A
autofahrerin
Gast
Hallo!
Ich arbeite seit über 6 Jahren halbtags in einem Familienbetrieb (3 Chefs) mit insgesamt 14 Angestellten.
Von Ende April bis Ende Mai hatte ich 5 Wochen Krankenschein wegen einer Operation am rechten Zeigefinger. Ich durfte den Finger nicht belasten und arbeite fast ausschließlich am PC und mit Akten.
In dieser Zeit hat mich der Schwiegervater von dem einen Chef vertreten. Er hat bis Ende letzten Jahres irgendwo ganztags gearbeitet und wurde zwangsweise ab Januar auf eine Halbtagstätigkeit zurückgestuft
(-->weniger Geld). Darum hat er bei uns in der Firma als 400-Euro-Kraft angefangen. Er hat einen Teil von dem, was ich mache, gezeigt bekommen und mich dann, wie gesagt, in den 5 Wochen, notdürftig vertreten (er hatte auch nur die Hälfte der Zeit, die ich habe).
Am 29.05. bin ich wieder zur Arbeit gekommen und wurde von da an von den Chefs nicht mehr beachtet bzw. wenn beachtet, dann nur angeblafft. Mir hat keiner mehr zugehört. Ich hatte am Freitag (01.06.) vormittag einen Termin, zu dem ich frei haben wollte. Weil ich aber den Krankenschein hatte, habe ich nicht frei bekommen. In den ganzen 6 Jahren war es nie ein Problem gewesen, meine Arbeitszeit vom Vormittag auf den Nachmittag oder komplett auf einen anderen Tag zu verlegen. Jetzt ist es das auf einmal.
Weil mir die ganze Situation auf den Magen geschlagen ist, hatte ich schon ab Dienstag Nachmittag Magenschmerzen. Das wurde schlimmer, und am Donnerstag war es so weit, dass ich Durchfall und Bauchweh hatte und mein Essen beinah nicht mehr bei mir behalten hätte. Darum bin ich am Donnerstag zum Arzt gegangen und habe dann einen Krankenschein wegen Gastritis und noch irgendwas bekommen ( also eine nachweisliche Geschichte). Der Krankenschein war bis gestern (06.06.), heute (07.06.) ist bei uns Feiertag. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit.
Gestern habe ich aber per Einschreiben/Rückschein eine Abmahnung erhalten, weil ich angeblich den Krankenschein angekündigt hätte. Das ist aber eine Lüge, denn so blöd bin ich ja nicht, dass ich etwas ankündige, wenn ich weiß, dass das ein Grund zur fristlosen Kündigung ist.
Meine Befürchtung ist jetzt, dass die Chefs und der Schwiegervater mir noch weiterhin ungerechtfertigt irgendwelche Geschichten unterstellen, nur um mich los zu werden - und damit der Schwiegervater meine Arbeit übernehmen kann. Was kann ich da tun? Da sind schon mal vorneweg 4 Zeugen gegen mich.
Auf andere Mitarbeiter kann ich nicht rechnen, die haben alle nur eine große Klappe, wenn kein Chef in Sicht ist. Ansonsten haben sie Angst um ihren Arbeitsplatz.
Wer weiß da was?
Ich arbeite seit über 6 Jahren halbtags in einem Familienbetrieb (3 Chefs) mit insgesamt 14 Angestellten.
Von Ende April bis Ende Mai hatte ich 5 Wochen Krankenschein wegen einer Operation am rechten Zeigefinger. Ich durfte den Finger nicht belasten und arbeite fast ausschließlich am PC und mit Akten.
In dieser Zeit hat mich der Schwiegervater von dem einen Chef vertreten. Er hat bis Ende letzten Jahres irgendwo ganztags gearbeitet und wurde zwangsweise ab Januar auf eine Halbtagstätigkeit zurückgestuft
(-->weniger Geld). Darum hat er bei uns in der Firma als 400-Euro-Kraft angefangen. Er hat einen Teil von dem, was ich mache, gezeigt bekommen und mich dann, wie gesagt, in den 5 Wochen, notdürftig vertreten (er hatte auch nur die Hälfte der Zeit, die ich habe).
Am 29.05. bin ich wieder zur Arbeit gekommen und wurde von da an von den Chefs nicht mehr beachtet bzw. wenn beachtet, dann nur angeblafft. Mir hat keiner mehr zugehört. Ich hatte am Freitag (01.06.) vormittag einen Termin, zu dem ich frei haben wollte. Weil ich aber den Krankenschein hatte, habe ich nicht frei bekommen. In den ganzen 6 Jahren war es nie ein Problem gewesen, meine Arbeitszeit vom Vormittag auf den Nachmittag oder komplett auf einen anderen Tag zu verlegen. Jetzt ist es das auf einmal.
Weil mir die ganze Situation auf den Magen geschlagen ist, hatte ich schon ab Dienstag Nachmittag Magenschmerzen. Das wurde schlimmer, und am Donnerstag war es so weit, dass ich Durchfall und Bauchweh hatte und mein Essen beinah nicht mehr bei mir behalten hätte. Darum bin ich am Donnerstag zum Arzt gegangen und habe dann einen Krankenschein wegen Gastritis und noch irgendwas bekommen ( also eine nachweisliche Geschichte). Der Krankenschein war bis gestern (06.06.), heute (07.06.) ist bei uns Feiertag. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit.
Gestern habe ich aber per Einschreiben/Rückschein eine Abmahnung erhalten, weil ich angeblich den Krankenschein angekündigt hätte. Das ist aber eine Lüge, denn so blöd bin ich ja nicht, dass ich etwas ankündige, wenn ich weiß, dass das ein Grund zur fristlosen Kündigung ist.
Meine Befürchtung ist jetzt, dass die Chefs und der Schwiegervater mir noch weiterhin ungerechtfertigt irgendwelche Geschichten unterstellen, nur um mich los zu werden - und damit der Schwiegervater meine Arbeit übernehmen kann. Was kann ich da tun? Da sind schon mal vorneweg 4 Zeugen gegen mich.
Auf andere Mitarbeiter kann ich nicht rechnen, die haben alle nur eine große Klappe, wenn kein Chef in Sicht ist. Ansonsten haben sie Angst um ihren Arbeitsplatz.
Wer weiß da was?