Sh0rtyrose
Aktives Mitglied
Mein kleiner Engel der Nacht,
heute habe ich über vieles nachgedacht,
bring dir Enttäuschung, Hilflosigkeit und mein Vertrauen,
hoff du wirst einen kurzen Blick auf meine Worte schauen.
Dann würdest du wissen, dass ich nicht mehr kann,
mich manchmal gar selbst nach draußen verbann´.
Die Wehklage der Menschen auf dem Rücken, trug an allem die Schuld.
Mit jedem anderen, doch mit mir selbst nicht Geduld.
Mein kleiner Engel der Nacht,
ich dachte an einen Ort und hab mich gefragt,
fliegst du bitte für mich dorthin
und richtest aus, dass ich so ganz allein mit mir bin?
Wirst du auch sagen, ich wär´ mir egal,
ich würd´ mich nicht wehren, auch nicht mehr verbal.
Dass ich keine Kraft mehr besitze-
Für viele Taten-
Mir in mein Fleisch, die Qualen ritze.
Kannst du das bitte für mich machen?
Es wird alles zu viel, selbst vergangene Sachen!
Bitte sag, dass ich die Hoffnung nie wieder verlier,
ich auch nicht ewig bleiben muss an diesem schrecklichen Ort hier.
Zeig mir, wie ich wieder an mich glaube,
eine kleine Portion Egoismus mir raube.
Hilf mir, dass ich wieder ehrlich lache,
mich nicht mehr schäme, niemals handle aus Rache!
Die Masken wollen endlich ein Ende finden,
muss mich dafür auch selbst überwinden.
Mein kleiner Engel, nun flieg hoch und weit,
halte deine Worte in den Händen bereit.
Komm mich schnell besuchen, ich warte auf dich,
mit einer Antwort, ich bete inständig.
Sag doch auch, wenn ich könnt´ würd´ ich weinen
Wollte eigentlich auch, persönlich erscheinen.
Von meinen Gedanken konnt´ ich mich nicht trennen,
um Schlaf zu finden, muss ich täglich wegrennen.
Richte aus, es tut mir bitterlich weh,
dass ich die ganze Welt nicht versteh.
Sendet doch Hilfe, auch wenn´s annehmen schwer,
doch so zu verweilen, dass will ich nicht mehr.
22.01.06 by kleiner_Stern (Sternenzauber)
heute habe ich über vieles nachgedacht,
bring dir Enttäuschung, Hilflosigkeit und mein Vertrauen,
hoff du wirst einen kurzen Blick auf meine Worte schauen.
Dann würdest du wissen, dass ich nicht mehr kann,
mich manchmal gar selbst nach draußen verbann´.
Die Wehklage der Menschen auf dem Rücken, trug an allem die Schuld.
Mit jedem anderen, doch mit mir selbst nicht Geduld.
Mein kleiner Engel der Nacht,
ich dachte an einen Ort und hab mich gefragt,
fliegst du bitte für mich dorthin
und richtest aus, dass ich so ganz allein mit mir bin?
Wirst du auch sagen, ich wär´ mir egal,
ich würd´ mich nicht wehren, auch nicht mehr verbal.
Dass ich keine Kraft mehr besitze-
Für viele Taten-
Mir in mein Fleisch, die Qualen ritze.
Kannst du das bitte für mich machen?
Es wird alles zu viel, selbst vergangene Sachen!
Bitte sag, dass ich die Hoffnung nie wieder verlier,
ich auch nicht ewig bleiben muss an diesem schrecklichen Ort hier.
Zeig mir, wie ich wieder an mich glaube,
eine kleine Portion Egoismus mir raube.
Hilf mir, dass ich wieder ehrlich lache,
mich nicht mehr schäme, niemals handle aus Rache!
Die Masken wollen endlich ein Ende finden,
muss mich dafür auch selbst überwinden.
Mein kleiner Engel, nun flieg hoch und weit,
halte deine Worte in den Händen bereit.
Komm mich schnell besuchen, ich warte auf dich,
mit einer Antwort, ich bete inständig.
Sag doch auch, wenn ich könnt´ würd´ ich weinen
Wollte eigentlich auch, persönlich erscheinen.
Von meinen Gedanken konnt´ ich mich nicht trennen,
um Schlaf zu finden, muss ich täglich wegrennen.
Richte aus, es tut mir bitterlich weh,
dass ich die ganze Welt nicht versteh.
Sendet doch Hilfe, auch wenn´s annehmen schwer,
doch so zu verweilen, dass will ich nicht mehr.
22.01.06 by kleiner_Stern (Sternenzauber)