Hallo zusammen,
ich habe jetzt ein wenig gerungen, ob ich meine Geschichte hier oder bei“Ich“ reinpacke, da es irgendwie so viele Bereiche affektiert, aber da der Ausgangspunkt meine Beziehung, bzw. deren Scheitern vor kurzem ist, habt ihr jetzt die Ehre 😉
Entschuldigt bitte, wenn es stellenweise etwas wirr sein sollte - so siehts im Moment auch in meinem Kopf aus.
Also gut, wo fangen wir an? Am besten, am Anfang: wir waren jetzt über 4 Jahre zusammen, Sie war etwas jünger wie ich, ich ihr erster Freund, während der Beziehung wurde bei ihr Borderline samt dissoziierter Persönlichkeitsanteile diagnostiziert. Ich selber brachte ein geringes Selbstwertgefühl in Bezug auf mein Äußeres mit (da gab es hier aber schon einen Thread).
Und so abenteuerlich wie diese Diagnosen klingen, hat sich auch der Beziehungsstart, bzw. eigentlich ein Großteil der Beziehung gestaltet.
So kam es immer wieder zu On-Off-Phasen, meist aufgrund Verlassens- und Versagensängsten ihrerseits. In den Off-Phasen gab es dann teils heftige Abwertungen meiner Person - und ja, das kannst du selber nicht dauerhaft emotional reaktionslos hinnehmen, gerade wenn es manchmal Vorwürfe auf dich einhagelte.
Aber ich versuche die Problematiken irgendwie mithilfe von Anekdoten zu beschreiben, anders bekomme ich das nicht gegriffen:
- relativ früh hat sie sich mal getrennt weil ... * Trommelwirbel * ... sie sich angeblich in eine meiner "Exfreundinnen" (das hat damals aber nur ultra-kurz gehalten, da besagte Dame ein Dorgenproblem hatte, und nicht bindungsfähig war) verliebt habe, die zufällig am selben Ort wie meine Freundin wohnte.
Da durfte ich mir dann anhören, dass ich meine Freundin ja nur von ihrem Glück abhalte, ich das ja verstehen müsse, und meine Ex sie ja viel besser verstehen könne - der Witz an der Sache: meine Freundin und meine Ex hatten zu dem Zeitpunkt gerade einmal EINEN Brief ausgetauscht. Und natürlich stellte sich dann sehr schnell raus, dass da nix lief. Der Kontakt zwischen den beiden verlief sich dann auch relativ bald, wurde seitens meiner Ex abgebrochen...
Wie meine Freundin und ich uns dann wieder zusammengerauft haben - ganz ehrlich, bekomme ich nach Jahren auch nicht mehr auf die Kette. Hab mich aber damals schon wie im falschen Film gefühlt.
- andere Situation: wir waren mit einem befreundeten Pärchen nach Belgien auf eine Kirmes gefahren, und wollten Abends noch in einer Bar da unten versacken. Schönen Tag gehabt, bis meine Freundin auf einmal komplett neben sich stand, praktisch aus dem nichts kaum noch ansprechbar und völlig emotionslos war. So ein emotionales Ausschlagen kannte ich bereits (ist nunmal ihre Krankheit) - meine Freunde natürlich nicht.
Die Stimmung dann natürlich bedrückt, wir zum Auto, meine Freunde wollten nach Hause, weil müde. Also ab nach Hause.
Laut meiner Freundin am nächsten Morgen hätten wir ja einfach in die Bar gehen können, wäre ja alles nicht so schlimm gewesen.
Tage später entschuldigte sich das Pärchen bei mir, dass sie den Abend so gekürzt haben - sie hätten die Situation so seltsam gefunden, dass ihnen einfach die Lust vergangen wäre, sie meine Freundin aber an dem Abend nicht hätten vor den Kopf stoßen wollen.
Solche Situationen kamen in ähnlicher Form dann auch mit anderen meiner Freunde vor, wodurch es dann auch gerne mal zu spontanen Absagen und Co. kam.
In den Augen meiner Freundin waren dann meine Freunde alle kollektiv blöd, da sie ja kein Verständnis zeigen würden, und ja alle ein persönliches mit ihr hätten.
Aber hey, springen wir am besten Richtung Trennung.
Was ist passiert? Nun, ich habe vor 4 Monaten meinen Job betriebsbedingt verloren (aber nahtlos einen neuen gefunden), war aber ziemlich am Anfang der Probezeit krank - das setzt natürlich unter Druck, dann entsprechend vorsichtig zu sein. Ständig in der Probezeit krank zu sein kann schnell den Job kosten.
Zumal ich eh in meinem Leben aktuell recht stark eingespannt bin, da ich berufsbegleitend studiere, und nebenbei noch in einer Tanzschule an der Bar jobbe - nach 10 Jahren gibt man das nicht so einfach auf, und um das zusätzliche Geld bin ich auch nicht bang.
Das habe ich meiner Freundin auch so klar kommuniziert, ihr klar gesagt, dass ich sie nicht als Blitzableiter herhalten lassen möchte, ich ihr aber sehr dankbar wäre, wenn sie einfach etwas Rücksicht nehmen könnte, ich würde gerade eine stressige Zeit durchmachen.
Ich habe mir dennoch stets versucht mir mindestens einmal die Woche mit Übernacht, oder ung Zeit für sie freizuschaufeln, wir haben auch viel telefoniert, und wenn ich mal unterwegs war habe ich ihr auch öfters eine Kleinigkeit mitgebracht - auch um ihr zu zeigen, dass dennoch an sie denke.
Gab dann natürlich auch mal Abende, wo ich nicht so gut gelaunt war - aber anstelle, dass man dann einfach mal in den Arm genommen wird, oder irgendwie aufgebaut wird, fielen ziemlich salopp Aussagen wie "selber Schuld, kannst ja den Mini-Job aufgeben", oder "ich solle das ja jetzt bloss nicht an ihr auslassen". Hat mich natürlich total begeistert - hab ich das angesprochen, wurde total verundert reagiert, was sie denn sonst machen solle. Naja.
Sie äußerte sich dann mal, dass sie gerne auch mal wieder spontan irgendwas unternehmen wollen würde, oder auch mal überrascht werden möchte. Tja, immer wenn ich dann was vorschlug, war sie entweder ja zu erschöpft, wegen Pendeln und Arbeit, oder hatte schon was anderes vor. Wir hatten dann tatsächlich Karten für einen Freizeitpark geholt, sie wurde krank. Okay, kann passieren.
Zwischendrin gab es dann noch das Gespräch, dass wir ja gar nicht zusammen passen würden, da sie ja mit ihrem Partner die Welt bereisen wollen würde, und ich ja auf Urlaub in der Karibik und Co. keine Lust habe (ja, das hat aktuell für mich keine Priorität, zumal ICH das im wesentlichen ja hätte bezahlen müssen - meine Freundin kam finanziell gerade so über die Runden, und ich fahre zwar gerne weg, muss dafür aber nicht zwangsläufig einmal um den halben Erdball), habe ihr aber vorgeschlagen, dass man ja vielleicht sich auf Ziele einigen könnte, die erstmal nicht so weit weg sind - und sich dann steigert. Hab dann vorgeschlagen im kommenden Jahr ja vielleicht mal nach Wien und Skandinavien zu fliegen. Fand sie zwar gut, aber man hat gemerkt, dass sie in dem Thema keinen Kompromiss eingehen wollte, bzw. ich in ihren Augen ja auf einmal nicht mehr passe.
