Seit über einem Jahr habe ich keinen Kontakt mehr zu meinem Exfreund - meine erste große Liebe. Ich hab ihn seit einem Jahr nicht mehr gesehen, aber ich muss noch jeden Tag an ihn denken. Ich habe mittlerweile einen total lieben Freund mit dem ich total glücklich bin und ich will diese Beziehung gegen keine eintauschen - trotzdem geht mir mein Exfreund nicht aus dem Kopf.
Ich hab mich ziemlich daneben benommen. Ich bin vor meinem Exfreund irgendwann verstummt. Ich hatte starke Verlustängste, ich wollte nur bei ihm sein - das hat mir gereicht. Das war ihm gegenüber aber unfair nur so eine schweigende Freundin neben sich zu haben. Er hatte lange Geduld mit mir.
Der Junge hatte auch Probleme, ich hab nur nie rausgefunden was für welche. Das bereue ich auch. Ich hab ihn sehr gemocht. Er hatte einiges widersprüchliches an sich, über das ich immer noch nachdenken muss.
Manchmal stelle ich mir vor wie ich dahin fahre, wo er wohnt (oder gewohnt hat, ich weiß nicht ob er da noch wohnt). Mir einfach nochmal alles anschauen. Aber das traue ich mich nicht, ich hab Angst ihn über den Weg zu laufen. Das will ich nicht, da er den Kontakt abgebrochen hat.
Am meisten quälen mich aber immer noch die Schuldgefühle wie ich mich ihn gegenüber benommen habe. Ich war für ihn da wenn er Hilfe gebraucht hat, da hab ich alles für ihn getan, aber wenn nicht, dann hab ich mich in das stumme Ding verwandelt dass ihn irgendwann auf die Nerven gegangen ist.
Ich würde die Zeit gerne rückgängig machen.
Ich vermisse die Zeit, ich hätte gerne vieles anders gemacht und mehr über ihn herausgefunden...
Wie kann ich damit umgehen? Was soll ich machen?
Ich hab mich ziemlich daneben benommen. Ich bin vor meinem Exfreund irgendwann verstummt. Ich hatte starke Verlustängste, ich wollte nur bei ihm sein - das hat mir gereicht. Das war ihm gegenüber aber unfair nur so eine schweigende Freundin neben sich zu haben. Er hatte lange Geduld mit mir.
Der Junge hatte auch Probleme, ich hab nur nie rausgefunden was für welche. Das bereue ich auch. Ich hab ihn sehr gemocht. Er hatte einiges widersprüchliches an sich, über das ich immer noch nachdenken muss.
Manchmal stelle ich mir vor wie ich dahin fahre, wo er wohnt (oder gewohnt hat, ich weiß nicht ob er da noch wohnt). Mir einfach nochmal alles anschauen. Aber das traue ich mich nicht, ich hab Angst ihn über den Weg zu laufen. Das will ich nicht, da er den Kontakt abgebrochen hat.
Am meisten quälen mich aber immer noch die Schuldgefühle wie ich mich ihn gegenüber benommen habe. Ich war für ihn da wenn er Hilfe gebraucht hat, da hab ich alles für ihn getan, aber wenn nicht, dann hab ich mich in das stumme Ding verwandelt dass ihn irgendwann auf die Nerven gegangen ist.
Ich würde die Zeit gerne rückgängig machen.
Ich vermisse die Zeit, ich hätte gerne vieles anders gemacht und mehr über ihn herausgefunden...
Wie kann ich damit umgehen? Was soll ich machen?
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