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Down-Dating für Frauen

- Siehe Fragen im Erstellungsbeitrag unten. -

  • An die Frau: Ja, besser einen sozial schlechter gestellten Partner als gar keinen.

    Teilnahmen: 3 13,0%
  • An die Frau: Nein, mein Niveau muss er mindestens erreicht haben.

    Teilnahmen: 4 17,4%
  • An die Frau: Bin mir nicht sicher.

    Teilnahmen: 6 26,1%
  • An den Mann: Ja, ich finde eine sozial höher gestellte Frau toll.

    Teilnahmen: 4 17,4%
  • An den Mann: Nein, damit komme ich nicht klar.

    Teilnahmen: 2 8,7%
  • An den Mann: Bin mir nicht sicher.

    Teilnahmen: 4 17,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    23
Status
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M

Mr. Pinguin

Gast
Down-Dating ist, wenn sich sozial Höherstehende (mit besserer Ausbildung, besserverdienender, höher gebildet) einen Partner suchen, der einen geringeren sozialen Status hat. Also weniger Einkommen, niedrigerer Bildungsgrad, geringere soz. Anerkennung.

Traditionell ist es so, dass sich die Frau einen Mann sucht, der diesbezüglich besser gestellt ist als sie selbst, bzw. zumindest gleichauf. Da es aber heutzutage immer mehr Frauen mit höherem Ausbildungsgrad gibt (vor allem auch Akademikerinnen), wird die Auswahl an beziehungs- /heiratsfähigen Männern im passenden Alter (ab Mitte Dreißig) immer dünner, da sich die erfolgreichen Männer schon mit jüngeren Frauen liiert haben, die nicht aufgrund von Ausbildung und Karriere die Beziehungsdinge vernachlässigt haben. Übrig geblieben sind die erfolgloseren, sozial niedriger gestellten Männer (weniger Einkommen, evtl sogar arbeitslos, weniger angesehen, etc).

Jetzt die Frage an die "gehobene" Frauenwelt:
Würdet ihr euch damit arrangieren können, euch auf einen sozial weiter unten gestellten Mann einzulassen?


Und an die Männer "unten":
Würdet ihr damit klarkommen, mit einer erfolgreicheren Frau zusammenzuleben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich für meinen Teil hab die Erfahrung gemacht, dass Gefühle in keinster Weise gehaltsabhängig sind. Folglich ist es mir egal.
Bzw. es wäre mir egal gewesen, wenn die Gefühle damals auf Gegenseitigkeit beruht hätten (oder anders gesagt, er nicht aufgrund seiner psychischen Probleme mit seinen Gefühlen hätte umgehen können).

Es muss in aller erster Linie vom menschlichen her stimmen. Offenheit und Respekt gehören dazu.

Natürlich schadet es nichts, wenn die Wellenlänge passt und man in einigen Dingen die gleichen oder ähnliche Ansichten hat. Es ist dennoch wichtig, dass jeder auch noch unabhängig eigene Interessen hat und diese nicht für einen Partner aufgeben muss.

Allerdings bin ich kein gutes Beispiel, da ich eh nicht davon ausgehe, dass sich für mich jemals was passendes finden würde.

Und Niveau hat nichts mit Gehalt zu tun.
 
Und an die Männer "unten":
Würdet ihr damit klarkommen, mit einer erfolgreicheren Frau zusammenzuleben?

Entscheidender ist, wie sie sich als Mensch gibt. Wenn sie sich als Mensch z.B. durch ihr Gehalt oder durch Status definiert und dass einen spüren lässt, wäre das für mich nichts. Das wäre dann eine sehr oberflächliche Beziehung und eine Partnerin die auf solche Dinge fixiert ist brauch ich nicht.

Insofern sind Gehaltdinge eigentlich garnicht von Belang, wichtiger ist wie die Leute miteinander umgehen.
 
Mich wundert ganz ehrlich, dass sich heutzutage überhaupt noch irgend jemand ernsthaft solche Fragen stellt ...... oder liege ich tatsächlich sehr daneben wenn ich glaube, dass die Entscheidung für einen bestimmten Partner im Wesentlichen von den Gefühlen abhängt die sich in dem Einen für den Anderen entwickeln und eher weniger von einem am wirtschaftlichen und sozialen Stand orientierten Kalkül?

Aber ich war schon immer irgendwie romantisch veranlagt ..........
 
Und an die Männer "unten":
Würdet ihr damit klarkommen, mit einer erfolgreicheren Frau zusammenzuleben?
[ot]solange mann zweimal am tag ein glas wasser unter den tisch gestellt bekommt.[/ot] Ohmann, wenn solche Äusserlichkeiten zählen, dann ist das eh eine Grundlage für eine dinglich ausgerichtete Beziehung.

Nein.

PS: Wo ist "unten" und was ist eine Beziehung 😕
 
... oder liege ich tatsächlich sehr daneben wenn ich glaube, dass die Entscheidung für einen bestimmten Partner im Wesentlichen von den Gefühlen abhängt...

Nein, ich denke nicht, dass Du daneben liegst, wenn es um eine Partnerschaft aus Liebe geht.

Bei vielen habe ich jedoch den Verdacht, dass sie lediglich eine Zweckbeziehung führen.
Aus welchen Gründen auch immer. Sei es aus finanziellen Gründen, als Statussymbol oder weil sie halt lieber irgendeine Person als Partner haben, bevor sie mit sich selbst allein auskommen müssen.

Eigentlich sollte ich mich glücklich schätzen... Da ich ja sowieso in dieser Hinsicht überhaupt nichts tauge und eh nie jemand was von mir wollen würde, bleibt mir zumindest erspart, in eine Zweckbeziehung zu geraten.

Hätte zwar ab und an wirklich nichts gegen eine gewisse Wärme, Nähe und/ oder auch Vertrautheit einzuwenden, aber da ich nun mal nicht zaubern kann wird das eben nie was werden. Aber wer braucht schon solchen Luxus?
(Schließlich soll man sich ja selbst genügen - Stichwort Selbstliebe... 🙄)
 
Eckart von Hirschhausen hat dazu einen guten Teil seines Programms - mit einer graphischen Darstellung, die alles deutlich macht, wie arm Mann dran ist.
Weil er sich bewundern lassen will und demzufolge nimmt der Arzt die Schwester - die Frau aber nimmt Mann der sie besser ernähren kann - also den Arzt - wer bleibt dabei auf der Strecke?
 
Hallo!

Ich hätte kein Problem damit wenn meine Partnerin mehr verdienen würde und/oder eine bessere Bildung hätte oder einige Jahre älter wäre .... Warum auch? Ich suche mir meine Partnerin nach anderen Kriterien aus. Obwohl ... ich hatte schon einmal mit einer Frau Schluß gemacht u. a. auch deswegen weil sie in der 6. Klasse die Schule abgebrochen hatte..... Es tut mir leid, aber eine Frau, die es nicht einmal geschafft hat die 8. Klasse zu beenden kann nicht meine Partnerin sein....

Herzliche Grüße

Roland
 
Mir fehlt da oben eine Option...

"An die Frauen: Ja, weil in einer Beziehung andere Dinge zählen als der soziale Status".

Gefühle, gemeinsame Ansichten und Interessen, das zählt doch alles viel mehr.

Wobei ich denke ZU extrem sollte die "Schere" nicht sein, eine Beziehung zwischen einer Professorin und einem analphabetischen Hilfsarbeiter ist wohl eher unwahrscheinlich.
 
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