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EU-Rente: Widerspruchsverfahren abgelehnt

Traumatisierter

Aktives Mitglied
Hallo Ihr,

nach meiner Vorstellung möchte ich auch gleich mal hier um Rat bitten in einer aktuell für mich sehr schwierigen Angelegenheit.

Nach meinem psychischen Zusammenbruch und einem längeren Klinikaufenthalt bin ich leider nicht mehr in der Lage gewesen, meinen Job weiter auszuüben, weil dabei so einiges hochkam, was es für mich nun zu verarbeiten gilt. Von Seiten der Fachleute hieß es bereits seinerzeit, dass ich eine größere Problematik zu verarbeiten hätte, was viel Zeit braucht. So bin ich schließlich Ende 2008 von einem Psychologen der Agentur für Arbeit für völlig arbeitsunfähig erklärt worden. Und das entsprach ja leider auch meiner gesundheitlichen Situation.

Daraufhin bin ich sofort beim Sozialamt gelandet. Nicht nur deswegen aber auch, habe ich, wie es ja auch angebracht gewesen ist, bei der Rentenversicherung einen Antrag auf eine vorübergehende Erwerbsunfähigkeitsrente gestellt. Damit ich mich in Ruhe dem Rehabilitationsprozess stellen konnte.

Nach einer sehr langen Wartezeit musste ich daraufhin zu einem ambulanten Gutachter der RV, der mich ca. 1 Stunde neurologisch untersucht hat, der mir dabei einige wenige Fragen gestellt hatte, außerdem hat er die Berichte aus der Klinik gelesen, in der ich für 13 Wochen gewesen bin. Der Bescheid der RV war dann für mich allerdings der Hammer gewesen, denn dieser Gutachter hatte in seinem Gutachten sämtlichen schwerwiegenden Beeinträchtigungen und bereits bestehenden Diagnosen völlig widersprochen, die mir bereits mehrfach bescheinigt worden waren. Ihm zufolge war ich sogar völlig arbeitsfähig, ohne jegliche Beeinträchtigung! Wie kann das denn sein???

Ich bin daraufhin in Widerspruch gegangen, mit Hilfe einer Anwältin für Sozialrecht, dazu wurde mir seinerzeit geraten. In der Zwischenzeit habe ich aber leider sogar noch eine gesundheitliche Verschlechterung erfahren. Schon aufgrund meiner schwierigen und angespannten finanziellen Situation, in die ich durch die plötzliche Arbeitsunfähigkeit geraten bin, bin ich in eine Isolation geraten.

Aber auch deswegen, weil ich leider bis heute, trotz vielfacher Bemühungen, leider immer noch keinen für mich geeigneten ambulanten Therapieplatz gefunden habe. Eine Therapeutin, auf die ich über ein Jahr lang warten musste, entpuppte sich dann leider als völlig ungeeignet für mich, als es dann endlich los ging. So dass ich jetzt wohl bald wieder in eine Klinik muss, weil einfach nichts passiert ist, so dass es immer weiter abwärts ging.

Meine Anwältin rät mir nun, wegen mangelnder Erfolgsaussichten lieber auf eine Klage zu verzichten. Und weil eine Kostenerstattung im Falle einer Klage auch nicht unbedingt gegeben wäre. Die andere Seite ist aber die, dass es ja bereits mehrere Gutachten wegen Arbeitsunfähigkeit gab und gibt, was dem Gutachten des Gutachters der RV, der mich ja gerade mal für 1 Stunde gesehen hatte (!) völlig widerspricht.

Meine Frage wäre jetzt, wie ich mich nun verhalten soll, denn diesem Gutachten der RV stehen ja bereits mehrere andere Gutachten entgegen, die eine ganz andere Sprache sprechen. Ich bin ja bereits als völlig arbeitsunfähig von den verschiedenen Behörden anerkannt worden. Ich vermute einfach mal, dass die RV noch nicht einmal auf eine richtige und angemessene Prüfung Wert gelegt hat, dass es denen nur um eine pauschale Ablehnung geht, um Geld zu sparen.

Denn im Zuge des Widerspruchsverfahrens gab es ja auch nur eine Anfrage bei meinem Hausarzt, der einen Bericht über meine gesundheitliche Situation ausstellen sollte. Mehr ist nicht passiert, aber gedauert hat das Ganze aber über ein Dreivierteljahr.

Ich kann aber, abgesehen davon, dass es mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider immer noch völlig unmöglich ist, wieder arbeiten zu gehen, dieses Gutachten doch nicht anerkennen, weil es ja den anderen Gutachten völlig widerspricht. Außerdem leide ich auch an einigen körperlichen Beeinträchtigungen, die ganz erheblich sind.

