Real_Thing1990
Mitglied
Hallo zusammen, ich habe seit 4 Monaten einen neuen Partner, der eine 2 jährige Hündin hat.
Mein Problem ist nicht, dass ich sie nicht mag oder mit Hunden nichts anfangen kann, im Gegenteil ich hatte selber früher Hunde.
Es ist nur, dass ich das Gefühl habe , dass er den Hund grundsätzlich über eine Partnerin stellt.
Sie schläft zb mit im Bett und jedesmal, wenn wir uns näher kommen, fängt sie an sich dazwischen zu drängen und winselt oder jault.
Wenn wir Sex haben wollen muss er sie vorher immer aus dem Zimmer locken, weil das sonst gar nicht möglich wäre.
Dann macht sie aber vor der Schlafzimmertür Theater und er „kann“ dann oft nicht mehr, weil er meinte er sei abgelenkt von dem Gebell o.ä.
Auch normales umarmen oder küssen ist nicht möglich, da sie sich dann jedesmal einen Aufstand macht, bellt und uns anspringt.
Ich habe ihm schon oft gesagt dass ich es problematisch finde und er ihr zb beibringen sollte , dass sie ab sofort nicht mehr aufs Bett darf, damit zumindest dort diese Übergriffigkeit aufhört.
Er sagt aber zu all meinen Verbesserungsvorschlägen, dass er das nicht möchte weil er das „schon immer so gemacht hat“ und sie zudem ja eh nicht so lang leben würde, also wolle er ihr nicht verbieten dass sie Anschluss hat..
Ich fühle mich so langsam wie das dritte Rad am Wagen, da man sich nicht mal frei in der Wohnung bewegen kann, ohne dass die Hündin ständig hinterherläuft und alles kontrollieren will.
Manchmal frage ich mich auch warum er unbedingt mit mir zusammensein wollte, wenn er ja offenbar die Gesellschaft seiner Hündin völlig ausreichend findet.
Ich kann mit ihm über dieses Thema jedoch nicht sprechen , weil er wie gesagt alles sofort als Angriff wertet und sich absolut nichts sagen lassen möchte.
Was würdet ihr mir raten?
Mein Problem ist nicht, dass ich sie nicht mag oder mit Hunden nichts anfangen kann, im Gegenteil ich hatte selber früher Hunde.
Es ist nur, dass ich das Gefühl habe , dass er den Hund grundsätzlich über eine Partnerin stellt.
Sie schläft zb mit im Bett und jedesmal, wenn wir uns näher kommen, fängt sie an sich dazwischen zu drängen und winselt oder jault.
Wenn wir Sex haben wollen muss er sie vorher immer aus dem Zimmer locken, weil das sonst gar nicht möglich wäre.
Dann macht sie aber vor der Schlafzimmertür Theater und er „kann“ dann oft nicht mehr, weil er meinte er sei abgelenkt von dem Gebell o.ä.
Auch normales umarmen oder küssen ist nicht möglich, da sie sich dann jedesmal einen Aufstand macht, bellt und uns anspringt.
Ich habe ihm schon oft gesagt dass ich es problematisch finde und er ihr zb beibringen sollte , dass sie ab sofort nicht mehr aufs Bett darf, damit zumindest dort diese Übergriffigkeit aufhört.
Er sagt aber zu all meinen Verbesserungsvorschlägen, dass er das nicht möchte weil er das „schon immer so gemacht hat“ und sie zudem ja eh nicht so lang leben würde, also wolle er ihr nicht verbieten dass sie Anschluss hat..
Ich fühle mich so langsam wie das dritte Rad am Wagen, da man sich nicht mal frei in der Wohnung bewegen kann, ohne dass die Hündin ständig hinterherläuft und alles kontrollieren will.
Manchmal frage ich mich auch warum er unbedingt mit mir zusammensein wollte, wenn er ja offenbar die Gesellschaft seiner Hündin völlig ausreichend findet.
Ich kann mit ihm über dieses Thema jedoch nicht sprechen , weil er wie gesagt alles sofort als Angriff wertet und sich absolut nichts sagen lassen möchte.
Was würdet ihr mir raten?