S
SandraSternenstaub
Gast
Hey =)
Seit etwa einem Jahr geht es mir ziemlich schlecht. Als meine große Liebe mir sagte, dass er keine Beziehung möchte, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Er war zugleich mein bester Freund und wir haben alles miteinander unternommen.. er war und ist der wichtigste Mensch meines Lebens. Es ist seitdem eine Menge passiert..die Situation ist noch schlimmer geworden. [...]
Anfangs konnte ich nichts mehr. In der Schule schrieb ich nur noch 5en und ich habe mich von anderen Menschen sehr abgegrenzt.
Ich habe immer gedacht, Liebeskummer vergeht mit der Zeit, aber es wurde immer schlimmer.
Ich habe nach über einem Jahr immer noch das Gefühl wie am ersten Tag..
Seit etwa einem Jahr weine ich fast jeden Tag, bin nachdenklich, traurig, habe nicht mehr das Gefühl, irgendwann wieder glücklich sein zu können (ja, ich weiß, dass das die falsche Einstellung ist. Wenn ich nur schlechtes für die Zukunft befürchte, wird es auch genauso kommen..aber ich fühle mich einfach so..)
Hinzu kommt, dass mein ganzes Leben nicht gerade so super war..in letzter Zeit denke ich darüber auch sehr häufig nach. (geschlagen worden, bis zur 8. Klasse gemobbt worden, sexuelle Belästigung, sehr viel Streit mit meinen Eltern..)
Ich habe gehört, dass manche schon nach 4-6 Wochen einen Therapeuten aufsuchen, wenn es ihnen schlecht geht.. Ich denke, ich hab viel zu lang damit gezögert.
Ich bin nicht jemand, der sagt, "das Leben ist S****, hat doch alles keinen Sinn, ich will sterben".. ich wirke nach außen hin tatsächich sehr, sehr fröhlich. Ich würde nie vor anderen meine wahren Gefühle preisgeben, da ich es 1. nicht kann und 2. nur schlechte Erfahrungen damit gemacht habe.
Mittlerweile denke ich immer mehr darüber nach, ob eine Psychotherapie vllt. hilfreich wäre. Ich erhoffe mir davon, dass ich irgendwann merke, dass ein Leben ohne IHN trotzdem schön sein kann. Ich möchte das letzte Jahr aus einem anderen Blickwinkel sehen. Ich versuche ja schon immer, das positive darin zu sehen, aber so ganz funktioniert es nicht.
Zur Therapie habe ich allerdings noch einige Fragen..
Ich bin erst 14. Kann ich einfach zu einem Hausarzt gehen und mich von ihm beraten lassen? Brauche ich dafür die Versichertenkarte?
Kann ich meine beste Freundin mitnehmen, wenn ich mich allein nicht so ganz traue?
Zudem habe ich gehört, dass man das auch ohne das Wissen der Eltern machen kann. Das wäre sehr wichtig, da ich zu ihnen ein sehr schlechtes Verhältnis und absolut kein Vertrauen habe. Wie genau muss ich vorgehen, damit sie nichts erfahren?
Welche Therapie wäre gut für mich?
Wie erkenne ich Fortschritte?
Irgendwie machen es mir die Fragen schwer, einfach eine Therapie anzufangen..
Ist das überhaupt das Richtige, oder gibt es auch noch andere Wege, das Geschehene zu verarbeiten?
Liebe Grüße.
Seit etwa einem Jahr geht es mir ziemlich schlecht. Als meine große Liebe mir sagte, dass er keine Beziehung möchte, ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Er war zugleich mein bester Freund und wir haben alles miteinander unternommen.. er war und ist der wichtigste Mensch meines Lebens. Es ist seitdem eine Menge passiert..die Situation ist noch schlimmer geworden. [...]
Anfangs konnte ich nichts mehr. In der Schule schrieb ich nur noch 5en und ich habe mich von anderen Menschen sehr abgegrenzt.
Ich habe immer gedacht, Liebeskummer vergeht mit der Zeit, aber es wurde immer schlimmer.
Ich habe nach über einem Jahr immer noch das Gefühl wie am ersten Tag..
Seit etwa einem Jahr weine ich fast jeden Tag, bin nachdenklich, traurig, habe nicht mehr das Gefühl, irgendwann wieder glücklich sein zu können (ja, ich weiß, dass das die falsche Einstellung ist. Wenn ich nur schlechtes für die Zukunft befürchte, wird es auch genauso kommen..aber ich fühle mich einfach so..)
Hinzu kommt, dass mein ganzes Leben nicht gerade so super war..in letzter Zeit denke ich darüber auch sehr häufig nach. (geschlagen worden, bis zur 8. Klasse gemobbt worden, sexuelle Belästigung, sehr viel Streit mit meinen Eltern..)
Ich habe gehört, dass manche schon nach 4-6 Wochen einen Therapeuten aufsuchen, wenn es ihnen schlecht geht.. Ich denke, ich hab viel zu lang damit gezögert.
Ich bin nicht jemand, der sagt, "das Leben ist S****, hat doch alles keinen Sinn, ich will sterben".. ich wirke nach außen hin tatsächich sehr, sehr fröhlich. Ich würde nie vor anderen meine wahren Gefühle preisgeben, da ich es 1. nicht kann und 2. nur schlechte Erfahrungen damit gemacht habe.
Mittlerweile denke ich immer mehr darüber nach, ob eine Psychotherapie vllt. hilfreich wäre. Ich erhoffe mir davon, dass ich irgendwann merke, dass ein Leben ohne IHN trotzdem schön sein kann. Ich möchte das letzte Jahr aus einem anderen Blickwinkel sehen. Ich versuche ja schon immer, das positive darin zu sehen, aber so ganz funktioniert es nicht.
Zur Therapie habe ich allerdings noch einige Fragen..
Ich bin erst 14. Kann ich einfach zu einem Hausarzt gehen und mich von ihm beraten lassen? Brauche ich dafür die Versichertenkarte?
Kann ich meine beste Freundin mitnehmen, wenn ich mich allein nicht so ganz traue?
Zudem habe ich gehört, dass man das auch ohne das Wissen der Eltern machen kann. Das wäre sehr wichtig, da ich zu ihnen ein sehr schlechtes Verhältnis und absolut kein Vertrauen habe. Wie genau muss ich vorgehen, damit sie nichts erfahren?
Welche Therapie wäre gut für mich?
Wie erkenne ich Fortschritte?
Irgendwie machen es mir die Fragen schwer, einfach eine Therapie anzufangen..
Ist das überhaupt das Richtige, oder gibt es auch noch andere Wege, das Geschehene zu verarbeiten?
Liebe Grüße.