Ist es denn wirklich so, dass ich eine Klage gar nicht riskieren kann, weil die bereits bestehenden Gutachten, die eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigen, für die RV gar nicht zählen? Kann das Auswirkungen auf diese bereits bestehenden Gutachten haben, wenn ich nicht gegen den Bescheid der RV klage?

Was ich schon weiß ist, ich werde bald Post von der Krankenkasse bekommen, weil bei einer Beantragung einer EU-Rente die Krankenversicherung ab der Antragsstellung schon auf die RV übergeht, so dass bei einer Ablehnung die Krankenversicherung erlischt.

Meine Situation ist jetzt so, dass ich bald in eine spezielle Klinik für Traumatherapie gehen muss. Und dass es wohl noch eine ganze Weile dauern wird, bis ich aus der völligen Arbeitsunfähigkeit überhaupt wieder heraus kommen kann. Das wurde mir bereits mehrfach bestätigt, was mir zusätzlich sehr zu schaffen gemacht hat, weil ich selbst lange gehofft habe, dass es gar nicht so lange dauern wird.

Es wäre echt toll, wenn hier jemand schon mal in einer ähnlichen Situation gewesen ist und mir etwas dazu schreiben könnte, was ihm/ihr geholfen hat in dieser Situation. Ich bin damit momentan völlig überfordert. Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße
Traumatisierter
 
Hi du,
ich würde auf jeden Fall in Widerspruch gehen, denn haste für den Anwalt kein Geld, musste ja PKH beantragen, oder arbeitet der Anwalt nicht auf PKH? (Prozesskostenhilfe)
Wenn du schon Gutachten hast die eindeutig sind, solltest du es versuchen.
Es bekommen leider die meisten erst vor Gericht Recht.
Ich kenne sogar Krebskranke, denen Rente versagt wurde und beim SG bekamen sie dann Recht, obwohl ihnen niemand Hoffnung gemacht hat.
Ich finde es gut, wenn du ne stat. TT machst.
Das mit einem geeigneten ambulanten Therapeuten kenne ich auch.
Ich suche auch schon über ein Jahr und jetzt wird es ernst, weil meine Verhaltenstherapie zu Ende ist.
Ich aber weiter machen möchte, aber eben nicht jeden erst Besten nehmen darf/sollte.
Das Problem ist: Ich finde überhaupt niemand, kann also überhaupt nicht mal wählen, ob ich den nehmen wollte oder nicht. 🙁
Ich wünsche dir viel Kraft.
Kennst du den VDK?
Die helfen manches Mal recht gut, wenn es um normale EM Rente geht...
Geht es bei dir eigentlich auch um OEG Entschädigung oder ist dein Trauma kein Gewaltverbrechen an dir gewesen?
Oder kennst du das gar nicht, dass man ein Recht auf OEG Leistungen hätte, wobei das u.U. auch ein langer Kampf wäre.
 
Hey du,

ich danke dir für die schnelle Antwort! Ich habe sie soeben noch gesehen und deswegen will ich schnell auch noch eine Antwort darauf schreiben.

Leider ist es um die psychotherapeutische Hilfestellung in diesem Land sehr schlecht bestellt, bei einem immer größer werdenden Bedarf, das musste ich leider auch gerade erfahren. Obwohl ich in der Nähe gleich von mehreren Großstädten wohne, ist das Angebot für schwerwiegendere pychische Probleme mehr als dürftig und lange Wartezeiten sind immer vorprogrammiert.

Ich war auch für 25 Stunden in einer Verhaltenstherapie, vor der Aufnahme in einer Tagesklinik, und das hat mir damals so gut wie nichts gebracht. Erst die Klinik hat mir den Bedarf an Hilfe so richtig aufgezeigt. Und mein Verhaltenstherapeut hatte mir danach anschließend ganz ehrlich gesagt, dass er mir gar nicht genügend helfen kann, dass ich eine andere Art von Hilfe brauche als die VT.

So habe ich dann halt nach einem Analytiker gesucht, denn das ist ja neben der Verhaltenstherapie die einzige Therapieart, die von den Krankenkassen bezahlt wird. Dann bin ich aber leider nach über ein Jahr Wartezeit an eine Therapeutin geraten, die gerade selbst große familiäre Probleme hatte, die mich sogar sechs Mal umsonst zu ihrer Praxis hat kommen lassen, wo ich dann vor einer verschlossenen Tür stand. Außerdem hat sie sich dann auch noch geweigert, mich überhaupt analytisch zu behandeln. Die Therapeuten haben ja ohnehin rein gar keine Probleme, Patienten zu finden. Faktisch ist es ja so.

