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Er hat sich umgebracht und ich war dabei

G

Gast86

Gast
hallo,
Ich muss einfach mal schreiben mich ablenken darüber reden, einfach alles.
Dann fange ich wohl mal an mit meiner Geschichte: letzte Woche hat sich ein sehr guter Freund (Daniel) von mir umgebracht, er hatte mich und noch 3 weitere Freunde zu sich eingeladen, einfach nur so zum quatschen bei einem gläschen Wein. Naja wie das so läuft bleibt das ja selten bei einem gläschen wein und so waren wir alle ziemlich gut dabei. Daniel hatte sich irgendwann etwas zurück gezogen, wir hatten ihn gefragt ob denn alles ok wäre aber er meinte nur er hätte etwas zuviel getrunken also haben wir uns nicht weiter gedanken darüber gemacht, sowas passiert doch mal oder? Da wir in seiner wohnung geraucht haben und er nichtraucher ist haben wir das Fenster weit aufgerissen, damit er nachts noch irgendwie schlafen kann. Irgendwann habe ich mich zu Daniel gesellt weil er die ganze zeit alleine auf einem Sessel saß, wir hatten ein lustiges gespräch über Bahnschaffner oder so, ich weiß es irgendwie nicht mehr, aber er lachte und es schien ihm besser zu gehen. Wir hatten uns wärend des Gespräches für gestern zum Eisessen verabredet. Naja getroffen haben wir uns, aber auf seiner beerdigung. Irgdnwann bin ich wieder zu den anderen gegangen, aber Daniel wollte noch ein bisschen alleine bleiben, also habe ich ihn gelassen. Als ich wieder bei den anderen saß schaute ich zu ihm rüber, auf einmal guckte er ganz komisch, dann sprang er auf und rannte richtung Fenster. Das nächste was ich gesehen habe waren seine Füße. Bevor ich verstanden habe was da passiert ist habe ich den aufprall gehört. Was dann passiert ist weiß ich nicht mehr. Aber ich kann mich noch daran erinnern wie wir alle unten waren und er lag da, sein Kopf hat geblutet und er hat nicht mehr geatmet. Sobald ich die Augen zu mache habe ich dieses Bild voraugen, was ist bloß in ihn gefahren. Warum hat er denn nichts gesagt. Er war letzten Monat erst 24 geworden, wir hatten noch so viele Pläne gemeinsam, er stand mitten im Leben. Ich wusste zwar das er sich oft zurückzieht und gerne alleine war aber ich habe mir dabei nichts gedacht, warum habe ich ihm nicht geholfen, warum habe ich das Fenster aufgelassen. Es war alles irgendwie so komisch, warum lädt man sich freunde ein um dann aus dem Fenster zu springen. Ich hatte ein sehr langes Gespräch mit seinen Eltern und es schien so als wäre das sein ganzes Leben absehbar gewesen. Er hatte todessehnsüchte, aber warum habe ich nie etwas davon mitbekommen. Sie schienen erleichtert, weil sie meinten das sie wissen das es ihm jetzt besser geht. Sie meinten er hatte wohl irgendwie nicht das recht zum glücklichsein in seinem Leben. Aber ich dachte immer er wäre glücklich, er hatte viele Freunde einen tollen job, ist gerade erst in eine größere Wohnung gezogen und wir haben mit voller eifer alles schön gemacht. Er sparte gerade für ein neues Schlafzimmer. Sowas macht man doch nicht wenn man sich umbringen will. Er hat uns keinen abschiedsbrief hinterlassen. Ich bin traurig und sauer auf ihn. Ich habe ihm einen Brief geschrieben, weil es so viele unbeantwortete Fragen gibt.
 
