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Energiekosten - hier Holzbriketts

Erstens sind die steigenden Kosten seit einigen Jahren zu bemerken und es war ausreichend Zeit, sich ein anderes Heizverhalten anzueignen und die Kosten stabil zu halten oder sogar zu senken. Zweitens sind, für uns, noch nicht die Temperaturen erreicht, wo man heizen müsste.
Wir haben aber auch rechtzeitig eine moderne Heizung für unser Haus angeschafft, sowas muss man als Eigentümer immer in den Rücklagen haben, denn es können ja auch jederzeit Schäden entstehen, die man nicht einkalkulieren kann oder die auftreten, wenn sie theoretisch noch nicht auftreten sollten.
Wenn wir unsere Heizkosten ansehen, liegen sie heute niedriger als vorher, was der moderneren Anlage geschuldet ist und auch unserem individuellen Heizen.
Auch in unserem Miethaus haben wir eine entsprechend moderne Anlage eingebaut und es zeigt sich deutlich in den Heizkostenabrechnungen der Mieter. Dennoch liegen wir privat mit unserem Verbrauch niedriger als mancher Mieter in unserem 6-Parteien-Haus, das insgesamt die gleiche Wohnfläche hat wie unser Privathaus. Irgendwas machen wir also noch anders als viele andere.
Fakt ist, dass wir im Winter nicht barfuß oder im T-Shirt durchs Haus rennen und auch überheizte Räume grundsätzlich ablehnen. Zudem hat das historische Anwesen auch entsprechend dicke Aussenwände, was Wärme im Winter und Kühle im Sommer extrem gut hält, okay, aber moderne Gebäude stehen dem heute in nichts mehr nach.
Uns persönlich belasten die gestiegenen Kosten nicht, man kann dem gut entgegenwirken und die eigenen Kosten stabil halten und da sollte man viel eher ansetzen als am Aufschrei, dass die Regierung endlich etwas tun soll, damit man selbst nicht Verantwortung übernehmen muss.
Die Kosten werden weiter steigen, also muss jede:r lernen, den eigenen verantwortungsvollen Weg zu gehen.
 
Erstens sind die steigenden Kosten seit einigen Jahren zu bemerken und es war ausreichend Zeit, sich ein anderes Heizverhalten anzueignen und die Kosten stabil zu halten oder sogar zu senken. Zweitens sind, für uns, noch nicht die Temperaturen erreicht, wo man heizen müsste.
Wir haben aber auch rechtzeitig eine moderne Heizung für unser Haus angeschafft, sowas muss man als Eigentümer immer in den Rücklagen haben, denn es können ja auch jederzeit Schäden entstehen, die man nicht einkalkulieren kann oder die auftreten, wenn sie theoretisch noch nicht auftreten sollten.
Wenn wir unsere Heizkosten ansehen, liegen sie heute niedriger als vorher, was der moderneren Anlage geschuldet ist und auch unserem individuellen Heizen.
Auch in unserem Miethaus haben wir eine entsprechend moderne Anlage eingebaut und es zeigt sich deutlich in den Heizkostenabrechnungen der Mieter. Dennoch liegen wir privat mit unserem Verbrauch niedriger als mancher Mieter in unserem 6-Parteien-Haus, das insgesamt die gleiche Wohnfläche hat wie unser Privathaus. Irgendwas machen wir also noch anders als viele andere.
Fakt ist, dass wir im Winter nicht barfuß oder im T-Shirt durchs Haus rennen und auch überheizte Räume grundsätzlich ablehnen. Zudem hat das historische Anwesen auch entsprechend dicke Aussenwände, was Wärme im Winter und Kühle im Sommer extrem gut hält, okay, aber moderne Gebäude stehen dem heute in nichts mehr nach.
Uns persönlich belasten die gestiegenen Kosten nicht, man kann dem gut entgegenwirken und die eigenen Kosten stabil halten und da sollte man viel eher ansetzen als am Aufschrei, dass die Regierung endlich etwas tun soll, damit man selbst nicht Verantwortung übernehmen muss.
Die Kosten werden weiter steigen, also muss jede:r lernen, den eigenen verantwortungsvollen Weg zu gehen.
Du vergisst so einiges dabei.