Habe ihr dann spontan vorgeschlagen, dass sie ja mit nach Hamburg kommen kann (den verlängerten Wochenendtrip hatte ich für mich eh schon geplant), was sie verneint hat, da sie kein Geld dafür habe. Der Witz an der Sache: sie fuhr dann eine Woche später nach Hamburg - da sie da einen Termin zum Tattoo-Stechen bekommen hat. Aber sie hat kein Geld um mit mir da runter zu fahren. Aha.
Was in der Beziehung generell ein Thema war: ihre männlichen Freunde, beziehungsweise, 1,2 davon, bei denen ich mir ständig anhören durfte, wie toll sie doch sind, während mir dann dieses oder jenes Fehlverhalten vorgeworfen wurde - beliebte Klassiker dabei waren "ich würde sie ja nicht so gut verstehen", oder "ich hätte ja nicht die richtige Einstellung". Habe natürlich zum Ausdruck gebracht, dass ich davon nicht begeistert bin, da war ich dann aber natürlich verrückt und unnötig misstrauisch.
Nur witzig, wenn sie einen der Typen (der nochmal ein ganzes Stück älter ist wie ich) auf einer Chorfreizeit kennengelernt hat, weil sie betrunken in seinem Zimmer eingeschlafen ist - und dann, wenn sie krank ist, ihr direkt Pizza vorbeibringt.
Was in eine ähnliche Kerbe schlägt: in den kurzen Phasen, wo wir zwischendrin immer mal wieder auseinander waren, wurde mir gerne mal erzählt, dass xy ja etwas von ihr gewollt hätte, und sie ja auch von ihm. Zuletzt ging es da um einen Türken, den sie in der Bahn kennengelernt hat, mit dem sie ja gerne in Bett gegangen wäre, sie hätte nur die Befürchtung gehabt, dass er vielleicht dann doch einen etwas zu islamischen Einschlag gehabt hätte. In der Beziehung bekommt man dann (danach!) erzählt, sie würde ja nur mit jemandem ins Bett können, für den sie auch Gefühle hat. Das schürt unglaublich Vertrauen.
Part 2 coming =>
ich habe jetzt ein wenig gerungen, ob ich meine Geschichte hier oder bei“Ich“ reinpacke, da es irgendwie so viele Bereiche affektiert, aber da der Ausgangspunkt meine Beziehung, bzw. deren Scheitern vor kurzem ist, habt ihr jetzt die Ehre 😉
Entschuldigt bitte, wenn es stellenweise etwas wirr sein sollte - so siehts im Moment auch in meinem Kopf aus.
Also gut, wo fangen wir an? Am besten, am Anfang: wir waren jetzt über 4 Jahre zusammen, Sie war etwas jünger wie ich, ich ihr erster Freund, während der Beziehung wurde bei ihr Borderline samt dissoziierter Persönlichkeitsanteile diagnostiziert. Ich selber brachte ein geringes Selbstwertgefühl in Bezug auf mein Äußeres mit (da gab es hier aber schon einen Thread).
Und so abenteuerlich wie diese Diagnosen klingen, hat sich auch der Beziehungsstart, bzw. eigentlich ein Großteil der Beziehung gestaltet.
So kam es immer wieder zu On-Off-Phasen, meist aufgrund Verlassens- und Versagensängsten ihrerseits. In den Off-Phasen gab es dann teils heftige Abwertungen meiner Person - und ja, das kannst du selber nicht dauerhaft emotional reaktionslos hinnehmen, gerade wenn es manchmal Vorwürfe auf dich einhagelte.
Aber ich versuche die Problematiken irgendwie mithilfe von Anekdoten zu beschreiben, anders bekomme ich das nicht gegriffen:
- relativ früh hat sie sich mal getrennt weil ... * Trommelwirbel * ... sie sich angeblich in eine meiner "Exfreundinnen" (das hat damals aber nur ultra-kurz gehalten, da besagte Dame ein Dorgenproblem hatte, und nicht bindungsfähig war) verliebt habe, die zufällig am selben Ort wie meine Freundin wohnte.
