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Gast
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Hey, ich habe folgendes Problem:
Ich habe mich bei Firma A und Firma B beworben. Die Stelle bei Firma B würde mir nicht so viel Spaß machen und sie wäre nur eine Notlösung, sie ist aber besser als nichts. Bei Firma A habe ich nur eine mündliche Zusage, die aber sehr wage ist. Was soll ich tun?
Ich habe mich auf mehre Stellen beworben, bei einen pot. Arbeitgeber habe ich eine mündliche Zusage, aber die ist etwas wage. Ein anderer Mitarbeiter scheidet aus, und ich würde sofort genommen, aber mit der Zentrale muss erst noch abgeklärt werden, ab wann die Stelle besetzt wird. Sie darf nicht mehr im diesen Jahr besetzt werden, wegen irgendwelche internen Verwaltungssachen, wahrscheinlich wird sie erst im nächsten Jahr besetzt. Man kann aber zum jetzigen Zeitpunkt keinen Vertrag für das nächste Jahr machen, da das alles mit der Zentrale abgesprochen werden muss.
Etwas warten könnte ich, aber ich habe Angst, dass die Stelle dann, wenn sie erstmal vakant ist, vielleicht ganz gestrichen wird. Bei dieser Stelle handelt es sich um meine bevorzugte Tätigkeit, etwas anderes möchte ich nicht machen. Es passt auch etwas besser zum Studium.
Dann habe ich noch ein Angebot einer anderen Firma und ich müsste mich bis Mittwoch entscheiden. Eigentlich wäre das nur eine Notlösung und ich würde die Arbeit dort nicht besonders mögen, aber wenn es bei der bevorzugten Stelle doch nicht klappt, habe ich am Ende gar nichts und wertvolle Monate verloren. Und besser als Arbeitslosigkeit ist auch die 2. Wahl, auch wenn der Stundenlohn nur bei 5,5 Euro pro Stunde liegt und ich nicht 48 sondern fast 60 Stunden nebenbei arbeiten müsste beim Studium. Zur Überbrückung wäre die 2.Wahl aber sehr interessant, aber wenn es bei der 1. Wahl doch noch klappen würde, dann würde ich mich ärgern, dass ich einen Vertrag unterschrieben habe. Für die 1. Wahl würde ich die 2. Wahl jederzeit kündigen, nur weiß ich nicht, wie das dann mit der Kündigsfrist läuft. Am liebsten wäre es mir, wenn das dann schnell und unbürokratisch läuft, ich würde ggf. auch auf Gehalt verzichten, wenn mir der Arbeitgeber einen Wechsel ermöglichen würde. Allerdings gibt es ja immer Kündigungsfristen, auch bei geringfügigen Tätigkeiten. Aber ich kann den Arbeitgeber ja schlecht sagen, dass ich nur die Zeit überbrücken will und nur, wenn es schlecht läuft, bei ihm bleiben will. Ich würde schon gerne mit offenden Karten spielen, aber dann glaube ich, dass mich der 2. Arbeitgeber nicht einstellen würde, wenn ich so einen Klausel mit der kurzen Kündigungszeit darin haben möchte. Ich bin in einen Jahr pleite und hier in der Gegend sind beide Stellen wie ein 6er im Lotto, da es hier nicht so viele Aushilfsstellen gibt und die Konkurrenz hoch ist.
Was würdet ihr tun?
Ich habe mich bei Firma A und Firma B beworben. Die Stelle bei Firma B würde mir nicht so viel Spaß machen und sie wäre nur eine Notlösung, sie ist aber besser als nichts. Bei Firma A habe ich nur eine mündliche Zusage, die aber sehr wage ist. Was soll ich tun?
Ich habe mich auf mehre Stellen beworben, bei einen pot. Arbeitgeber habe ich eine mündliche Zusage, aber die ist etwas wage. Ein anderer Mitarbeiter scheidet aus, und ich würde sofort genommen, aber mit der Zentrale muss erst noch abgeklärt werden, ab wann die Stelle besetzt wird. Sie darf nicht mehr im diesen Jahr besetzt werden, wegen irgendwelche internen Verwaltungssachen, wahrscheinlich wird sie erst im nächsten Jahr besetzt. Man kann aber zum jetzigen Zeitpunkt keinen Vertrag für das nächste Jahr machen, da das alles mit der Zentrale abgesprochen werden muss.
Etwas warten könnte ich, aber ich habe Angst, dass die Stelle dann, wenn sie erstmal vakant ist, vielleicht ganz gestrichen wird. Bei dieser Stelle handelt es sich um meine bevorzugte Tätigkeit, etwas anderes möchte ich nicht machen. Es passt auch etwas besser zum Studium.
Dann habe ich noch ein Angebot einer anderen Firma und ich müsste mich bis Mittwoch entscheiden. Eigentlich wäre das nur eine Notlösung und ich würde die Arbeit dort nicht besonders mögen, aber wenn es bei der bevorzugten Stelle doch nicht klappt, habe ich am Ende gar nichts und wertvolle Monate verloren. Und besser als Arbeitslosigkeit ist auch die 2. Wahl, auch wenn der Stundenlohn nur bei 5,5 Euro pro Stunde liegt und ich nicht 48 sondern fast 60 Stunden nebenbei arbeiten müsste beim Studium. Zur Überbrückung wäre die 2.Wahl aber sehr interessant, aber wenn es bei der 1. Wahl doch noch klappen würde, dann würde ich mich ärgern, dass ich einen Vertrag unterschrieben habe. Für die 1. Wahl würde ich die 2. Wahl jederzeit kündigen, nur weiß ich nicht, wie das dann mit der Kündigsfrist läuft. Am liebsten wäre es mir, wenn das dann schnell und unbürokratisch läuft, ich würde ggf. auch auf Gehalt verzichten, wenn mir der Arbeitgeber einen Wechsel ermöglichen würde. Allerdings gibt es ja immer Kündigungsfristen, auch bei geringfügigen Tätigkeiten. Aber ich kann den Arbeitgeber ja schlecht sagen, dass ich nur die Zeit überbrücken will und nur, wenn es schlecht läuft, bei ihm bleiben will. Ich würde schon gerne mit offenden Karten spielen, aber dann glaube ich, dass mich der 2. Arbeitgeber nicht einstellen würde, wenn ich so einen Klausel mit der kurzen Kündigungszeit darin haben möchte. Ich bin in einen Jahr pleite und hier in der Gegend sind beide Stellen wie ein 6er im Lotto, da es hier nicht so viele Aushilfsstellen gibt und die Konkurrenz hoch ist.
Was würdet ihr tun?