Hallo Gast erstmal mein aufrichtiges Beileid. Du sagst das du es nicht bemerkt hast , das du ihn nicht helfen konntest.
Dein Freund war dann wohl hochgradig depressiv. Viel Depressive zeigen nach aussen hin, eine heile Welt und andere wissen garnicht was wirklich los ist. Hat dein Freund eine Freundin gehabt, die vielleicht Schluss gemacht hat? Hat er dir wirklich alles erzählt? Du schreibst er hat sich oft zurück gezogen. Vielleicht wollte er niemanden zur Last fallen.
Bitte mache dir keine Vorwürfe das du ihn nicht helfen konntest.
Auch seine Eltern konnten ihn nicht helfen. Warum er es aber nun grad den Abend getan hat, diese Frage wird immer offen stehen.
Ich kann dir nur raten wenn du mit seinen Tod nicht klar kommst, hole dir ärztliche Hilfe.
 
Hallo Gast,
dass für dich dieses Erlebnis schockierend war und du viel Trauer und Schmerz, aber auch Wut empfindest kann ich sehr gut verstehen.
Vor vielen Jahren habe ich ähnliches erlebt und ich weiß noch wie lange und intensiv mich das beschäftigt hat. Ich glaube, das ist ganz normal und du müsstest dir eher Gedanken machen, wenn es nicht so wäre.
Der Entschluss von jemand sich selbst das Leben zu nehmen ist für die Zurückbleibenden immer ein Schock. Und auch die Fragen die dir durch den Kopf gehen und die Wechselbäder der Gefühle gehören dazu.

Es ist sehr gut, dass du hier darüber schreibst und auch wenn du mit anderen darüber redest. Damit machst du den ersten Schritt dieses schreckliche Erlebnis zu verarbeiten und ihm einen Platz in deinen Gedanken zu geben. Das ist eine schwere Aufgabe und wird auch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass du dich selbst nicht zerfleischst, weil du 'ihm nicht geholfen' hast. Das würde ihn nicht wieder lebendig machen und dir nur noch mehr Schmerzen bereiten. Du hast alles richtig gemacht. Wir müssen auch lernen zu akzeptieren, dass jeder Mensch selbst beschließen kann, was er mit seinem Leben anfängt.
Wenn du merkst, du kommst nicht mehr weiter und deine Gedanken sich immer im Kreis drehen such dir noch weitere Hilfe bei dir in der Nähe. Vielleicht zusammen mit den Freunden die auch noch dabei waren. Es gibt z.B. Traumatherapeuten, die einem helfen können ein solches Erlebnis aufzuarbeiten.
Viel Kraft. Polux
 
schade dass niemand gemerkt hat dass der Typ depressiv also psychisch krank war und fachkundige Hilfe benötigt hätte. Schade dass er nie was gesagt hat.
Ich würde es nicht so bewerten, dass es ihm nun besser geht...das Ganze ist eher tragisch..er total einsam unter Freunden, kriegt das Maul nicht auf um offen zu sagen dass es ihm beschissen geht und sein Umfeld guckt gar nicht so genau hin und erkennt die Anzeichen für sein Leiden nicht bzw. übersieht da einfach vieles, wie diese Todessehnsüchte zum Beispiel. Generell denke ich hat er sich so sehr abgekapselt dass ihr keine Chance hattet an ihn ranzukommen oder was zu merken.
Tragisch dass seine Eltern ihn so gar nicht geliebt und verstanden und ebenfalls nicht erkannt haben dass er ärztliche Hilfe benötigt...einerseits ggf. verständlich, andererseits aber auch ziemlich egoistisch von ihnen sich durch seinen Tod so erleichtert zu fühlen..wer weiss was da hinter steckt? Mag sein dass sie überfordert waren, noch total geschockt und ratlos, kann aber auch sein dass ihnen sein Abgang Vorteile, Erleichterung für sie brachte? Auf jeden Fall finde ich ihre Reaktion schon recht seltsam.
Sie schienen erleichtert, weil sie meinten das sie wissen das es ihm jetzt besser geht. Sie meinten er hatte wohl irgendwie nicht das recht zum glücklichsein in seinem Leben.

echt die Härte, dass Eltern ihrem Kind das Recht auf Glücklichsein absprechen...ziemlich üble oder durchgekachelte Eltern würde ich mal sagen oder irgendwie wirr im Kopf....keine Ahnung.