1. Sehr viele Menschen sind Mieter, die können nicht mal eben so eine neue Heizungsanlage installieren lassen. Auch Dämmung und Zustand der Fenster sind da nicht immer 100% ok.

2. Nicht jeder Eigentümer hat mal eben ca. 50000 € auf der hohen Kante. So viel muss man rechnen, wenn man sich derzeit eine PV und eine Wärmepumpe installieren lassen möchte. Bei Einfamilienhäusern etwas weniger, bei 6 Wohneinheiten entsprechend mehr. Wir haben 3 Wohneinheiten und haben es im Frühjahr erst machen lassen. Es ist zwar eine große finanzielle Entlastung, aber die muss man sich erst einmal leisten können. Viele die in den letzten Jahren gekauft oder gebaut haben, haben ziemlich knapp kalkuliert, weil sie sich sonst keine eigenen 4 Wände hätten leisten können.

3. Auch scheinst du dich als Maß der Dinge zu sehen. Jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung von Wärme und Kälte. Und es gibt Menschen die frieren einfach bei solchen Temperaturen.

Ich musste das allerdings auch erst lernen... habe mich früher immer gewundert, dass es Menschen gibt, die bei 30 Grad im Schatten noch eine Strickjacke tragen. Oder schon bei ca 17 Grad in der Wohnung die Heizung aufdrehen. Dann hatte ich eine Op und seitdem friere ich. Ich gehe selbst bei nächtlichen 25 Grad Außentemperatur mit einem Körnerkissen ins Bett, weil mir kalt ist. Und im Bad und im Wohnzimmer halte ich kontinuierlich die Temperatur auf 21 Grad. Hätte ich mir früher auch nicht vorstellen können... aber mein Temperaturempfinden hat sich total verändert. Also nicht immer von sich auf andere schließen, sondern anderen ihre eigenen Bedürfnisse zugestehen.
 
Nun ich habe seit Jahren im Winter keine Heizung an. Habe die Terrassentür auf laufe Barfuß in meiner Erdgeschoßwohnung. Ja und wenn es mal wirklich viele Tage so -5° ist mache ich die Terrassentür halt zu und ziehe mir eine Jacke an. Ich fühle mich wohl ,habe keine kalten Hände oder kalte Füße.
Das letzte mal war ich Krank 2017, aber nur weil meine Ärztin mich unbedingt gegen Grippe Impfen wollte. Danach nicht mehr.
 
Nun ich habe seit Jahren im Winter keine Heizung an. Habe die Terrassentür auf laufe Barfuß in meiner Erdgeschoßwohnung. Ja und wenn es mal wirklich viele Tage so -5° ist mache ich die Terrassentür halt zu und ziehe mir eine Jacke an. Ich fühle mich wohl ,habe keine kalten Hände oder kalte Füße.
Das letzte mal war ich Krank 2017, aber nur weil meine Ärztin mich unbedingt gegen Grippe Impfen wollte. Danach nicht mehr.
Lebst du in deinem Eigentum? Ansonsten frage ich mich, ob der Vermieter damit fein ist. Zumindest die Heizung kann so schnell kaputt gehen, aber auch Wasserleitungen. Auch für die Bausubstanz ist das in unseren Regionen hier nicht gut. Die Wände werden schnell feucht und Schimmel könnte sich bilden.
 
Ich nehme unser Leben nicht als das Maß der Dinge, das ist mir sehr wohl bewusst, dass viele Menschen sich hoch verschulden für Eigentum und nie Rücklagen bilden. Das ist und war nie unser Weg und auch wir haben unser Leben nach dem Studium von null aufgebaut. Und auch in Mietwohnungen hat man so einige Möglichkeiten die Energiekosten gering zu halten, das ist kein Hexenwerk sondern schlichtes Denken, dass jeder Erwachsene Mensch hinbekommen sollte unabhängig von Bildung und IQ, denn es sind gänzlich simple Überlegungen.
Unser Privathaus halten wir schon immer auf dem bestmöglichen Stand, das Anwesen selbst steht unter Denkmalschutz, also muss man manchmal Lösungen finden, die nicht der übliche Standard sind. Deshalb achten wir immer schon darauf, dass nichts im Argen liegt. Bei unseren Anlageimmobilien, die wir vermieten, sind wir als Eigentümer ebenfalls verantwortlich dafür, dass die Kosten für alle so gering wie möglich gehalten werden und wir wären dumm, uns nicht daran zu halten. Uns geht es nicht um kapitalistische Anlageobjekte, sondern um den Erhalt alter, denkmalgeschützt er Gebäude und darum, diese technisch wie vom Wohnkomfort her zeitgemäß zu gestalten und zufriedene Mieter zu haben. Da gehen wir vielleicht andere Wege als andere Eigentümer, aber das ist ja nicht verboten.
 
