ShutUpTalk
Aktives Mitglied
Dozenten von Depressionen erzählen?
Hey zusammen,
ich halte mich diesmal einfach mal ganz kurz: Ich studieren seit gut sieben Monaten Film an einer Fachhochschule. Seit den letzten fünf Monaten kämpfe ich mit schweren bis mittelschweren Depressionen (Diagnose meines Psychotherapeuten) und bin derzeit nichtmehr wirklich in der Lage, mein Studium so zu führen wie ich es gerne möchte .. bzw. stecke ich derzeit in einer großen Sinnkriese und weiß garnicht, ob ich überhaupt noch studieren will.
Jedenfalls befinden wir uns derzeit in einem extrem anstrengenden Monat in dem jeder Student einen eigenen Kurzfilm machen will. Hört sich alles einfach an, aber wenn 40 Leute an 31 Tagen einen eigenen, 15 minütigen Film machen sollen, dann wird das extrem stressig.
Da ich derzeit wirklich stark mit meinen Depressionen zu kämpfen habe bring ich es selbst leider aber nichtmehr auf die Reihe, mich um mein eigenes Projekt zu kümmern. Trotzdem arbeite ich an sehr vielen anderen Projekten mit.
Meine Frage nun:
Soll ich meinen Dozenten über meine psychische Situation aufklären um mir den Stress eines eigenen Projekts zu spaaren? Ich mein letztendlich läuft es sowieso darauf raus, dass ich nichts abgeben kann, weil ich mittlerweile eh froh bin überhaupt noch aus dem Bett zu kommen? Macht es Sinn dies via E-Mail zu machen .. einfach um zu umgehen, dass mir meine Stimmungsschwankungen beim 'Argumentieren' in die Quere kommen?
Vielen Dank.
Hey zusammen,
ich halte mich diesmal einfach mal ganz kurz: Ich studieren seit gut sieben Monaten Film an einer Fachhochschule. Seit den letzten fünf Monaten kämpfe ich mit schweren bis mittelschweren Depressionen (Diagnose meines Psychotherapeuten) und bin derzeit nichtmehr wirklich in der Lage, mein Studium so zu führen wie ich es gerne möchte .. bzw. stecke ich derzeit in einer großen Sinnkriese und weiß garnicht, ob ich überhaupt noch studieren will.
Jedenfalls befinden wir uns derzeit in einem extrem anstrengenden Monat in dem jeder Student einen eigenen Kurzfilm machen will. Hört sich alles einfach an, aber wenn 40 Leute an 31 Tagen einen eigenen, 15 minütigen Film machen sollen, dann wird das extrem stressig.
Da ich derzeit wirklich stark mit meinen Depressionen zu kämpfen habe bring ich es selbst leider aber nichtmehr auf die Reihe, mich um mein eigenes Projekt zu kümmern. Trotzdem arbeite ich an sehr vielen anderen Projekten mit.
Meine Frage nun:
Soll ich meinen Dozenten über meine psychische Situation aufklären um mir den Stress eines eigenen Projekts zu spaaren? Ich mein letztendlich läuft es sowieso darauf raus, dass ich nichts abgeben kann, weil ich mittlerweile eh froh bin überhaupt noch aus dem Bett zu kommen? Macht es Sinn dies via E-Mail zu machen .. einfach um zu umgehen, dass mir meine Stimmungsschwankungen beim 'Argumentieren' in die Quere kommen?
Vielen Dank.
Zuletzt bearbeitet: