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Gelöscht 125979
Gast
Vor etwa drei Monaten habe ich mich von meinem Freund getrennt. Er ist 28 Jahre alt und ich bin 25. Wir waren ungefähr neun Monate zusammen, aber kannten uns schon einige Jahre zuvor. Um es auf den Punkt zu bringen: Er war ein großartiger Freund. Er war groß, attraktiv und hatte eine erfolgreiche Karriere in einem Bereich, den er liebte. Er war stets zufrieden und ein echter Macher, was mich sehr beeindruckte. Als wir uns das erste Mal näher kamen, bemerkte ich schnell, dass er nicht besonders gut bestückt ist. Um es genauer zu sagen, er hatte den kleinsten Penis, den ich je gesehen habe. Ich schätze, er war etwa so lang wie mein Samsung Galaxy und auch recht dünn. Anfangs dachte ich, das sei nicht so wichtig, und die Technik würde entscheidend sein. Tatsächlich war er anfangs auch sehr geschickt, und ich hatte beim Sex häufig Orgasmen. Mit der Zeit stellte ich jedoch fest, dass ich das Gefühl eines größeren Penis vermisste, was durch nichts zu ersetzen war, zumindest für mich. Offenbar verlor ich die Freude am Sex mit ihm und empfand es eher als Pflichterfüllung statt Genuss. Als er mich darauf ansprach, gab ich nicht direkt zu, woran es lag. Er vermutete sofort, dass es an seinem kleinen Penis liegen müsse, was ich natürlich abstritt. Er glaubte mir nicht, und es war ja auch nicht die Wahrheit. Die Situation wurde noch unangenehmer, als er in meinem Handy WhatsApp-Nachrichten von Freundinnen entdeckte, in denen ich über sein "Problem" gesprochen hatte. Diese Freundinnen waren oft in unserer Nähe, was ihm sehr peinlich war. Aus einem unangenehmen Problem entwickelte sich schnell eine enorme Belastung für ihn. Als es mir zu viel wurde, beendete ich die Beziehung. Heute, etwa drei Monate später, erfuhr ich, dass er einen Selbstmordversuch unternommen hatte und beinahe erfolgreich gewesen wäre. Seine Eltern riefen mich an, da sie immer noch dachten, wir wären zusammen. Wie soll ich mich verhalten?