B
blackdiamond
Gast
Es ist ein Morgen wie jeder andere. Die Sonne scheint durch mein Fenster und küsst mich wach...
Ich lasse meine Augen noch einen Augenblick geschloßen um das wohlige Gefühl der Wärme auf meiner Haut noch einen
Moment genießen zu können.
Als ich die Augen öffnete, verließ mich die Wärme und eine Kälte umgab mich, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte.
Eine Kälte die sich langsam zu meinem Herzen frisst und es still und leise umhüllt.
Alles liegt still und brach vor mir. Keine Regung, und ich liege mittendrin -stocksteif-
Langsam richte ich mich auf.Ich blicke neben mich.
Dein Blick ist leer und du bist so blass!
"Was ist los mit dir?" höre ich mich sagen und halte deine Hand.
Deine Gestalt vergeht und du gleitest wie Sand durch meine Finger.
Habe ich schlecht geträumt? Ich stehe auf und laufe umher.
Ich habe das Gefühl an meinem Schmerz zu ersticken.
Ich halte es nicht mehr aus!
Ich ziehe mich an und gehe raus! Ich laufe wirr durch die Gegend. Nehme niemanden wahr. Träume ich noch?
Mein Weg führt mich zu deinem neuen zu Hause. Ein Garten aus Steinen. Mein Blick
stets geradeaus, gehe ich auf dich zu. Ich knie mich nieder.
Eine Träne läuft über mein Gesicht, meine Gedanken sind bei dir.
Alleine sitze ich nun hier -regungslos-
Ich lese deinen Namen auf dem kalten leblosen Stein. Die Erinnerungen komme auf und genauso schnell vergehen sie wieder.
Was mache ich hier? Träume ich noch?
Bilder laufen durch meinen Kopf, viel zu schnell als das ich sie erfassen kann.
Alles wird schwarz ich kann nichts mehr sehen, hören und spüren.
Ich habe Angst. Ich weiß nicht was mit mir geschieht.
Für einen kurzen Moment sehe ich dein Gesicht, du sitzt neben mir und hälst meine Hand.
Die Kälte vergeht und ein warmes wohliges Gefühl durchdringt mich.
Du guckst mich an und sagst:"Ich,dein Engel der Nacht, bin noch nicht bereit für dich zu weinen."
Er gibt mir einen Kuss...den Kuss des Lebens.
Ein stechender Schmerz durchdringt meinen Kopf. Dein Gesicht verblasst langsam, ich fange an zu weinen
und rufe deinen Namen, doch du kannst mich schon lange nicht mehr hören.
Mein Herz fängt an zu pochen immer schneller und schneller. Ich hab das Gefühl durchzudrehen.
Ich will zu dir, doch ich kann dich nicht mehr sehen.
Ein stumpfer Schrei hallt durch meinen Kopf, ich komme wieder zu mir.
Ich sitze immer noch an der selben Stelle, es müssen Stunden vergangen sein.
Mein Körper zittert. Ich bin umgeben von einer Blutlarche.
Meine Arme und Hände Blutverschmiert, vor mir ein Messer.
Ich merke wie ich immer schwächer werde.
"Der Schrei" murmel ich, es war meiner!
Was habe ich getan Engel der Nacht?
In meinem Kopf zieht mein Leben an mir vorbei.
Nun kniee ich hier und mein Leben rinnt langsam aus meinem Körper.
Ich sehe dich ein zweites mal, ich versuche nach dir zu greifen, doch ich greife ins leere.
Mein Leben tropft auf dein Grab.
Ich schaue in den Sternenhimmel und frage mich warum alles so endet.
Doch auch dieses Gefühl stirbt sofort.
Langsam verlässt mich die Kraft, ein letzter Blick auf dein Grab.
Ich fühle wie die Flamme des Lebens langsam in mir erlischt.
Meine Seele versinkt in der Dunkelheit der Nacht.
Für einen kurzen Moment habe ich das Gefühl, ich spüre nocheinmal deine Hand auf meiner Schulter.
Mit letzter Kraft öffne ich die Augen.
Da stehst du mein Engel der Nacht. So schön wie nie zuvor.
Ich höre deine Stimme leise und verschwommen sagen:"Ich habe dir doch gesagt, ich bin noch nicht bereit für dich zu weinen.
Deine Liebe wird hier noch gebraucht."
Ich schließe meine Augen. Liebe und Wärme erfüllen meinen Geist und meinen Körper. Mein Bewusstsein erlischt.
Als ich wieder zu mir komme, umgibt mich ein grelles weißes Licht.
Hab ich den Weg zu meinem Engel der Nacht geschafft?
Ich höre leise ,dumpfe Stimmen ich kann sie nicht orten.
jemand redet mit mir! Bist du es Engel der Nacht?
Ich versuche zu verstehen, was die Person sagt aber ich schaffe es nicht.
Langsam fange ich an meine Umgebung richtig wahrzunehmen. Wieder ein stechender Schmerz in meiner Brust.
Meine Erinnerungen kommen langsam zurück und ich begreife wo ich bin...
Engel der Nacht ich werde für dich Leben und dir meine ganze Liebe geben die ich habe.