War dieser Daniel zufällig Banker und du bereits mal unter angemeldetem Namen hier im Forum?

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
> warum habe ich ihm nicht geholfen, warum habe ich das Fenster aufgelassen.

Mein herzliches Beileid! Wichtig: Dich und die anderen trifft KEINE Schuld! Wenn er gewollt hätte, hätte er jmd. auf seine Probleme angespochen, wenn das Fenster geschlossen gewesen wäre, hätte er es selbst aufgemacht oder wäre später gesprungen... Ich kann auch verstehen, dass Du wütend bist, das ist ganz normal!

Alles Gute, SW
 
ich möchte einfach mal ne These aufstellen ... du sagst ihr habt zusammen gesessen, er hat mit euch gelacht ... vielleicht hat er euch absichtlich eingeladen, mit dem Vorhaben sich umzubringen.
Er wollte sich von den Menschen die er am meisten mochte verabschieden, ohne Abschiedsbrief, er wollte euch zeigen dass er gestorben ist, als er mit euch glücklich war und nicht in einem moment in dem er verzweifelt und alleine war.

Würdest du dir nicht viel mehr vorwürfe machen, wenn du ihn nicht mehr gesehen hättest? wenn du das Gefühl hättest ihm nicht zur Seite gestanden zu haben? So warst du bei ihm und hast ihn begleitet, klar bleiben viele fragen offen, warum hat er es gemacht, warum hat er nicht geredet usw.

Wichtig ist wirklich, dich trifft keine Schuld, ein Fenster kann jeder aufmachen und ich glaub nicht dass er nur gesprungen ist, weil das fenster offen war

Auch wenn es in solchen Momenten schwer fällt, Kopf hoch und denk daran zurück wie glücklich ihr zusammen wart ...
 
Hallo Gast86,

leider muss ich die Meinung seiner Eltern bestätigen, spreche hier aus eigener leidvoller Erfahrung. Und ich denke, dass es für seine Eltern leichter wird mit dieser Erklärung zum Tod ihres Sohnes umzugehen! Wenn jemand Suizid begehen will, bekommt das Umfeld kaum wirklich etwas davon mit. Auch Ärzte sind zu der Überzeugung gelangt das Suizidgefährdete immer wieder versuchen werden sich das Leben zu nehmen! Sie können ihnen mit Therapien versuchen zu helfen, was aber häufig nicht gelingt. Die einzige Alternative für Ärzte den Patienten vor sich selber zu schützen, wäre ihn einzuweisen, nieder zu spritzen und ruhigzustellen. Aber was wäre das dann für ein Leben für den Betroffenen?! Und was ebenfalls sehr problematisch ist, was ist wenn der Patient entlassen wird, Garantie dass er es nicht wieder versucht, gibt es keine und lebenslang einsperren ist heutzutage kaum mehr möglich und auch keine Lösung.

Menschen mit schweren Depressionen sind geübt darin ihr Umfeld zu täuschen, sie errichten für alle sichtbar ein Leben auf indem sie Pläne schmieden usw. Von daher brauchst du dir also keine Vorwürfe machen irgendetwas übersehen zu haben, du hättest nichts gefunden. Auch hättest du ihm nicht wirklich helfen können. Ob du das Fenster geöffnet hast oder es wieder geschlossen hättest spielt keine Rolle. Dann wäre es eben so gewesen das dein Freund es selber öffnet und keiner wäre dabei auf den Gedanken gekommen das er sich im nächsten Augenblick aus selbigen rausstürzt. Was in ihn gefahren ist wird man nie erfahren, da er keinen Abschiedsbrief verfasst hat. Indem er keinen Brief hinterlassen hat, hat er euch versucht vor Schuldgefühlen zu schützen, irrationales Handeln ich weiß, aber es werden selten Abschiedsbriefe hinterlassen. Ich denke, dass es in diesem Augenblick eher eine spontane Handlung war. Vielleicht hätte einer von euch ihm vom Sprung (diesmal!) abhalten können aber dann hätte er eine andere Zeit und Möglichkeit gewählt. Jedwede Spekulation über „was wäre wenn usw.“ ist aber verlorene Zeit.