Ich habe leider tatsächlich mit erheblichen Gewaltproblemen zu tun gehabt, was gerade aktuell erst hoch gekommen ist. Dazu gehört sowohl Sexueller Mißbrauch in der Grundschulzeit, als auch frühe Gewalterfahrungen durch meinen Vater, der gegenüber meiner Mutter in meiner Kleinkindzeit oft gewalttätig gewesen ist, was ich als kleines Kind oft miterleben musste. Darüber hinaus gab es sehr viel Vernachlässigung. DAs hatte ich wohl sehr lange erfolgreich verdrängt, denn diese Erkenntnisse haben mich jetzt wohl auch so instabil werden lassen. So dass ich jetzt unbedingt eine spezielle Traumatherapie brauche.

Vom VDK habe ich vor kurzem erst gehört. Bei denen habe ich mich dann auch kurzerhand angemeldet, weil Hilfe von außen wohl auch immer wichtiger werden wird. Von einer OEG-Entschädigung habe ich bisher aber noch nichts gehört. Worum geht es da denn, und wer könnte mir darüber Auskunft geben?

Ich hatte leider ziemlich hart zu kämpfen, um überhaupt wieder handlungsfähig werden zu können, ich musste leider lange in ziemlicher Armut leben. Ich war aus finanziellen Gründen unfähig, überhaupt noch das Haus zu verlassen. Das alles hat mir noch zusätzlich das Leben schwer gemacht. Immerhin habe ich inzwischen durchgesetzt, dass ich etwas mehr Geld bekomme, so dass ich vor kurzem erst wieder einigermaßen handlungsfähig geworden bin. Ich konnte lange Zeit nicht mal das Fahrgeld für die Therapie aufbringen. 🙁

Ich kann dir nur wünschen, dass du bald jemanden findest, der geeignet ist! Die Verhaltenstherapie ist bei größeren psychischen Problemen und bei Traumaproblemen wenig hilfreich, sie kann einen wohl allenfalls etwas stützen, aber das Problem kann dadurch kaum behoben werden. Vielen Dank für deine Wünsche, die kann ich gut gebrauchen! Ich wünsche dir auch viel Kraft bei der weiteren Suche, bloß nicht aufgeben! 😉 Bei einem Wechsel der Therapieart braucht es übrigens keine Wartezeit nach einer bereits beendeten Therapie, das ist wichtig zu wissen!

Auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung gibt es übrigens eine gute Übersicht über die von den Krankenkassen zugelassenen Therapeuten, hier in NRW sind auch die Therapierichtungen der Therapeuten gleich mit angegeben.

Liebe Grüße
Traumatisierter
 
Hi nur ganz kurz:
Analytische würde ich dir nicht raten, denn für Traumatis. Menschen sollte eine Therap. traumaadaptiert sein.
Meine VT war super denn die arbeitet nach dem Reddemann Prinzip und eben auch Huber Prinzip und die sind mit ihren Imaginationen auf dem richtigen Weg.
Also alles traumaadaptiert und nix besseres hätte mir gar net passieren können.
Leider sind meine 100 Std. also normal bek. man 80 aber da ich OEG Grundrente bekomme, haben sie dann auf 100 aufgestockt aber dann ist eben auch Ende.
Ich suche nach einer tiefenpsych. Therap. die eben aber auch trauma macht denn alles andere sollte ich mir nicht antun, meint sowohl ein Gutachter als auch meine Thera....

Also die Kasse zahlt VT, Tiefenpsycholog. und Analytisch.
Dann gibt es noch Theras die auch Gruppentherapie anbieten, die wird auch bezahlt aber ebne dann nur die und nicht gleichzeit. ne Einzelthera.
Wenn man eine Therao beendet hat und die gleiche Richtung wieder machen möchte, muss man 2 Jahre warten, ist aber für Traumapat. total irre... 🙄
Ich bin echt stinksauer...
Hab 55 Therapeuten angerufen, hab die VT und analytischen gleich raus, weil ich nach ein paar Sitzungen weis, dass die für Trauma absolut nix ist und ich es ja meinen Ärzten nicht glauben wollte, dass das nix ist...
Ich war halt froh, überhaupt eine Thera zu haben aber das kann auch in die Hose gehen.
Das wollte ich dir nur noch schreiben, denn das wollte ich so nicht stehen lassen, dass VT nix wäre. 😉
Klar reine VT ist auch nicht so doll, muss halt immer traumaadapt. sein.
Gute Nacht!
 
Hi!