Da durfte ich mir dann anhören, dass ich meine Freundin ja nur von ihrem Glück abhalte, ich das ja verstehen müsse, und meine Ex sie ja viel besser verstehen könne - der Witz an der Sache: meine Freundin und meine Ex hatten zu dem Zeitpunkt gerade einmal EINEN Brief ausgetauscht. Und natürlich stellte sich dann sehr schnell raus, dass da nix lief. Der Kontakt zwischen den beiden verlief sich dann auch relativ bald, wurde seitens meiner Ex abgebrochen...
Wie meine Freundin und ich uns dann wieder zusammengerauft haben - ganz ehrlich, bekomme ich nach Jahren auch nicht mehr auf die Kette. Hab mich aber damals schon wie im falschen Film gefühlt.
- andere Situation: wir waren mit einem befreundeten Pärchen nach Belgien auf eine Kirmes gefahren, und wollten Abends noch in einer Bar da unten versacken. Schönen Tag gehabt, bis meine Freundin auf einmal komplett neben sich stand, praktisch aus dem nichts kaum noch ansprechbar und völlig emotionslos war. So ein emotionales Ausschlagen kannte ich bereits (ist nunmal ihre Krankheit) - meine Freunde natürlich nicht.
Die Stimmung dann natürlich bedrückt, wir zum Auto, meine Freunde wollten nach Hause, weil müde. Also ab nach Hause.
Laut meiner Freundin am nächsten Morgen hätten wir ja einfach in die Bar gehen können, wäre ja alles nicht so schlimm gewesen.
Tage später entschuldigte sich das Pärchen bei mir, dass sie den Abend so gekürzt haben - sie hätten die Situation so seltsam gefunden, dass ihnen einfach die Lust vergangen wäre, sie meine Freundin aber an dem Abend nicht hätten vor den Kopf stoßen wollen.
Solche Situationen kamen in ähnlicher Form dann auch mit anderen meiner Freunde vor, wodurch es dann auch gerne mal zu spontanen Absagen und Co. kam.
In den Augen meiner Freundin waren dann meine Freunde alle kollektiv blöd, da sie ja kein Verständnis zeigen würden, und ja alle ein persönliches mit ihr hätten.
Aber hey, springen wir am besten Richtung Trennung.
Was ist passiert? Nun, ich habe vor 4 Monaten meinen Job betriebsbedingt verloren (aber nahtlos einen neuen gefunden), war aber ziemlich am Anfang der Probezeit krank - das setzt natürlich unter Druck, dann entsprechend vorsichtig zu sein. Ständig in der Probezeit krank zu sein kann schnell den Job kosten.
Zumal ich eh in meinem Leben aktuell recht stark eingespannt bin, da ich berufsbegleitend studiere, und nebenbei noch in einer Tanzschule an der Bar jobbe - nach 10 Jahren gibt man das nicht so einfach auf, und um das zusätzliche Geld bin ich auch nicht bang.
Das habe ich meiner Freundin auch so klar kommuniziert, ihr klar gesagt, dass ich sie nicht als Blitzableiter herhalten lassen möchte, ich ihr aber sehr dankbar wäre, wenn sie einfach etwas Rücksicht nehmen könnte, ich würde gerade eine stressige Zeit durchmachen.
Ich habe mir dennoch stets versucht mir mindestens einmal die Woche mit Übernacht, oder ung Zeit für sie freizuschaufeln, wir haben auch viel telefoniert, und wenn ich mal unterwegs war habe ich ihr auch öfters eine Kleinigkeit mitgebracht - auch um ihr zu zeigen, dass dennoch an sie denke.
