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Erzieherin im Anerkennungsjahr.

  • Starter*in Starter*in Vogelfrei
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V

Vogelfrei

Gast
Hallo Leute,

Ich arbeite in Moment als Erzieherin im Anerkennungsjahr, und habe momentan das Gefühl mir wird dort die Arbeit sehr schwer gemacht. Ich bekomme keine Hilfe von meiner Anleitung und wenn ich sie drum bitte heißt es sie kann mir nicht mehr helfen ist zu lange her. Momentan habe ich ziemlich viel Schreibzeug und anstatt Schreibzeit die ich bekommen müsste, bekomme ich zusätzliche Aufgaben wie Planen eines Elternabends und andere Projekte zu meinem. Es kommt vor das ich nicht mal beim Namen sondern als Praktikantin betitelt werde. Nachmittags bin ich meist alleine mit meiner Gruppe und als ob das nicht schon anstrengend ist werden mir noch zusätzlich Kinder aus anderen Gruppen geschickt. Ich habe per Zufall mitbekommen wie die Kollegen darüber lachten und sagten jetzt haben wir frei. Wenn ich Projekte Vorbereite werden die Weggeräumt obwohl ich dies erwähnte. Ich habe mit den Kindern etwas gebastelt es in den Schrank weggeräumt und dies ein oft erwähnt dazu habe ich einen Zettel geschrieben das dort nicht dran gegangen werden soll. Es war nicht in Reichweite der Kinder. Heute wollte ich es für eine weitere Aktivität benutzen, da ist es weg und der Schrank fast leer, die gleiche Erzieherin der ich es zuvor sagte hatte es in den Müll geworfen, mit der Begründung der Schrank war zu voll. Ich könnte noch viele solcher Situationen nennen. Ich würde gerne etwas dazu sagen, dass es so nicht in Ordnung ist. Doch ich habe Angst da ich von ihnen irgendwie Abhängig bin denn die können mir viel kaputt machen. Und auch vor Mobbing habe ich Angst da es oft unter Frauengruppen vorkommt und lästern kommt hier leider auch nicht zu selten vor. Würdet ihr es trotzdem ansprechen?


 
werd ein freier Vogel Vogelfrei !

Liebe Vogelfrei,

Dir wird das Leben und die Freude an der Arbeit dort gründlich versaut, und gemoppt wirst Du schon, und offenbar auch gar nicht ernst genommen. Also zu verlieren gibt es nichts, ausser noch mehr Demütigungen, die Seele und Körper schaden ! Du hast meiner Ansicht nach keine Wahl. Weiter schlucken kommt nicht in Frage.

Ich würde nun ein Gespräch mit der Chefin vorschlagen, in dem Du ihr genau das ( und eben möglichst das noch mehr auch..) sagst, was Du uns hier gemailt hast. Kannst es ja als Stichwort-Blatt-Hilfe mitnehmen, oder Dir vorher einen Zettel vorbereiten, damit nichts vergessen geht. Falls Du eine direkte Begegnung mit der Chefin fürchtest ( was aber kein gutes Zeichen für die Chefin eines solchen sozialen Betriebes wäre !!!!) könntest Du es ihr auch schriftlich geben.

Entweder versteht sie Dich und spricht mit den ÜbeltäterInnen und die Dinge ändern sich, oder Du musst die Stelle kündigen. Bestimmt finden sie noch mehr Möglichkeiten, und die Welt geht nicht unter, wenn Du ein paar Monate oder ein Jahr verlierst. Deine Seele und Psyche und und gewinnen ungleich viel.

Kommt dazu, dass wenn solche Leute merken, man meint man sei auf sie angewiesen, sie genau das ausnutzen und ihr fieses Spiel weitertreiben. Also ich bitte Dich, mache Deinem Namen alle Ehre und fliege wie ein Vogel for aus diesem Seelengefängnis, aber probier erst einmal ein Gespräch..Alles Gute !!!! Mut !!! Mut ist etwas tun trotz der Angst !!! Es ist Dein Leben !!! Desdemonaschall
 
Hallo Desdemonaschall,

Vielen lieben dank für deinen Beitrag. Wie du schriebst ist meine Chefin nicht gerade Eine Person mit der ich sprechen könnte, sie würde da nichts machen. Und Kündigen kann ich leider Nicht denn Aufgrund eines langen Klinikaufenthalts im letzten Jahr musste ich es schon mal unterbrechen. Aber mit dem was du schreibst hast du Recht. Ich werde es ansprechen müssen, am besten sofort in einer Situation.
Danke nochmal 🙂
 
Das ist echt ne miese Situation. Mir fällt so auf Anhieb auch nicht ein, was Du konkret tun kannst, ausser in die Offensive zu gehen und das ganze anzusprechen. Gibt es denn irgendeine Kollegin, die Dir Rückendeckung geben könnte? MIt der Du gut auskommst?
Ansonsten würd ich Dir raten, alles haarklein zu dokumentieren (mit Datum usw.) vielleicht kannst Du das mal brauchen.
Alles Gute!
 
Hi Vogelfrei,

Mobbing ist immer eine schlimme Sache (Tatsächlich beschreibst du meiner Meinung nach klares Mobbing gegenüber dich) und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das sehr schwer ist. Aus meiner Erfahrung ist der effektivste Weg aus dem Mobbing heraus zu kommen sich zu wehren... klar ist es schwer, aber geb dem ersten Drang des "Nicht wehrens" nicht nach. Sobald die erste Angstschwelle überwunden ist, rollt der Stein von selbst den Berg herunter. Wichtig dabei ist, selber nicht bösartig oder angreifend zu werden und höflich zu bleiben. Wer emotional wird, wird auch sehr schnell vorhersehbar und ist dabei ideales Ziel für weitere Aktionen.

Ein guter Weg ist es die Leute direkt darauf anzusprechen. Bemerkst du das Lästern, geh auf die Damen zu und frag sie direkt, was sie damit meinen. Damit bringst du schon sehr viele aus dem Konzept. Bei einer solchen Tat wie zB das Wegschmeißen oder Wegräumen, konfrontiere die besagten Personen, auch wenn sie behaupten es nicht gewesen zu sein - Die Tatsache dass du es tust sorgt schon für Vorsicht.

Hier noch ein Link mit mehr Möglichkeiten: http://www.anti-mobb-ev.de/Beispiele/MoBB-Gegenma%DFnahmen.pdf

Liebe Grüße,
Surrender
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte mich Violetta Valerie und Surrender anschliessen..Mir ist noch die Idee eines Mobbing-Helfers gekommen. Ich kann mir vorstellen, dass es solche Beratungen auch in Deutschland gibt. Der kann Dir vielleicht helfen in Sachen vorgehen. Auf keinen Fall solltest Du dort ausharren, selbst wenn Du noch ein Jahr verlierst oder Schwierigkeiten kriegst eine neue Stelle zu finden. Wenn Du nämlich dort bleibst ( gerade wenn Du sensible bist und vielleicht nach der Klinikgenesung noch dünnhäutig !) solltest Du Dein Leiden ernst nehmen ! Sonst besteht die Gefahr, dass Du wieder in einer Klinik landest. Da würde ich einiges andere vorher probieren. Es gibt auch Mobber ( das sind ja in der Regel feige Schwächlinge) die solche Infos dazu benutzen, jemanden "schwachen" auf die Palme zu bringen. Manchmal kann man sich in so Institutionen auch gegen Dritte solidarisieren. Der gemeinsame Feind...

Ich weiss nicht, wie weit man mit solchen Menschen reden und auf sie zugehen und sie konfrontieren kann. Die Idee ist zwar gut ( und könnte die eine oder andere tatsächlich aus dem Konzept bringen..), doch die Frage ist, wie sie danach reagieren ? Möglicherweise könnte die "Entlarvung", "Überführung" zu neuen Aggressionen führen.

Falls Du Interesse hättest, kenne ich einen Deutschen Mobbing Spezialisten, der schon entsprechende Bücher geschrieben hat und auf TV kam. Er wohnt im Kanton Zürich, reist jedoch auf der ganzen Welt herum. Vielleicht gibt er Dir auch Telefonberatung…Ich bin sicher , Du findest seine Homepage auf Google unter Klaus Schiller-Stutz. Gibt doch das mal ein und frag ihn mal an, was er Dir raten würde. Wer weiss, vielleicht hat er eine Idee. Gute Nacht und liebe Grüsse, Desdemonaschall
 
Das was dort mit dir betrieben wird ist auf jeden Fall Mobbing.
Ich finde es ironisch, dass gerade in den sozialen Berufen (besonders bei den Erziehern!) soviel gemobbt wird. Eine Schande.
Eine Freundin von mir macht grad ähnliches im Pflegebereich mit. Der Dienstplan wird einfach geändert, dumme passiv-aggressive Sprüche der Vorgesetzten...

Du kannst dich aber wehren, bzw. musst du dich wehren, schon allein um deiner Selbstwillen. Meiner Meinung nach wird Mobbing immer noch viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen, bzw. die Folgen unterschätzt.
 
Hallo Vogelfrei!

