Indistinguishable
Neues Mitglied
Hallo an alle,
hoffentlich bin ich hier richtig.
Ich habe seit einiger Zeit massive Probleme auf der Arbeit und will mich einfach rechtlich geschützt wissen.
kurz zu mir: ich arbeite in der stationären Jugendhilfe. Es kommt in unserer Abteilung momentan vermehrt zu Krankmeldungen. Einzeldienste, die 10-13 Stunden lang sind, sind keine Seltenheit mehr.
Vor Kurzem kam es zu folgendem Fall:
Eine Kollegin hatte sich krank gemeldet (Mittwochs). Dadurch war der Nachtdienst (So-Mo) unbesetzt. Im Team konnte niemand den Dienst übernehmen, also musste ich (war diensthabend) den Fall an die Führungskraft weiterleiten. Daraufhin wurde von der Führungskraft mehrfach versucht, den Dienstplan noch kurzfristig umzustellen und mir gesagt, ich müsse eine Lösung teamintern finden. Als ich entgegnete, dass alle Kollegen an diesem Tag nicht können (da frei, Regenerationstag, Urlaub) wurde mir gesagt:
Regenerationstage sind kein Urlaub und frei auch nicht, einer vom Team muss es machen.
Jetzt meine Frage: ist das so richtig? Können meine Kollegen oder ich zu solchen Diensten gezwungen werden, trotz frei?
Ich würde einfach gerne das nächste Mal auf eine rechtliche Grundlage zurückgreifen können in solchen Momenten.
Ist es generell so, dass man in den Dienst (außerhalb von Notfällen, laut Google) gezwungen werden kann per Dienstanweisung?
Alle meine Kollegen sind der Meinung.
Laut meinem Arbeitsvertrag (BAT-KF) bin ich zu Rufbereitschaft, Bereitschaftsdiensten, Mehrarbeit, Überstunden, verpflichtet. Jedoch sind die Rufbereitschaften und der Bereitschaftsdienst nie im Dienstplan implementiert. D.H. es ist nie jemand aus dem Team direkt offiziell in der Rufbereitschaft.
Mittlerweile fühle ich mich durch diesen und ähnliche Fälle sehr unter Druck gesetzt und gehe mit Bauchschmerzen in den Dienst.
Danke an alle, die das lesen.
hoffentlich bin ich hier richtig.
Ich habe seit einiger Zeit massive Probleme auf der Arbeit und will mich einfach rechtlich geschützt wissen.
kurz zu mir: ich arbeite in der stationären Jugendhilfe. Es kommt in unserer Abteilung momentan vermehrt zu Krankmeldungen. Einzeldienste, die 10-13 Stunden lang sind, sind keine Seltenheit mehr.
Vor Kurzem kam es zu folgendem Fall:
Eine Kollegin hatte sich krank gemeldet (Mittwochs). Dadurch war der Nachtdienst (So-Mo) unbesetzt. Im Team konnte niemand den Dienst übernehmen, also musste ich (war diensthabend) den Fall an die Führungskraft weiterleiten. Daraufhin wurde von der Führungskraft mehrfach versucht, den Dienstplan noch kurzfristig umzustellen und mir gesagt, ich müsse eine Lösung teamintern finden. Als ich entgegnete, dass alle Kollegen an diesem Tag nicht können (da frei, Regenerationstag, Urlaub) wurde mir gesagt:
Regenerationstage sind kein Urlaub und frei auch nicht, einer vom Team muss es machen.
Jetzt meine Frage: ist das so richtig? Können meine Kollegen oder ich zu solchen Diensten gezwungen werden, trotz frei?
Ich würde einfach gerne das nächste Mal auf eine rechtliche Grundlage zurückgreifen können in solchen Momenten.
Ist es generell so, dass man in den Dienst (außerhalb von Notfällen, laut Google) gezwungen werden kann per Dienstanweisung?
Alle meine Kollegen sind der Meinung.
Laut meinem Arbeitsvertrag (BAT-KF) bin ich zu Rufbereitschaft, Bereitschaftsdiensten, Mehrarbeit, Überstunden, verpflichtet. Jedoch sind die Rufbereitschaften und der Bereitschaftsdienst nie im Dienstplan implementiert. D.H. es ist nie jemand aus dem Team direkt offiziell in der Rufbereitschaft.
Mittlerweile fühle ich mich durch diesen und ähnliche Fälle sehr unter Druck gesetzt und gehe mit Bauchschmerzen in den Dienst.
Danke an alle, die das lesen.