Hallo zusammen,
da es nahezu aussichtslos ist einen ambulanten Psychotherapieplatz zu finden, habe ich mich zusätzlich bei Tageskliniken für Psychosomatik auf die Wartelisten setzen lassen. Ich habe auch gedacht, dass das vielleicht sogar besser wäre, weil man da ja jeden Tag acht Stunden lang Therapieangebote nutzen kann
Nun hatte ich heute mein Erstgespräch in einer dieser Tageskliniken für Psychosomatik und mir wurde mal ein Beispielwochenplan gezeigt.
Allein ca. 1,5 Stunden gehen für Frühstück und Mittagessen drauf. 1x pro Woche Einzeltherapiestunde und zusätzlich 1x Therapiestunde mit der Pflege. Ansonsten PMR, Kreativstunde mit malen, etwas mit Steinen machen, dann noch eine andere Stunde mit Tanzen, Improvisationstheater oder ähnlichem, 1x Gruppentherapie und 1x pro Monat Depressionsgruppe, 1x Arztgespräch, falls neue körperliche Symptome dazu kommen, um mal einen groben Überblick zu geben. Alles habe ich mir nicht gemerkt.
Jetzt frage ich mich, was soll es mir bringen diese Sachen zu machen, die ich eigentlich nicht gerne mache. Ich habe ein Trauma und dadurch eine somatoforme Störung, GAS und Depression.
Daher wollte ich euch mal fragen, wie es euch in so einer Tagesklinik (am besten für Psychosomatik) gefallen hat, was euer Programm da war und inwiefern euch die einzelnen Therapiebestandteile geholfen haben.
Vielen Dank im Voraus für jede Antwort.
LG
Lala8471
da es nahezu aussichtslos ist einen ambulanten Psychotherapieplatz zu finden, habe ich mich zusätzlich bei Tageskliniken für Psychosomatik auf die Wartelisten setzen lassen. Ich habe auch gedacht, dass das vielleicht sogar besser wäre, weil man da ja jeden Tag acht Stunden lang Therapieangebote nutzen kann
Nun hatte ich heute mein Erstgespräch in einer dieser Tageskliniken für Psychosomatik und mir wurde mal ein Beispielwochenplan gezeigt.
Allein ca. 1,5 Stunden gehen für Frühstück und Mittagessen drauf. 1x pro Woche Einzeltherapiestunde und zusätzlich 1x Therapiestunde mit der Pflege. Ansonsten PMR, Kreativstunde mit malen, etwas mit Steinen machen, dann noch eine andere Stunde mit Tanzen, Improvisationstheater oder ähnlichem, 1x Gruppentherapie und 1x pro Monat Depressionsgruppe, 1x Arztgespräch, falls neue körperliche Symptome dazu kommen, um mal einen groben Überblick zu geben. Alles habe ich mir nicht gemerkt.
Jetzt frage ich mich, was soll es mir bringen diese Sachen zu machen, die ich eigentlich nicht gerne mache. Ich habe ein Trauma und dadurch eine somatoforme Störung, GAS und Depression.
Daher wollte ich euch mal fragen, wie es euch in so einer Tagesklinik (am besten für Psychosomatik) gefallen hat, was euer Programm da war und inwiefern euch die einzelnen Therapiebestandteile geholfen haben.
Vielen Dank im Voraus für jede Antwort.
LG
Lala8471