Du kannst deine Stelle im Anerkennungsjahr wechseln und nahtlos weitermachen, wenn du eine andere dafür hast. Das ist nicht so schnell und einfach zu machen, geht aber. Hat eine Bekannte von mir gemacht. Du solltest hierfür am besten mit der Institution darüber reden, die für dich und deine Ausbildung zuständig ist. Das ist auch nicht schlimm, das passiert öfters als man denkt, dass jemand merkt, er kommt mit seiner Stelle im Anerkennungsjahr nicht mehr zurecht oder dass es unüberwindbare Differenzen gibt.

Meine Bekannte hat damals mit einem früheren Lehrer ihrer Schule über ihre Probleme gesprochen und er hat ihr bei dem Ablauf weiter helfen können und wie sie am besten vorgehen sollte. Sie hat dann gewechselt und sie bereut diese Entscheidung bis heute nicht.

Jemand aus meiner Familie hat auch gewechselt im Annerkennungsjahr. Zwangsläufig, wegen "unüberwindbarer Differenzen" 😉.

Wie du siehst, du bist nicht allein mit dieser Erfahrung.

Nach mehreren Jahren Mitarbeit im sozialen Sektor kann ich dir versichern: es kommt sehr häufig vor, dass Leute, die noch in der Ausbildung sind oder noch nicht so viel Erfahrung haben, gemobbt und ausgenutzt werden. Viele trauen sich nicht darüber zu reden, aus Angst vor den Auswirkungen auf ihr Zeugnis oder was der/die Vorgesetzte dann tun könnte. Und dann sind die Verwicklungen und Verbindungen unter den ganzen "Kollegen" oft so festgefahren oder eingespielt, dass es sehr schwer ist, darüber zu reden, wenn man das Gefühl hat, mies und unfair behandelt zu werden oder ein paar Kollegen zur Einsicht zu bewegen. Viele polieren leider durch Mobbing und Schikane ihr Ego auf, bzw. schaffen sich dadurch ein Ventil, weil die Arbeit im sozialen Bereich oft sehr nervenaufreibend und psychisch belastend ist.

Ich will nicht pauschalisieren, aber ich persönlich finde viele Leute im sozialen Bereich gelinde gesagt sehr "speziell", um es noch höflich zu sagen. Ich selbst bin im sozialen Bereich Opfer von Schikane und sogar sexueller Belästigung geworden. Und ja, ich war Opfer, weil ich dann am Ende so schwach und ausgeliefert war, dass ich mich nicht mehr wehren konnte.

Es gibt gute Beratungsstellen für Leute, die von Mobbing betroffen sind. Dort kannst du auch Rat bekommen, wie du dich in bestimmten Situationen besser schützen oder effektiver wehren kannst. Aber viel wichtiger ist, du bekommst ein offenes Ohr. Ich will hier nicht "Mobbingopfer" schreiben, denn du hast selbst in der Hand, ob man dich gänzlich zum Opfer macht und du hast Handlungsspielraum.

Ob bei dir im Team jemand sitzt, mit dem man noch reden könnte und ob man einige Mitläufer, die aus Angst selbst gemobbt oder schikaniert zu werden mitmachen, davon überzeugen kann aufzuhören oder sich sogar solidarisch zu zeigen, musst du wissen. Du hast deine Kollegen im Alltag vor dir.

Ich persönlich würde dir raten, deine Stelle zu wechseln und deine Energien darin zu investieren - nicht darin, Menschen zu ändern, die vielleicht schon so festgefahren sind, dass du dich daran aufarbeiten würdest. Da scheinen viele auf einem hohen Ross zu sitzen, sonst würden sie dich nicht so behandeln oder glauben, sie wären berechtigt, das zu tun. Und man lässt sich ungern von seinem hohen Ross runterholen. Lass dich da lieber von einer Beratungstelle beraten, was du tun kannst, damit du dich besser fühlst und wie du dich möglichst schnell aus dieser Lage selbst rausholen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es ironisch, dass gerade in den sozialen Berufen (besonders bei den Erziehern!) soviel gemobbt wird. Eine Schande.
Mich wundert das nicht. Das sind Berufe, in denen nahezu ausschließlich Frauen arbeiten. Gerade bei Erzieherinnen kommt es ganz schnell zu aggressivem Zickenalarm. Wer nicht so ist wie die breite Masse dieser Frauen, wird schnell ausgegrenzt; die anderen hetzen sich gegenseitig auf. Bei dir, Vogelfrei, reicht es offenbar schon aus, dass du die jüngste in der Kita bist und noch keine Berufserfahrung hast. Vielleicht ist es auch zu einem Getuschel und üblen Getratsche über dich wegen deines Klinikaufenthalts gekommen.