Ich nehme unser Leben nicht als das Maß der Dinge, das ist mir sehr wohl bewusst, dass viele Menschen sich hoch verschulden für Eigentum und nie Rücklagen bilden.
Mir fällt auf, dass du (oder ihr, wer auch immer jeweils schreibt) in beinahe jedem Beitrag von eurem gut situierten Leben berichtest.
Es sei euch gegönnt, und es wurde dafür bestimmt auch viel geleistet.
Aber warum werden diese Umstände so oft hervorgehoben?
 
Hallo Grisu,

ich glaube, dass es generell immer schwieriger wird mit fossilen Energieträgern zu heizen, weil die Preise heftig schwanken und die Tendenz langfristig deutlich nach oben zeigt.

Ich weiß, dass bekannte von mir mit Holzbriketts und Andere mit Öl heizen. Beide achten sehr auf die Preisschwankungen am Markt und versuchen zu günstigen Zeitpunkten einzukaufen.

Ich selber prüfe gerade den Umstieg von einer alten Gasheizung zu einer Wärmepumpe. Ich empfehle, dass du dir mal deine jährlichen Heizkosten ausrechnest (zumindest konnte ich das aus deinem Beitrag nicht heraus lesen). Dann kannst du dir überlegen, ob ein Umstieg auf anderen anderen Energieträger Sinn macht.

Auch möglich wäre eine Split Klimaanlage. Die ist schnell und halbwegs günstig installiert, kühlt im Sommer und heizt effizient in der Übergangszeit, so dass du nur noch an den ganz kalten Wintertagen mit Briketts heizen musst.
 
Hallo Grisu,

ich glaube, dass es generell immer schwieriger wird mit fossilen Energieträgern zu heizen, weil die Preise heftig schwanken und die Tendenz langfristig deutlich nach oben zeigt.

Ich weiß, dass bekannte von mir mit Holzbriketts und Andere mit Öl heizen. Beide achten sehr auf die Preisschwankungen am Markt und versuchen zu günstigen Zeitpunkten einzukaufen.

Ich selber prüfe gerade den Umstieg von einer alten Gasheizung zu einer Wärmepumpe. Ich empfehle, dass du dir mal deine jährlichen Heizkosten ausrechnest (zumindest konnte ich das aus deinem Beitrag nicht heraus lesen). Dann kannst du dir überlegen, ob ein Umstieg auf anderen anderen Energieträger Sinn macht.

Auch möglich wäre eine Split Klimaanlage. Die ist schnell und halbwegs günstig installiert, kühlt im Sommer und heizt effizient in der Übergangszeit, so dass du nur noch an den ganz kalten Wintertagen mit Briketts heizen musst.
Ich lebe hier zur Miete, es ist also nicht mein Haus und somit ist Deine Idee zwar gut, würde aber nur etwas bringen wenn es mein Eigentum wäre. Aber auch dann - wäre dieses alte Haus aus den Kriegsjahren, nicht modernisiert oder isoliert, eine Geldgrube.
Diese Hütte hier ist nahezu wertlos, der einzige Preis, der beim Verkauf erzielt werden könnte wäre durch das Gelände und die Scheunen drum herum.
Aber ich mache es wie Deine Bekannten: eine Palette zum Sommerpreis, die nächsten Tage gibt es bei Netto Briketts im Angebot und am Freitag fahre ich auch noch mal eine Portion holen.

Gruß von Grisu
 

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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