K
koreander
Gast
Hallo Ihr Lieben,
mit einem Auge sah ich die Rubrik "Lichtblicke" und da fiel mir sofort eine Geschichte ein die mir heute in durch den Kopf geschossen ist.
Zu meinem Hintergrund: Das Studium läuft nicht so optimal wie ich es mir gerade vorstelle, meine Kommilitonen haben mich mit der Zeit abgewiesen, auch im Wohnheim begann man mich zu isolieren oder mich nicht mehr zu realsieren.
Mein ganzes leben war davon geprägt, mit der Zeit, wohn jetzt seit 2 Monaten hier), begann ich allmählich die Menschen im Umgang miteinander zu verstehen.
Ich komme ursprünglich aus einem eher schlechten Elternhaus, wo man sich kaum um mich kümmerte und wie viele von euch, unter neurotisch sozialen Defiziten litt. Nach dem Motto: "Der oder die mag mich nicht" u.s.w., ihr kennt das ja. Naja, sowas kommt immer von unterlassener Kindererziehung, egal.
Natürlich gab es Tage an denen ich total deprimiert war, ich mich fragte warum ich keine Disziplin habe und immer nur warte bis jemand mir etwas anbot. -Bin ich so der Mensch der offen auf andere zu geht-. Mein ganzes Leben habe ich damit verbracht alles auf mich zu kommen zu lassen, aus Angst mit den eigenen Interessen auf Ablehnung zu stoßen. Mein ganzes Leben nahm ich nur das an was mir angeboten wurde ohne selbst auf die Suche zu gehen - Wer suchet der findet-
Und heute um ca. 18 Uhr habe ich die Erfahrung gemacht das ich selber nie auf den Gedanken gekommen war, alles aus eigener Kraft Dinge anzupacken. Das Faulheit darauf beruht nichts aus eigner Disziplin aufzubauen. "Von nicht s kommt nichts.
Habe ich mir Bücher gekauft die helfen sollten einem das Leben lebenswerter zu machen, ging zu Verwandten und Kumpels. Zwar gab das einen Ansstoss, doch nie den Effekt des besser-wohl-fühlens.
Meiner Erfahrung nach, basiert euer Leben und die Verbesserung dessen auf euch selber. Ihr allein müsst dazu fähig sein mit oder ohne Hilfe eurer Leben auf die richtige Bahn zu lenken. Ein Psychiater kann euch helfen, aber für die Umsetzung seid Ihr selber verantwortlich. Bücher können auch helfen, sie geben euch wichtige Tipps, aber jeder hilfreiche Satz sollte mit dem eigenem Willem umgesezt werden, alles was aus Krampf geschieht nützt euch nichts und den anderen ebenso wenig.
Egal wie alt Ihr seid, wenn Ihr im Leben an einem Punkt angekommen seid, an dem Ihr nicht mehr weiterkommt, ist das immmer Zeichen das eine Veränderung mit euch stattfinden muss. Sucht nach dieser Veränderung und wendet sie an. wenn Ihr euch schlecht fühlt, fangt nicht an euch weiter zurückzuziehen. Geht genau den Weg der euch Mühen bereitet, euch Angst und Schrecken einjagt, erst dann werdet Ihr geheilt.
- Hoffentlich kommt die Logik meines Beitrags bei euch an- auch wenn er etwas unknstruktiv aufgebaut ist🙂
Zwar bin ich nicht gläubig, aber heute bin ich nach Jahren zum ersten mal in die Kirche gegangen.
mit einem Auge sah ich die Rubrik "Lichtblicke" und da fiel mir sofort eine Geschichte ein die mir heute in durch den Kopf geschossen ist.
Zu meinem Hintergrund: Das Studium läuft nicht so optimal wie ich es mir gerade vorstelle, meine Kommilitonen haben mich mit der Zeit abgewiesen, auch im Wohnheim begann man mich zu isolieren oder mich nicht mehr zu realsieren.
Mein ganzes leben war davon geprägt, mit der Zeit, wohn jetzt seit 2 Monaten hier), begann ich allmählich die Menschen im Umgang miteinander zu verstehen.
Ich komme ursprünglich aus einem eher schlechten Elternhaus, wo man sich kaum um mich kümmerte und wie viele von euch, unter neurotisch sozialen Defiziten litt. Nach dem Motto: "Der oder die mag mich nicht" u.s.w., ihr kennt das ja. Naja, sowas kommt immer von unterlassener Kindererziehung, egal.
Natürlich gab es Tage an denen ich total deprimiert war, ich mich fragte warum ich keine Disziplin habe und immer nur warte bis jemand mir etwas anbot. -Bin ich so der Mensch der offen auf andere zu geht-. Mein ganzes Leben habe ich damit verbracht alles auf mich zu kommen zu lassen, aus Angst mit den eigenen Interessen auf Ablehnung zu stoßen. Mein ganzes Leben nahm ich nur das an was mir angeboten wurde ohne selbst auf die Suche zu gehen - Wer suchet der findet-
Und heute um ca. 18 Uhr habe ich die Erfahrung gemacht das ich selber nie auf den Gedanken gekommen war, alles aus eigener Kraft Dinge anzupacken. Das Faulheit darauf beruht nichts aus eigner Disziplin aufzubauen. "Von nicht s kommt nichts.
Habe ich mir Bücher gekauft die helfen sollten einem das Leben lebenswerter zu machen, ging zu Verwandten und Kumpels. Zwar gab das einen Ansstoss, doch nie den Effekt des besser-wohl-fühlens.
Meiner Erfahrung nach, basiert euer Leben und die Verbesserung dessen auf euch selber. Ihr allein müsst dazu fähig sein mit oder ohne Hilfe eurer Leben auf die richtige Bahn zu lenken. Ein Psychiater kann euch helfen, aber für die Umsetzung seid Ihr selber verantwortlich. Bücher können auch helfen, sie geben euch wichtige Tipps, aber jeder hilfreiche Satz sollte mit dem eigenem Willem umgesezt werden, alles was aus Krampf geschieht nützt euch nichts und den anderen ebenso wenig.
Egal wie alt Ihr seid, wenn Ihr im Leben an einem Punkt angekommen seid, an dem Ihr nicht mehr weiterkommt, ist das immmer Zeichen das eine Veränderung mit euch stattfinden muss. Sucht nach dieser Veränderung und wendet sie an. wenn Ihr euch schlecht fühlt, fangt nicht an euch weiter zurückzuziehen. Geht genau den Weg der euch Mühen bereitet, euch Angst und Schrecken einjagt, erst dann werdet Ihr geheilt.
- Hoffentlich kommt die Logik meines Beitrags bei euch an- auch wenn er etwas unknstruktiv aufgebaut ist🙂
Zwar bin ich nicht gläubig, aber heute bin ich nach Jahren zum ersten mal in die Kirche gegangen.