Manche Frauen ergreifen solche Berufe auch nicht aus wirklicher Überzeugung, sondern weil sie die Zeit bis zu einer Eheschließung überbrücken und schon mal fürs spätere Muttersein üben wollen. Ich habe selbst eine Erzieherin in der Verwandtschaft, die schon während ihrer Ausbildung klagte, in diesem Beruf "nicht alt werden" zu wollen, dann würde man auch den Kindern nicht mehr gerecht. Ihre Ehe mit einem labilen Großmaul, Spieler und Alkoholiker scheiterte. Da sie aber ein damals erst zweijähriges Kind zu versorgen hatte, musste sie nach der Trennung zumindest wieder Teilzeit arbeiten. Ihre Eltern, die im selben Haus wohnten, waren zu der Zeit noch rüstig und entlasteten sie bei der Betreuung ihres Kindes und auch finanziell (Miete brauchte sie - abgesehen von den Verbrauchskosten vielleicht - in ihrem Elternhaus garantiert nicht zu zahlen). Das Wichtigste nach der Trennung war ihr, möglichst schnell wieder einen neuen Partner zu finden, was ihr auch gelungen ist, wenngleich dieser nicht so gut verdient, dass man hätte heiraten können. Sie ist inzwischen über 50, ihre Eltern leben nicht mehr, das "Kind" ist inzwischen über 20, ihre Arbeitszeit wurde vor zwei Jahren von 25 auf 30 Wochenstunden aufgestockt, der Arbeitsplatz liegt im Heimatort fünf Minuten mit dem Fahrrad von der Haustür entfernt. Sie ist in all den Teilzeitjahren nach der Trennung und Scheidung von ihrem Ehemann nie mehr Gruppenleiterin gewesen, sondern unterstützt bis heute die Leiterin einer Gruppe als pädagogische Fachkraft. Dennoch wird nach wie vor über den Stress geklagt. In all den Jahren wurden immer andere Gründe vorgeschoben, wenn ich ihr riet, doch die Kita zu wechseln (aber dann wäre der Anfahrtweg ja weiter gewesen) oder sich beruflich weiterzuqualifizieren (aber dann hätte sie ja weniger Freizeit gehabt). Jammern auf hohem Niveau. Tja, alles im Leben hat nun mal seinen Preis, da muss man sich entscheiden, was einem wichtiger ist.

Wer sich auch nur ein wenig heraushebt, etwa Kindergartenleiterin ist oder werden will, muss aufpassen, dass die Kolleginnen nicht denken, sie halte sich für etwas Besseres. Eine ehemalige Kollegin meiner Verwandten war dies in einer anderen Kita geworden. Von meiner Verwandten hörte ich nur, dass in der betreffenden Kita angeblich gar nichts richtig liefe und es vonseiten der Eltern nur Beschwerden hageln würde. Kann ich das nun glauben oder ist es purer Neid?

Wenn ich mir nun vorstelle, dass viele so geartete, frustrierte, andererseits aber nicht allzu ambitionierte Frauen in einem solchen Beruf zusammenarbeiten, ist es naheliegend, dass es zwischen ihnen schnell zu Gezänk, Eifersüchteleien und sogar zum Mobbing kommen kann.

Hier kann ich nur raten: Love it, change it or leave it. Wenn sich für dich, Vogelfrei, durch eine Änderung deiner Einstellung (hin zu einer "Leck mich"-Haltung, die mir aber auch schwerfallen würde) oder durch Gespräche mit den Kolleginnen und der Kindergartenleiterin nichts verbessern sollte oder solche Gespräche von vornherein aufgrund der festgefahrenen Situation nicht erfolgversprechend zu sein scheinen, dann würde ich mir eine andere Kita für mein Anerkennungsjahr suchen. Notfalls würde ich mir sogar einen anderen Beruf suchen. Denn das Berufsleben ist lang, reiche, treue Ehemänner, bei denen frau nicht (mit)arbeiten muss, sind dagegen rar gesät. Deshalb sollte man sich auch als Frau immer einen Beruf aussuchen, in dem man "alt werden" will und kann.
 
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Hallo ihr Lieben,
Vielen lieben dank für eure Beiträge. Ihr habt recht wenn ihr sagt das ich mir das nicht gefallen lassen sollte, doch wechseln ist leider unmöglich. Ich werde mit meiner Lehrerin darüber sprechen und ihr erklären was da läuft. Auch wenn sie mir nicht wirklich helfen kann, kann sie bei den Prüfungen darauf achten und ich brauche keine Angst zu haben dass sie mir diese vermiesen, was sie bei der letzten schon versucht haben. Meine Lehrerin hält mich für kompetent und wird mir sicher glauben. 😉. Für mich ist der Beruf mein Traumberuf, und die Kinder geben mir jeden Tag Freude und Kraft. Für mich liegt das wohl der Kinder an erster Stelle und nicht meine Arbeitskollegen. =)
 

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