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EineRatsuchenderM37
Gast
Hallo zusammen,
ich habe folgende Beobachtung in meinem Leben gemacht und würde mit Euch gerne diskutieren.
In meinem Leben sind viele Menschen gekommen und gegangen. Leider sind die meisten mit einem unguten Gefühl von beiden Seiten gegangen.
Wo ich sehr Jung war (ich bin 37 und M) war ich sehr gutmütig, naiv.....auch heute noch bezeichnen die Menschen mich als Empathen und einer der mehr gibt als nimmt.
Ich habe die Beobachtung gemacht das als ich angefangen habe Menschen (meine Ex-Frau, meinen Eltern, Brüder, Freunden) Grenzen zu setzen sich diese Menschen von mir entfernt haben und mich nicht verstanden haben.
Ich hatte immer die Hoffnung das diese Menschen erkennen das ich nur "ein" Mensch bin und auch Gefühle und Bedürfnisse habe. Immer hies es, der ...... der kann das, der hat das drauf, Frage Ihn doch.
Irgendwann war mir das Zuviel der menschliche Abfalleimer zu sein. Meine Ex-Frau meinte mal du bist alles für mich: Geldgeber, Liebhaber, Installateuer, organisiererer etc. Das mag ja am Anfang einen schmeicheln, aber auf Dauer ist man ausgebrannt.
Wenn man dann die Reißleine zieht und diesen Menschen grenzen setzt, ist man der "Böse". Er hat sich doch so geändert, was ist nur los mit Ihm?
Das Ende ist dann der unschöne Kontaktabbruch weil der andere Mensch nicht auf die Bedürfnisse des "nach Hilfe" rufenden eingehen möchte.
Das bringt mich zum krübbeln.
Schade das Menschen anscheinend nur bei diesem einem Menschen bleiben wenn Sie immer nur Ihre eigene Perspektive sehen. Schade......aber dann muss das so sein.
ich habe folgende Beobachtung in meinem Leben gemacht und würde mit Euch gerne diskutieren.
In meinem Leben sind viele Menschen gekommen und gegangen. Leider sind die meisten mit einem unguten Gefühl von beiden Seiten gegangen.
Wo ich sehr Jung war (ich bin 37 und M) war ich sehr gutmütig, naiv.....auch heute noch bezeichnen die Menschen mich als Empathen und einer der mehr gibt als nimmt.
Ich habe die Beobachtung gemacht das als ich angefangen habe Menschen (meine Ex-Frau, meinen Eltern, Brüder, Freunden) Grenzen zu setzen sich diese Menschen von mir entfernt haben und mich nicht verstanden haben.
Ich hatte immer die Hoffnung das diese Menschen erkennen das ich nur "ein" Mensch bin und auch Gefühle und Bedürfnisse habe. Immer hies es, der ...... der kann das, der hat das drauf, Frage Ihn doch.
Irgendwann war mir das Zuviel der menschliche Abfalleimer zu sein. Meine Ex-Frau meinte mal du bist alles für mich: Geldgeber, Liebhaber, Installateuer, organisiererer etc. Das mag ja am Anfang einen schmeicheln, aber auf Dauer ist man ausgebrannt.
Wenn man dann die Reißleine zieht und diesen Menschen grenzen setzt, ist man der "Böse". Er hat sich doch so geändert, was ist nur los mit Ihm?
Das Ende ist dann der unschöne Kontaktabbruch weil der andere Mensch nicht auf die Bedürfnisse des "nach Hilfe" rufenden eingehen möchte.
Das bringt mich zum krübbeln.
Schade das Menschen anscheinend nur bei diesem einem Menschen bleiben wenn Sie immer nur Ihre eigene Perspektive sehen. Schade......aber dann muss das so sein.