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Eine Aufklärungsfrage

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L. Madley meinte:
Und was ist der sagenumwobene G-Punkt?

Den weibliche G-Punkt - gibt es ihn oder gibt es ihn nicht? Die Debatte um diesen winzigen, aber intensiven Lustbringer der Frau ist bis heute in vollem Gange. Die meisten Sex-Therapeuten sind mittlerweile davon überzeugt, dass es den G-Punkt der Frau gibt. Nur einige wenige bezeichnen ihn als Produkt der Fantasie. Doch die Erregung vieler Frauen ist ganz real.



Angezettelt hat die Diskussion der deutsche Gynäkologe Ernst Gräfenberg. 1944 veröffentlichte er einen Aufsatz, in dem er versicherte, es gebe an der Vorderwand der Scheide eine Stelle, die auf erotische Reize so stark reagiert, dass eine Frau mit Sicherheit einen Orgasmus bekommt, wenn sie dort stimuliert wird. Von seinen Kollegen wurde Gräfenberg damals ausgelacht. Daraufhin sprach der Arzt nie wieder öffentlich über seine Theorie.

Erst vierzig Jahre später vertrat eine Gruppe amerikanischer Psychologen ebenfalls die Ansicht, dass Frauen auch ohne Stimulation der Klitoris mehrfache Orgasmen haben können, wenn der so genannte G-Punkt gereizt wird. Seither hat die Wissenschaft bewiesen, dass auch die Scheidenwände überaus empfindsam sein können. Tatsächlich scheint es dort eine "verborgene Stelle" zu geben, die, wenn sie stimuliert wird, bei manchen Frauen eine intensive Erregung hervorruft.



Am G-Punkt befinden sich viele Nervenenden

Der weibliche G-Punkt ist ein kleiner, leicht erhobener, empfindsamer Bereich, der etwa 3-6 Zentimeter tief an der Vorderwand der Scheide liegt. Am G-Punkt sitzen - ähnlich wie an der Klitoris - viele Nervenenden. Er ist in nicht erregtem Zustand nur auszumachen, indem mit einem oder zwei Fingern fest gegen die vordere Wand der Scheide gedrückt wird. Dazu geht die Frau am besten in die Hocke und führt ihren Finger in die Vagina ein, so als ob sie auf ihren Bauch zeigen wollte.

Wird der G-Punkt stimuliert, schwillt er fühlbar an. Allerdings ist er nicht bei allen Frauen empfindsam. Manche finden die Stimulierung ihres G-Punkts sogar ausgesprochen unangenehm, weil sie dadurch das Gefühl haben, dringend Wasser lassen zu müssen. Die Stelle sollte deshalb nicht zu fest gedrückt werden, eine sanfte streichende Bewegung ist besser. Wenige Frauen bekommen ausschließlich über das Reizen des G-Punkts einen Orgasmus. Wird allerdings gleichzeitig die Klitoris stimuliert, dann beschreiben Frauen ihren Höhepunkt als sehr intensiv und befriedigend.

Die größten Chancen beim gemeinsamen Sex den G-Punkt zu treffen, haben Paare, wenn die Frau auf dem Mann sitzt oder er von hinten in sie eindringt.

erklärt!
gruß
love
 
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