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Evangelikale stellen Indianer als Monster dar

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qeight

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Eine australische Fernsehreportage wirft ein schiefes Licht auf die Suruwaha, einen brasilianischen Indianerstamm. Hinter der Kampagne stecken christliche Missionare.
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Naja, solche Gruppen werden zum glück meist auch nur von ihresgleichen ernst genommen.
Zum glück ist (hoffe ich) so etwas bei uns nicht möglich. Ich finde, dass so etwas wie Missionieren per se verboten gehört.
 
Tja,und wer will jetzt von uns beurteilen,wie es wirklich ist?Wissen wir ob die Indianer missgebildete Kinder töten?
Ich weiß zumindest das in Papua-Neuguinea vor einigen Jahren noch Menschen geschlachtet und gegessen wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Evangelikale sind Radikalinskis die sich freuen wenn irgendwo auf der Welt Naturkatastrophen stattfinden und sie darüber predigen können wie Gott die Menschen in den Katastrophengebieten für ihre Sünden bestraft.

Lena ich weiß auch nicht ob du in deinem Keller mit der Peitsche Dämonen austreibst. Bei deiner fundamentalistischen Haltung halt ich alles für möglich.
 
Evangelikale sind Radikalinskis die sich freuen wenn irgendwo auf der Welt Naturkatastrophen stattfinden und sie darüber predigen können wie Gott die Menschen in den Katastrophengebieten für ihre Sünden bestraft.

Lena ich weiß auch nicht ob du in deinem Keller mit der Peitsche Dämonen austreibst. Bei deiner fundamentalistischen Haltung halt ich alles für möglich.



Das sind böse Gerüchte.Wenn es tatsächlich christen sind,gehe ich davon aus,das sie die Wahrheit sagen.was hätten sie davon was anderes zu erzählen.
Black Jack,warum soll ich dafür in den Keller gehen und die Peitsche brauch ich dafür auch nicht😉😀 magst mal ein Dämönchen loswerden***grins**
 
1. WÜRDEN die so was tun (unwahre Behauptungen über die indigene Bevölkerung aufstellen), dann wären es keine "Evangelikalen", sondern schlichtweg Arschgesichter 😱 . . . und bei Arschgesichtern sollte der ideologische Hintergrund eigentlich wurscht sein, weil´s ja eh schon Arschgesichter sind.

2. Habe mir den link angeschaut und dann noch zwei weitere Linkverästelungen weit verfolgt, und konnte dort NIRGENDWO auch nur den kleinsten Hinweis auf YWAM finden (was aber unter dem geposteten Link behauptet wird, dass das auf deren Konto ginge); ich für meinen Teil kenne selbige Organisation (und zwar nicht aus der Ferne, sondern ganz praktisch, weil ein befreundetes Paar mehrere Jahre mit einem von deren "mercy ships" unterwegs war, um Bedürftigen in "Entwicklungsländern" beispielweise unentgeltliche Augen- oder Zahn-OPs zukommen zu lassen) als primär auf Hilfestellung ausgerichtete Organisation, welche auch missioniert, aber eben AUCH, und nicht VOR ALLEM, und schon gar nicht mit diesen strunzdämlichen Assoziationen die da bei vielen aufkommen, "Mission mit Feuer und Schwert" und so´n Bullshit.

3. Wird angezweifelt, dass es unter den sog. "indigenen Bevölkerungsgruppen" welche gibt, die die behaupteten Praktiken ("Infantizid" oder das Aussetzen zum Sterben von Behinderten, Alten, Kranken oder sonstwie "Unerwünschten") durchführen? Falls ja: IHR irrt Euch da. Macht Euch mal auf "ideologisch ungefärbten" Seiten schlau, also weder auf "frommen" noch auf "christenbashenden" Seiten, und ihr werdet feststellen, dass es das sehr wohl gibt (z. B. Irian Jaya, wo sich manche Leuts tatsächlich noch gegenseitig fröhlich verspeist haben bis vor kurzem, dass es im gesamten nördl. Teil Südamerikas immer mal wieder menschenopfernde Stämme gab - und gibt?!? - , weiss jeder halbwegs gebildete, an ethnologischen Sachverhalten interessierte . . . so what?). Finde das übrigens auch gar nicht weiter tragisch - DIE dort sind auf so ne Art pervers unterwegs, WIR in unsrer kalten, materiellen Welt eben anders. Pervers bleibt pervers, egal, ob da nu ein rotes, ein grünes oder ein güldenes Schleifchen drum gebunden wird!

4. Da ja allein schon der Verweis auf die angeblich an der Doku beteiligte Organisation falsch war, ist der Beitrag bis auf Gegenbeweis für mich nichts anderes als trendiges Christenbashing. Und somit belanglos.

5. Man will sich empören - empört Euch doch bitte gegen die bescheuerten Brasilianer, die diesen riesigen Staudamm bauen wollen, durch den etliche indigene Völker heimatlos und entwurzelt werden, und etliche, die dagegen aufbegehren, bereits ermordet wurden (kann man beispielsweise auf facebook die online gestellte Petition mitzeichnen). Denn: meines Erachtens hat ohnehin nur DER, der auch bereit ist, sich GEGEN UNRECHT zu engagieren, überhaupt das Recht dazu, andere zu kritisieren. Also: ERST engagieren, und DANN gerne auch kritisieren. Nur so rum wird was draus!
 
Eine australische Fernsehreportage wirft ein schiefes Licht auf die Suruwaha, einen brasilianischen Indianerstamm. Hinter der Kampagne stecken christliche Missionare.
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Welche Kampagne?

Es ist leider Fakt, dass manche indigene Völker behinderte Babys nach der Geburt töten.

Ob hinter der Reportage Christen, Atheisten, Muslims oder sonst wer stecken, ändert leider nichts an dieser grausamen Tradition.
 
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