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Doppelmoral und Milliardäre

GenerousFly

Mitglied
Hi,

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin aber vielleicht kann mir jemand helfen.

Ich bin seitdem ich 11 Jahre alt bin Taylor Swift Fan bzw. Swiftie. Die letzten Jahre waren einfach echt anstrengend.

Es hat mal super viel Spaß gemacht ihre Musik zu hören. Mittlerweile macht das durch die NFL und Travis Kelce keinen Spaß mehr. Ich habe bei dem kein gutes Gefühl.

Ist ja auch egal.

Sie war 2019 politisch sehr aktiv. Bis 2022. Ab da kam nicht viel.

Britanny Mahomes ist die Frau von Patrick Mahomes, dem Schwager von Travis. Diese hat sehr trans- und homophobe Bilder geliked und ist MAGA. Seit 2023 kuschelt die mit Taylor bei den Spielen und auch privat. Auf den backlash den sie für ihre Aussagen, dass trans Frauen keinen Platz im Fußball haben bekommen hat, antwortete sie nur, dass Erwachsene keinen mobben sollten. Das macht mich persönlich wütend.

Aber die Krönung war, als Trump seinen Tweet: i hate Taylor Swift losgeschickt hat und sie meinte, dass ihre Stimme nun überdenken würde. Ah, achso. Also das er ein Faschist und Rassist ist stört dich nicht? Das ist eines der dümmsten Kommentare, die ich je gelesen habe.

Nun wurden die zwei nur 2 mal gesichtet. Aber es kommt noch besser: TikTok - Make Your Day

Ich verstehe nicht, wie man sich mit solchen Leuten umgeben kann. Diese ganze NFL/Spielerfrau Era geht mir so auf den Sack, dass ich mittlerweile nach so vielen Jahren dabei bin, meine Fanartikel zu verkaufen.

Sie hat die LGBTQ Community nur für Geld ausgenutzt und jetzt wo es cool ist anti zu sein, zeigt sie ihren Fans, wo sie steht.

Aktivist zu sein bedeutet aber nicht erst 2019 pro zu sein und dann wenn es der eigenen Brand nicht mehr passt genau diesen Leuten (und fast allen ihren Fans) zu zeigen: joa, interessiert mich nicht.

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Das wird auch mein letzter Post zu diesem Thema sein.

Dir beiden Typen hatten Trump im Podcast und der eine ist V***.
 
Als Homosexueller ist man es gewohnt instrumentalisiert zu werden.
Dass diese ganze Pride-Aktivisten sich tatsächlich für Rechte von Homosexuelle interessieren, ist alles Bullshit.
Die interessieren sich für ihre Selbstdarstellung, für sonst nix.

Meine Güte, dann ignoriere halt alle Pride- und CSD-Aktivitäten.

Deine permanente, wütende Aufregung darüber wirkt langsam ein bisschen pathologisch.
 
Du solltest irgendwann mal mitbekommen, dass ein Sänger singt - wenn er es kann.
Danach hat er -wenn -Erfolg.
Andere kriegen das mit und bieten sich als Manager an.
Danach wird den Sängern empfohlen, entweder im Mainstream mit zu mischen - oder eine Lücke zu füllen. Je nachdem ob es das bringt.
Unterdessen sind die Sänger im business angekommen, also wollen Berater auch bezahlt sein. man tut was geraten wird.
Mit der inneren Einstellung der Sänger hat dies nichts zu tun.
Die erfährt man erst später wenn sie " es geschafft haben", also völlig unabhängig sind, demnach nicht mehr nach gewinnen gieren sondern Verluste problemlos weg stecken können.

Sei doch bitte nicht so naiv zu glauben, dass business keine Rolle bei Prominenten spielt!
Im Gegenteil: die verkaufen ihren Körper und ihre Fähigkeiten, nehmen 30 Kilo ab oder zu - je nachdem, was die nächste Rolle fordert!
Abgerechnet wird zum Schuss.

Da aber Prominente unterdessen maximal Kapital anhäufen konnten, können sie einen teil in den Zustand investieren, den sie vor der Odysse hatten.
Dies hilft ihnen an zu kommen - nämlich dort hin, wo niemand mehr Taschen im Gewand besitzt.

Braucht man echt solche Umwege?
 
Hi!

Ich finde, du steigerst dich da zu sehr rein. Was du aufzählst, stimmt vermutlich alles, aber keine Ahnung.

Der Punkt ist aber doch: Taylor Swift ist Sängerin. Und du bist Fan. Du hast sozusagen, doof ausgedrückt, "Anspruch" auf ihre Musik.

Sie wiederum kann aber sonst handeln wie sie es möchte. Sie ist nicht verpflichtet, politisch oder in anderen Bereichen für irgendwen Partei zu ergreifen. Und kann ihre Meinung natürlich auch ändern.

Natürlich werden viele Stars in ein Korsett gepresst, damit sich mehr Geld mit ihnen verdienen lässt. Hier dürfte TaylorSwift aber wahrlich schon "to big" sein, um das mit sich machen lassen zu müssen.

Natürlich darfst du sagen: Wenn sie in diese Richtung tickt, ist es nicht mehr gut für dich, ihr Fan zu sein. Dann kannst du die Konsequenzen ziehen.
Du kannst die bzw ihre Entwicklung auch schade finden.

Aber schau ein wenig, dass du dich nicht zu sehr ärgerst oder rein steigerst oder dich das zu sehr trifft. Denn es ist etwas, was ganz außerhalb deiner Möglichkeiten liegt, du kannst das ohnehin nicht ändern.

Alles Gute!
 
Hi,

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin aber vielleicht kann mir jemand helfen.

Ich bin seitdem ich 11 Jahre alt bin Taylor Swift Fan bzw. Swiftie. Die letzten Jahre waren einfach echt anstrengend.

Es hat mal super viel Spaß gemacht ihre Musik zu hören. Mittlerweile macht das durch die NFL und Travis Kelce keinen Spaß mehr. Ich habe bei dem kein gutes Gefühl.

Ist ja auch egal.

Sie war 2019 politisch sehr aktiv. Bis 2022. Ab da kam nicht viel.

Britanny Mahomes ist die Frau von Patrick Mahomes, dem Schwager von Travis. Diese hat sehr trans- und homophobe Bilder geliked und ist MAGA. Seit 2023 kuschelt die mit Taylor bei den Spielen und auch privat. Auf den backlash den sie für ihre Aussagen, dass trans Frauen keinen Platz im Fußball haben bekommen hat, antwortete sie nur, dass Erwachsene keinen mobben sollten. Das macht mich persönlich wütend.

Aber die Krönung war, als Trump seinen Tweet: i hate Taylor Swift losgeschickt hat und sie meinte, dass ihre Stimme nun überdenken würde. Ah, achso. Also das er ein Faschist und Rassist ist stört dich nicht? Das ist eines der dümmsten Kommentare, die ich je gelesen habe.

Nun wurden die zwei nur 2 mal gesichtet. Aber es kommt noch besser: TikTok - Make Your Day

Ich verstehe nicht, wie man sich mit solchen Leuten umgeben kann. Diese ganze NFL/Spielerfrau Era geht mir so auf den Sack, dass ich mittlerweile nach so vielen Jahren dabei bin, meine Fanartikel zu verkaufen.

Sie hat die LGBTQ Community nur für Geld ausgenutzt und jetzt wo es cool ist anti zu sein, zeigt sie ihren Fans, wo sie steht.

Aktivist zu sein bedeutet aber nicht erst 2019 pro zu sein und dann wenn es der eigenen Brand nicht mehr passt genau diesen Leuten (und fast allen ihren Fans) zu zeigen: joa, interessiert mich nicht.

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Das wird auch mein letzter Post zu diesem Thema sein.

Dir beiden Typen hatten Trump im Podcast und der eine ist V***.
Ich finde auch , dass Du Dich da zu sehr reinsteigerst.
Das hat doch mit Deinem ganz normalen Leben null zu tun.
Und Du solltest Dich dann lieber darum kümmern.
 
Weniger Zeit auf Social Media verbringen. Weniger über einzelne Postings nachdenken. Weniger Menschen labeln und abstempeln. Weniger Energie in Menschen investieren, die dich gar nicht kennen.

Statt dessen:

Mehr raus gehen. Mehr mit Menschen reden. Mehr Energie in echte Freundschaften und Beziehungen investieren.
 

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