Das einzige was dir möglicherweise bei der Bewältigung weiter helfen kann ist, lernen zu akzeptieren, das dein Freund diesen Weg zu gehen frei entschieden hat. Für ihn war es schlussendlich leichter zu sterben als in einer für ihn nicht lebenswerten Welt weiter zu leben und der einzige Ausweg dem Leidensdruck nicht weiter ausgeliefert zu sein! Denn seine Depressionen waren sein Leiden und, wenn überhaupt möglich, schwer heilbar.

Das du das Bild nicht mehr aus deinem Kopf bekommst ist kein Wunder, für dich war dieses Erleben eine traumatische Erfahrung, aber du hast bereits begonnen, mit Gesprächen und in dem du es niederschreibst, dich mit dem Geschehen auseinander zusetzten. Wenn du das Gefühl bekommst das es dir trotz allem nicht besser geht solltest du eventuell psychologische Gesprächstherapien in Anspruch nehmen.

Vor allem lass deine Wut, deine Trauer u. all die Gefühle die dir bei der Erinnerung an deinen Freund unterkommen auch zu, auch diese gehören zur Trauerbewältigung dazu und sind vollkommen normal.

Wünsche dir auf deinem Weg der Verarbeitun viel Glück

ParadiseAngel
 
Zuletzt bearbeitet:
Tragisch dass seine Eltern ihn so gar nicht geliebt und verstanden und ebenfalls nicht erkannt haben dass er ärztliche Hilfe benötigt...einerseits ggf. verständlich, andererseits aber auch ziemlich egoistisch von ihnen sich durch seinen Tod so erleichtert zu fühlen..wer weiss was da hinter steckt? Mag sein dass sie überfordert waren, noch total geschockt und ratlos, kann aber auch sein dass ihnen sein Abgang Vorteile, Erleichterung für sie brachte? Auf jeden Fall finde ich ihre Reaktion schon recht seltsam.

echt die Härte, dass Eltern ihrem Kind das Recht auf Glücklichsein absprechen...ziemlich üble oder durchgekachelte Eltern würde ich mal sagen oder irgendwie wirr im Kopf....keine Ahnung.

Tyra


Hallo Tyra,

keine Ahnung ob du dir vorstellen kannst was in Menschen von suizidgefährdeten Angehörigen emotional vorgeht. Aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, man steht permanent unter Spannung. Mein Mann hat es 2x versucht, mir hoch und heilig versprochen es nie wieder zu versuchen und aus heiterem Himmel es doch wieder versucht mit dem Erfolg das es keine Rettung mehr für ihn diesmal gab. Auch ich und unser gemeinsames Kind haben uns Erklärungen zurechtgebogen, Entschuldigungen gesucht … einfach aus dem Grund heraus mit dem Suizid meines Mannes/Vaters fertig zu werden. Es waren sein Wille und seine Entscheidung das Ende seines Lebens festzulegen und uns blieb nichts anderes übrig als es zu akzeptieren. Auch sein Hausarzt sagte uns damals das wir nichts dagegen machen hätten können, den mein Mann sah keinen Sinn mehr in seinem Leben (warum auch immer, er war weder physisch krank, arbeitslos noch sonstiges!) und der einzig mögliche Weg aus seiner Krise zu kommen war den Freitod zu wählen!!!

