surpriseimbaked
Neues Mitglied
Hallo,
Ich stecke gerade in der bisher schlechtesten Lage was meinen Drogenkonsum angeht und meine Motivation ist demnach sehr hoch mich und meine Denkweise komplett zu ändern.
Auch wenn es um Drogen geht denke ich, dass es um eine allgeime Frage zur Lebenseinstellung geht und ich hoffe jemand hat eine Meinung dazu.
Ich bin 20 und studiere momentan.
Mein Verlauf in diesem Gebiet fängt damit an, dass ich in meiner Jugen viel Alkohol getrunken habe. Die Wirkung am absoluten Limit hat mir am besten gefallen und ich trank regelmäßig solange, bis ich mir nichts mehr einschütten konnte.
Das führte dazu, dass ich letztes Jahr in einer Woche 2 Filmrisse hatte und ich bei beiden sehr genau spüren konnte wie mein Bewusstsein mich in kurzer Zeit verlässt, als wenn 10 Stunden einfach aus dem Leben geschnitten werden.
Darauf hin habe ich von 100 auf 0 aufgehört zu trinken und als Ausgleich angefangen zu Kiffen. Bei Cannabis fühlte ich mich sicherer und ich habe schließlich jeden Tag gekifft. Mit dem Beginn meines Studium hab ich erkannt, dass mir die Konzentration und Produktivität fehlt und ich wollte das Kiffen reduzieren. Also habe ich eine Alternative gesucht und habe schließlich KO-Tropfen genommen, die für Glückshormonausschüttung sorgten und nicht die Konzentration und Wahrnehmung stark einschränkten. Zwischendurch habe ich dann weiter, aber seltener gekifft.
Außerdem habe ich nach einem 3/4 Jahr wieder Alkohol getrunken und konnte problemlos bei einem mittleren Pegel bewusst aufhören, da dieser mir schon gereicht hat. Anfang Juni habe ich dann durch Neugierde Amphetamin gekauft und spüre zum ersten Mal die stärkste Abhängigkeit die ich bisher hatte. Mir ist momentan deutlich klar, dass
mein Alltag, Studium und meine Zukunft den Bach runtergeht, wenn ich nichts ändere.
Ich denke also, dass ich ein zu hohes Suchtpotential für Rauschmittel habe und werde in der nächsten Woche einen Kalten Entzug mit Eigentherapie starten. Mein Plan besteht vor allem daraus, sich abzulenken (Freunde, Sport etc,) durch Motivation indem ich mir meine Lebensziele deutlich mache und durch das Distanzieren und Ignorieren von Drogen/Drogen-Gesprächen/Drogen-Thema.
Meine Überlegung dazu ist vor allem:
- steiger ich mich zu sehr hinein
- ist ein Leben mit Alkohol noch möglich bzw. ein "normales" uneingeschränktes Leben
- ist die Eigentherapie sinnvoll
- ist die Situation speziell
Die positivste Denkweise, die ich dazu hätte ist, dass ich eben in meiner Jugend eben zu viel getrunken hab und dass ich nun nach einem Jahr Abstand, diszipliniert, Alkohol trinken kann, ohne wieder in Extremen zu kommen. Ich habe jetzt in einem Jahr Cannabis probiert und auch andere Drogen und kann diesen Bereich nach ein paar Monaten abhaken.
Wäre super, wenn jemand eine Meinung, einen Tipp oder sogar Erfahrung dazu hat.
Ich stecke gerade in der bisher schlechtesten Lage was meinen Drogenkonsum angeht und meine Motivation ist demnach sehr hoch mich und meine Denkweise komplett zu ändern.
Auch wenn es um Drogen geht denke ich, dass es um eine allgeime Frage zur Lebenseinstellung geht und ich hoffe jemand hat eine Meinung dazu.
Ich bin 20 und studiere momentan.
Mein Verlauf in diesem Gebiet fängt damit an, dass ich in meiner Jugen viel Alkohol getrunken habe. Die Wirkung am absoluten Limit hat mir am besten gefallen und ich trank regelmäßig solange, bis ich mir nichts mehr einschütten konnte.
Das führte dazu, dass ich letztes Jahr in einer Woche 2 Filmrisse hatte und ich bei beiden sehr genau spüren konnte wie mein Bewusstsein mich in kurzer Zeit verlässt, als wenn 10 Stunden einfach aus dem Leben geschnitten werden.
Darauf hin habe ich von 100 auf 0 aufgehört zu trinken und als Ausgleich angefangen zu Kiffen. Bei Cannabis fühlte ich mich sicherer und ich habe schließlich jeden Tag gekifft. Mit dem Beginn meines Studium hab ich erkannt, dass mir die Konzentration und Produktivität fehlt und ich wollte das Kiffen reduzieren. Also habe ich eine Alternative gesucht und habe schließlich KO-Tropfen genommen, die für Glückshormonausschüttung sorgten und nicht die Konzentration und Wahrnehmung stark einschränkten. Zwischendurch habe ich dann weiter, aber seltener gekifft.
Außerdem habe ich nach einem 3/4 Jahr wieder Alkohol getrunken und konnte problemlos bei einem mittleren Pegel bewusst aufhören, da dieser mir schon gereicht hat. Anfang Juni habe ich dann durch Neugierde Amphetamin gekauft und spüre zum ersten Mal die stärkste Abhängigkeit die ich bisher hatte. Mir ist momentan deutlich klar, dass
mein Alltag, Studium und meine Zukunft den Bach runtergeht, wenn ich nichts ändere.
Ich denke also, dass ich ein zu hohes Suchtpotential für Rauschmittel habe und werde in der nächsten Woche einen Kalten Entzug mit Eigentherapie starten. Mein Plan besteht vor allem daraus, sich abzulenken (Freunde, Sport etc,) durch Motivation indem ich mir meine Lebensziele deutlich mache und durch das Distanzieren und Ignorieren von Drogen/Drogen-Gesprächen/Drogen-Thema.
Meine Überlegung dazu ist vor allem:
- steiger ich mich zu sehr hinein
- ist ein Leben mit Alkohol noch möglich bzw. ein "normales" uneingeschränktes Leben
- ist die Eigentherapie sinnvoll
- ist die Situation speziell
Die positivste Denkweise, die ich dazu hätte ist, dass ich eben in meiner Jugend eben zu viel getrunken hab und dass ich nun nach einem Jahr Abstand, diszipliniert, Alkohol trinken kann, ohne wieder in Extremen zu kommen. Ich habe jetzt in einem Jahr Cannabis probiert und auch andere Drogen und kann diesen Bereich nach ein paar Monaten abhaken.
Wäre super, wenn jemand eine Meinung, einen Tipp oder sogar Erfahrung dazu hat.