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Dringend. Schwere Depression durch verzweifelte Situation.

Ich weiß ja nicht wie das bei einem Kunststudium wirklich aussieht, aber hast du mal daran gedacht, dass du dich durch die von dir erschaffenen Kunstwerke selbst retten könntest? Also wenn z.B. kein bestimmtes Thema vorgegeben ist, dann mal doch einfach das, was du im Moment fühlst! Versuche deinen negativen Emotionen in deinen Kunstwerke schöpferisch einfließen zu lassen, um ihnen so den nötigen Ausdruck zu verleihen. Irgendwie musst du deine Gefühle ja kanalisieren, warum nicht durch ein Bild, eine Skulptur, ein Foto,...

Damit hättest du mit etwas Glück beide Fliegen mit einer Klappe erwischt.
 
Liebe(r) Threadsteller(in),

wie ist es Dir den nun ergangen bei der Präsentation? Gelyncht wurdest du bestimmt nicht. Was Dich quält, sind die Ansprüche, die Du an Dein Leben stellst. Du bewegst Dich total im Kreis.Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du für jeden Ratschlag ein Gegenargument parat hast....

Lehramt würd ich Dir nur empfehlen, wenn Du Dir das WIRKLICH(!!!!!!!!) vorstellen kannst.
Dein Grundproblem ist, dass Du Dir nichts zutraust und deswegen nicht weißt, was Du machen sollst,hm?!?!
Ich studiere auf Lehramt, bin auch nicht überzeugt und werd/will das Studienfach wechseln. Allerdings weiß ich natürlich auch nicht ob DAS dann das Richtige ist. Aber jedenfalls besser, als in einer Situation zu sein, die einen unglücklich macht.
Und wenn Du gerde GAR nicht weißt, wo Dir der Kopf steht -Nimm Dir ne Auszeit (Urlaubssemester), geh ins Ausland, mach irgendne Freiwilligenarbeit, lern ne Sprache, find wieder heraus, was Du kannst und wer Du bist.

Du musst AKTIV werden!!!! Das ist sau wichtig, glaub mir, ich weiß wovon ich rede, wenn man nichts macht und nur noch denkt und grübelt, geht das Selbstbewusstsein den Bach runter und man traut sich immer weniger zu, schielt zu anderen, die ihr Leben "meistern" und ständig tolle Sachen machen, verharrt aber in einer total passiven Wartestellung.
Musst Dein Leben selbst in die Hand nehmen. Das macht kein anderer für Dich!!!! Und ja, die Zeit läuft - das ist so - du bist zwar noch jung und hast Zeit, trotzdem verstreicht sie und die Probleme werden nicht kleienr, wenn DU nichts unternimmst.

Schaff Dir doch mal einen Überblick über das, was Du bisher erreicht hast in deinem Leben - sei das jetzt ABI, Führerschein, die Aufnahme in die Kunsthochschule (was weiß ich..) und was Du noch erreichen möchtest und versuche dabei mal gegen die "Ich kann ja nichts" Gedanken anzukämpfen.

Und was noch echt wichtig wichtig wichtig ist: Versuch Deinen Tagesablauf zu strukturieren: Äußere Ordnung versus inneres Chaos!!!!!! Nicht zu spät aufstehen ist auch wichtig (das macht nämlich depri). Du könntest ja z.B. einen Tagesplan so in Stundenplanform verfassen. Ist zwar am Anfang schwer einzuhalten, aber es hilft ungemein schafft wieder "wertvolle Momente" z.B. wenn Du die ganze Woche so um acht oder neun aufstehst und am Wochenende endlich ausschlafen kannst, oder arbeitest und danach dann wohlverdient vor der Glotze gammeln /ausgehen... kannst. Du musst Dein Leben gestalten!!!
Viel Erfolg dabei 🙂
 

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