wie ihr schon im Titel lesen könnt, halte ich meine gesamte Existenz für einen Fehler, habe in meinem jungen Leben nur Fehlentscheidungen getroffen und möchte am Liebsten hier und jetzt Selbstmord begehen, wenn ich könnte.
Ich bin ein 21-Jähriger Student, der ein super Stipendium bekommen hat, in einem Fach, das ihm nicht liegt und in dem er jetzt scheitert und verzweifelt. Die Aufschieberei von der Schulzeit habe ich mir immer noch nicht abgewöhnt.
In den Vorlesungen verstehe ich kein Wort und die Übungen, die wir Zuhause aufbekommen, mache ich nicht, weil ich immer wieder daran scheitere.
Mein größtes Problem: In weniger als einer Woche beginnen die Klausuren und ich habe nichts gelernt (aus verschiedenen Gründen kam ich nicht dazu). Ich verstehe gar nichts. Ich werde scheitern. Aber ich darf nicht scheitern.
Ich will das Stipedium nicht verlieren, denn ich habe hart darum gekämpft (paradox, oder?)
Ich komme aus etwas "ärmlicheren" Verhältnisse und kann mir daher kein normales Studium leisten (bzw. wüsste ich gar nicht, was ich sonst machen soll).
Ich bin der Stolz meiner Eltern. Der Junge, der alles kann und immer ach so fröhlich und perfekt ist. Der Junge, der von seinen besten Freunden und Verwandten zu hören bekommt, wie "beneidenswert" er doch ist, weil er alles so spielend leicht hinbekommen hat, was er wollte.
Ich kanns nicht mehr hören. Wenn die nur wüssten, wie sehr ich mir den A**** aufgerissen habe, um das zu bekommen, was jetzt so "toll" ist und mich zerstört. Und ich scheitere. Ich kann nicht mehr. Ich kann echt nicht mehr. Immer muss ich mich anstrengen. Es wird mir zu viel.
Die Klausuren werde ich dann vermutlich verhauen, das Stipendium und somit die Chance auf ein besseres Leben verschwinden dann. Ich kann nicht mehr..
Was möchte ich jetzt?
Ich möchte Ratschläge! Habt ihr welche? Was haltet ihr von meiner Situation? Was soll ich ändern?
Vielen Dank schon mal!