Gab dann natürlich auch mal Abende, wo ich nicht so gut gelaunt war - aber anstelle, dass man dann einfach mal in den Arm genommen wird, oder irgendwie aufgebaut wird, fielen ziemlich salopp Aussagen wie "selber Schuld, kannst ja den Mini-Job aufgeben", oder "ich solle das ja jetzt bloss nicht an ihr auslassen". Hat mich natürlich total begeistert - hab ich das angesprochen, wurde total verundert reagiert, was sie denn sonst machen solle. Naja.
Sie äußerte sich dann mal, dass sie gerne auch mal wieder spontan irgendwas unternehmen wollen würde, oder auch mal überrascht werden möchte. Tja, immer wenn ich dann was vorschlug, war sie entweder ja zu erschöpft, wegen Pendeln und Arbeit, oder hatte schon was anderes vor. Wir hatten dann tatsächlich Karten für einen Freizeitpark geholt, sie wurde krank. Okay, kann passieren.
Zwischendrin gab es dann noch das Gespräch, dass wir ja gar nicht zusammen passen würden, da sie ja mit ihrem Partner die Welt bereisen wollen würde, und ich ja auf Urlaub in der Karibik und Co. keine Lust habe (ja, das hat aktuell für mich keine Priorität, zumal ICH das im wesentlichen ja hätte bezahlen müssen - meine Freundin kam finanziell gerade so über die Runden, und ich fahre zwar gerne weg, muss dafür aber nicht zwangsläufig einmal um den halben Erdball), habe ihr aber vorgeschlagen, dass man ja vielleicht sich auf Ziele einigen könnte, die erstmal nicht so weit weg sind - und sich dann steigert. Hab dann vorgeschlagen im kommenden Jahr ja vielleicht mal nach Wien und Skandinavien zu fliegen. Fand sie zwar gut, aber man hat gemerkt, dass sie in dem Thema keinen Kompromiss eingehen wollte, bzw. ich in ihren Augen ja auf einmal nicht mehr passe.
Habe ihr dann spontan vorgeschlagen, dass sie ja mit nach Hamburg kommen kann (den verlängerten Wochenendtrip hatte ich für mich eh schon geplant), was sie verneint hat, da sie kein Geld dafür habe. Der Witz an der Sache: sie fuhr dann eine Woche später nach Hamburg - da sie da einen Termin zum Tattoo-Stechen bekommen hat. Aber sie hat kein Geld um mit mir da runter zu fahren. Aha.
Was in der Beziehung generell ein Thema war: ihre männlichen Freunde, beziehungsweise, 1,2 davon, bei denen ich mir ständig anhören durfte, wie toll sie doch sind, während mir dann dieses oder jenes Fehlverhalten vorgeworfen wurde - beliebte Klassiker dabei waren "ich würde sie ja nicht so gut verstehen", oder "ich hätte ja nicht die richtige Einstellung". Habe natürlich zum Ausdruck gebracht, dass ich davon nicht begeistert bin, da war ich dann aber natürlich verrückt und unnötig misstrauisch.
Nur witzig, wenn sie einen der Typen (der nochmal ein ganzes Stück älter ist wie ich) auf einer Chorfreizeit kennengelernt hat, weil sie betrunken in seinem Zimmer eingeschlafen ist - und dann, wenn sie krank ist, ihr direkt Pizza vorbeibringt.
Was in eine ähnliche Kerbe schlägt: in den kurzen Phasen, wo wir zwischendrin immer mal wieder auseinander waren, wurde mir gerne mal erzählt, dass xy ja etwas von ihr gewollt hätte, und sie ja auch von ihm. Zuletzt ging es da um einen Türken, den sie in der Bahn kennengelernt hat, mit dem sie ja gerne in Bett gegangen wäre, sie hätte nur die Befürchtung gehabt, dass er vielleicht dann doch einen etwas zu islamischen Einschlag gehabt hätte. In der Beziehung bekommt man dann (danach!) erzählt, sie würde ja nur mit jemandem ins Bett können, für den sie auch Gefühle hat. Das schürt unglaublich Vertrauen.
Part 2 coming =>