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Drogensucht

Justme79

Neues Mitglied
Keine Ahnung ob ich hier richtig bin oder mir überhaupt einer helfen kann und wenn es nur zum Erfahrungen austauschen ist,
und zwar geht es um meinen Partner der seit längeren nun Drogen wie Koks konsumiert 😔immer wieder ist Geld weg usw. er gesteht sich ein abhängig zu sein aber Hilfe will er irgendwie so auch nicht , es tut weh zu sehen wie die Person die man liebt einfach sein Leben weg wirft ... und dann zu hören man währe daran schuld dafür der Grund ich weis das das aber nur ein Grund ist sich nicht einzu gestehen selbst daran schuld zu sein , er war jetzt 5 Tage weg sah einfach nur fertig kaputt (laut ihn war er auf der Straße und schlief im Auto) aus aber ich bringe es nicht übers Herz ihn rauszuwerfen aber wie kann man da helfen sobald ich Geld hab ist er lieb usw., aber werde ab sofort ihn kein Geld mehr geben Vlt hilft das ja schon mal obwohl ich weis das es ihn nicht gefallen wird ...es ist einfach traurig da man diese Person liebt (bitte nehmt mir sie Fehler nicht übel bin verzweifelt nehme gerne eure Ratschläge und tips an da ich kein haben mit dem ich darüber reden könnte außer Vlt ausgerechnet seinen Chef
 
A

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Re: Drogensucht
Hallo Justme79,

schau mal hier:
Drogensucht. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Guten Morgen
Sorry, aber ich bin ein Mann der ehrlichen und klaren Worte.
So, wie du die Situation beschreibst, klingt das für mich nach einer Art Co-Abhängigkeit: Er ist abhängig vom Koks und du von ihm.
"Du bringst es nicht übers Herz in rauszuschmeißen." Dabei ist es genau das, was ihn vielleicht helfen könnte wieder "in der Realität" anzukommen. Aber das könnte ja bedeuten, dass du ihn dann verlässt - das meine ich mit Co-Abhängigkeit. Er ist sich dessen bewusst und spielt das dann natürlich auch aus
Für mich ist das eine vergiftete Beziehung, die ich mir niemals für mich vorstellen könnte.
Ich könnte mir vorstellen, dass auch du was aufzuarbeiten hast.
Grüße, Sanu
 
Ich fürchte, dass ihm überhaupt niemand helfen kann. Weder sein Chef noch Du.
Solange er Geld hat wird er in Drogen investieren, und zwar immer mehr und immer öfter.
Hat er dann keins mehr, so wird er kriminell, um irgendwie an Geld zu kommen.
Parallel dazu geht er nicht mehr arbeiten, weil er es nicht mehr kann.
Über die Kriminalität stolpert jeder früher oder später, so dass eine Haftstrafe in Betracht kommt, zumindest aber Auflagen der Behörden.
Dies ist dann eine Chance für ihn, sich gegen seine Sucht zu entscheiden, weil es jemanden gibt, der es ihm verbietet und der die Macht dazu hat.
Wer Drogen mit finanziert, der meint es zwar gut, macht es aber falsch, weil von dem Geld Gift gekauft wird und man sich später fragt, ob man das so gewusst und gewollt hat.
Ausserdem gerät man als Geldgeber schnell selbst in Verstrickungen und gefährdet die eigene Zukunft.
 

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