Ja, die Wartezeit von 2 Jahren ist Pflicht bei derselben Therapierichtung. Leider kenne ich mich mit den traumaorientierten Therapien noch nicht so gut aus, damit beschäftige ich mich noch nicht sehr lang. Bei den VT-basierten Verfahren kommt wohl das Verarbeiten des Traumas in der Regel etwas zu kurz, dann gibt es aber auch noch psychodynamische Verfahren, die analytische Konzepte beinhalten. Das ist alles nicht ganz so einfach... Ich weiß auch noch nicht, was ich tun soll.

Ich habe ja gerade versucht, in einer Christoph-Dornier-Klinik unterzukommen, die arbeiten ja verhaltenstherapeutisch, deren Konzept hat mir gut gefallen. Das klappt aber leider nicht, weil das Privatkliniken sind, die haben keinen Vertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen, die Kosten werden leider nicht übernommen.

Nun muss ich weiter suchen und weiß auch nicht so recht wo und was das Richtige für mich wäre... Was ich von Betroffenen gehört habe ist, dass eine gruppenorientierte Therapie nicht so gut wäre, besser ist bei Traumaproblemen wohl ein intensives Einzelsetting, mit Schwerpunkt auf Einzeltherapien. Nun muss ich eine Klinik finden, die auch mit der gesetzlichen Krankenkasse einen Vertrag hat, gibt es darüber irgendwelche Listen im Internet?

Was die Psychoanalyse betrifft, die halte ich noch eher für geeignet als eine reine VT, da geht es ja immerhin auch um die Aufarbeitung der Ursachen für die Probleme, während es bei der Verhaltenstherapie ja hauptsächlich um ein Umlernen geht, das ist wahrscheinlich nicht nachhaltig und das entspricht ja auch meiner bisherigen Erfahrung.

Die tiefenpsychologische Therapie ist ja sozusagen eine Analyse Light, ein Mittelding zwischen Psychoanalyse und Verhaltenstherapie, ich weiß nicht, ob das wirklich das Richtige ist.

Ich bin ja nicht festgelegt, ich brauche halt etwas, was mir schnell hilft, damit ich das endlich verarbeiten kann, was es zu verarbeiten gibt. Warum hattest du denn den Eindruck, dass die Analyse nichts für dich ist? Die arbeiten ja auch nicht alle gleich, ganz ähnlich ist es ja auch bei den Verhaltenstherapien, das unterscheidet sich teilweise ganz schön krass. Ist nicht einfach, da einen Überblick zu bekommen. Jedenfalls drücke ich dir die Daumen, dass du eine Lösung findest und weiter machen kannst!

Liebe Grüße
Traumatisierter
 
Hallo Leute
Mir geht es ähnlich,hatte 2008 eine Bandscheibenvorfall im HWSbereich gehabt.Durch eine OP wurde ein Implandat eingesetzt, aber das half mir nicht weiter.Ichhatte ständig Schmerzen.War auch zur Rea und bin als völlig gesund entlassen.Konnte aber nicht arbeiten, also weiterhin krankgeschrieben bis zur Aussteuerung Dezember 2009.Hatte auch einen Rentenantrag gestellt, der aber trotz Wiederspruch abgelehnt wurde.Bekomme jetzt noch Arbeitslosengeld 1 bis Januar 2011 und dann nichts mehr, da mein Lebendsgefährte "zuviel" Verdient.Neue OP im März 2010 verlief gut und ich war voller Hoffnung wieder Arbeit zufinden.
Von der Rentenversicherung war ich zur Arbeitsfindung, hat mir nicht gehofen, da ich eine Umschulung nicht machen kann(8 Stunden sitzen geht nicht).Also habe ich mir aus lauter Angst einen Jop gesucht und dort keine 5 Stunden gearbeitet, als meine beschwerden wieder unerträglich wurden.
 
Hi Irre,
ich weis dass es auch halbtags Umschulungen gibt.
Weis aber nicht, ob das in deinem Berufszweig auch so ist und ob
das von der RV bezahlt wird.
Ansonsten, wenn nix mehr geht, würde ich noch einmal einen Rentenantrag stellen.
Hast du damals den Widerspruch vom SG abgelehnt bekommen oder den Widerspruch von der RV abgelehnt bekommen?
Ich würde zum VDK gehen und dort nen Antrag stellen, bei Widerspruch dann vors Sozi Gericht....
Also aber nur wenn du alles ausgeschöpft hast, was man tun kann...
Reha geht immer vor Rente.
Ich hatte auch erst ne Absage von der RV, 1 Jahr später noch einmal Rente beantragt und sofort bewilligt.....warum weis der Geier! 😉
Im übrigen würde ich immer einem Entlassungsbericht widersprechen wenn da etwas von arbeitsfähig drin steht....außer du bist nicht AU dort rein....aber wenn du krank geschrieben warst und dort sich nix verbessert hat, dann würde ich dem Bericht sofort widersprechen!
 

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