Du hattest recht, meine zeit ist noch nicht gekommen.
Ich lasse meine Augen noch einen Augenblick geschloßen um das wohlige Gefühl der Wärme auf meiner Haut noch einen
Moment genießen zu können.
Als ich die Augen öffnete, verließ mich die Wärme und eine Kälte umgab mich, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte.
Eine Kälte die sich langsam zu meinem Herzen frisst und es still und leise umhüllt.
Alles liegt still und brach vor mir. Keine Regung, und ich liege mittendrin -stocksteif-
Langsam richte ich mich auf.Ich blicke neben mich.
Dein Blick ist leer und du bist so blass!
"Was ist los mit dir?" höre ich mich sagen und halte deine Hand.
Deine Gestalt vergeht und du gleitest wie Sand durch meine Finger.
Habe ich schlecht geträumt? Ich stehe auf und laufe umher.
Ich habe das Gefühl an meinem Schmerz zu ersticken.
Ich halte es nicht mehr aus!
Ich ziehe mich an und gehe raus! Ich laufe wirr durch die Gegend. Nehme niemanden wahr. Träume ich noch?
Mein Weg führt mich zu deinem neuen zu Hause. Ein Garten aus Steinen. Mein Blick
stets geradeaus, gehe ich auf dich zu. Ich knie mich nieder.
Eine Träne läuft über mein Gesicht, meine Gedanken sind bei dir.
Alleine sitze ich nun hier -regungslos-
Ich lese deinen Namen auf dem kalten leblosen Stein. Die Erinnerungen komme auf und genauso schnell vergehen sie wieder.
Was mache ich hier? Träume ich noch?
Bilder laufen durch meinen Kopf, viel zu schnell als das ich sie erfassen kann.
Alles wird schwarz ich kann nichts mehr sehen, hören und spüren.
Ich habe Angst. Ich weiß nicht was mit mir geschieht.
Für einen kurzen Moment sehe ich dein Gesicht, du sitzt neben mir und hälst meine Hand.
Die Kälte vergeht und ein warmes wohliges Gefühl durchdringt mich.
Du guckst mich an und sagst:"Ich,dein Engel der Nacht, bin noch nicht bereit für dich zu weinen."
Er gibt mir einen Kuss...den Kuss des Lebens.
Ein stechender Schmerz durchdringt meinen Kopf. Dein Gesicht verblasst langsam, ich fange an zu weinen
und rufe deinen Namen, doch du kannst mich schon lange nicht mehr hören.
Mein Herz fängt an zu pochen immer schneller und schneller. Ich hab das Gefühl durchzudrehen.
Ich will zu dir, doch ich kann dich nicht mehr sehen.
Ein stumpfer Schrei hallt durch meinen Kopf, ich komme wieder zu mir.
Ich sitze immer noch an der selben Stelle, es müssen Stunden vergangen sein.
Mein Körper zittert. Ich bin umgeben von einer Blutlarche.
Meine Arme und Hände Blutverschmiert, vor mir ein Messer.
Ich merke wie ich immer schwächer werde.
"Der Schrei" murmel ich, es war meiner!
Was habe ich getan Engel der Nacht?
In meinem Kopf zieht mein Leben an mir vorbei.
Nun kniee ich hier und mein Leben rinnt langsam aus meinem Körper.
Ich sehe dich ein zweites mal, ich versuche nach dir zu greifen, doch ich greife ins leere.
Mein Leben tropft auf dein Grab.
Ich schaue in den Sternenhimmel und frage mich warum alles so endet.
Doch auch dieses Gefühl stirbt sofort.
Langsam verlässt mich die Kraft, ein letzter Blick auf dein Grab.
Ich fühle wie die Flamme des Lebens langsam in mir erlischt.
Meine Seele versinkt in der Dunkelheit der Nacht.
Für einen kurzen Moment habe ich das Gefühl, ich spüre nocheinmal deine Hand auf meiner Schulter.
Mit letzter Kraft öffne ich die Augen.
Da stehst du mein Engel der Nacht. So schön wie nie zuvor.
Ich höre deine Stimme leise und verschwommen sagen:"Ich habe dir doch gesagt, ich bin noch nicht bereit für dich zu weinen.
Deine Liebe wird hier noch gebraucht."
Ich schließe meine Augen. Liebe und Wärme erfüllen meinen Geist und meinen Körper. Mein Bewusstsein erlischt.
Als ich wieder zu mir komme, umgibt mich ein grelles weißes Licht.
Hab ich den Weg zu meinem Engel der Nacht geschafft?
Ich höre leise ,dumpfe Stimmen ich kann sie nicht orten.
jemand redet mit mir! Bist du es Engel der Nacht?
Ich versuche zu verstehen, was die Person sagt aber ich schaffe es nicht.
Langsam fange ich an meine Umgebung richtig wahrzunehmen. Wieder ein stechender Schmerz in meiner Brust.
Meine Erinnerungen kommen langsam zurück und ich begreife wo ich bin...
Engel der Nacht ich werde für dich Leben und dir meine ganze Liebe geben die ich habe.
Du hattest recht, meine zeit ist noch nicht gekommen.