Ich glaube, dass die Eltern dieses jungen Mannes genauso normal sind wie viele Andere Eltern. Irgendwelche Unterstellungen anzubringen ist unnötig, denn wir alle hier kennen sie nicht und sollten daher von Vorurteilen absehen!
Erleichterung empfinden diese Eltern insofern das die permanenten Anspannungen, Ängste und sorgen von ihnen abfallen können. sie brauchen nicht mehr mit der ständigen angst vor der Bekanntgabe seines Suizides sein. ich denke auch nicht das seine Eltern ihm das recht auf ein glückliches leben abgesprochen haben ... vielmehr könnte es sein das sie die Gefühle (negativ, depressiv, pessimistisch) ihres Sohnes mitbekommen haben aber keine Chance oder Zugang zu ihm gefunden haben, um ihm zu helfen. Menschen mit Suizidgedanken verweigern häufig Hilfe von außen, sind sich oft selber nicht mal bewusst in welch großer Gefahr sie schweben. Daher spricht man in solchen Fällen auch häufig von spontaner Tat, soll heißen die Tat wird gesetzt ohne nachzudenken, wie wenn man einen Schalter plötzlich umlegt! Das macht es ja gerade für das Umfeld so schwer zu erkennen WANN benötigt jemand dringend Hilfe und Unterstützung, selbst Ärzte scheitern häufig in diesen Fällen.

LG
ParadiseAngel
 
Danke euch allen, das sind liebe Worte. Mitlerweile sitzen wir alle (also Daniel´s Freunde (speziell die mit mir dabei waren)) oft zusammen, wir tauschen Bilder aus und reden über andere Zeiten zusammen. Mir geht es auch mitlerweile wieder ein bisschen besser. Seine Eltern hatten mir angeboten sie anzurufen wenn ich nicht weiter komme was ich dann auch gemacht habe. So wie ParadiseAngel schon sagt, das was Tyra von sich gibt ist Blödsinn. Sie haben ihn sehr geliebt und sie sind wahnsinnig traurig, sie wussten nur einfach das er nicht glücklich ist, obwohl er alles hatte. Vielleicht hat er auch gemerkt das er trotz alledem immernoch nicht glücklich sein kann, ich weiß es nicht. Aber seine Eltern sind unheimlich nette Menschen, sie legen sehr viel wert auf Gespräche, sie meinten um das zu verarbeiten musst du alles rauslassen und sei ruhig böse auf ihn aber behalte ihn in guter erinnerung. Sie meinten das Daniel ihnen immer extra gezeigt hat wie gut es ihm geht damit bloß keiner nachfragt ob es vielleicht doch probleme gibt. und @ Tyra.....er war kein Banker und geschrieben habe ich hier auch noch nicht.

Ich habe Daniel mitlerweile einen Brief geschrieben mit all meinen bösen und guten Gedanken, den Brief habe ich dann an sein Grab gelegt. Ich werde ihn aber bald wieder abholen und verbrennen.
 
also normal fände ich Eltern, die sich um ihr Kind kümmern, sehr genau hinschauen und ihr Kind genau genug kennen um zu erkennen wenn was nicht stimmt, ihm sagen dass sie es lieben und es wichtig für sie ist dass es aufgrund seiner Depressionen freiwillig in Therapie geht. Oft können Medis diese Selbstmordgedanken ja recht schnell zum verschwinden bringen lassen.

Ich bleibe dabei dass ich diesen Satz ihrem Kind das Recht aufs Glücklichsein abzusprechen seltsam finde..mag sein dass der unabsichtlich und aus Ohnmacht und Schock so formuliert wurde, aber komisch ist diese Ausdrucksweise schon.

Wie lange seidt ihr zusammen gewesen und was hat Daniel beruflich gemacht? Hatte er Stress in der Arbeit gehabt? Wo könnten die Auslöser für seine Depression gelegen haben?
Oder ist das nicht von Interesse für dich?

Tyra
 
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