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Die Naturlocken-Katastrophe...

Lavendelgrau24

Aktives Mitglied
Hallo zusammen,

mal ein Hilferuf in ganz anderer Form.

Ich habe ziemlich lange Haare (fast bis zum Po) und färbe selbst, seit ich 15 Jahre alt bin. Früher rot, heute ein dunkles braun. Zudem habe ich Naturlocken.

Leider sind meine Haare in den letzten Wochen immer richtig übel verfilzt und total verknotet. Gestern habe ich fast 4x kuren müssen, um irgendwie durch zu kommen. Diverse Nester habe ich unten drin am Hinterkopf schon rausschneiden müssen...

Beim Friseur war ich eigentlich erst vor einigen Wochen. Ich wasche höchstens 2x die Woche, kure danach immer und haue oft mal länger eine Pflegespülung rein. Ich kämme nur nass, niemals trocken. Reiswasser, Essigwäsche etc. mache ich auch gelegentlich.

Aktuell komme ich aber kaum noch durch. Selbst wenn ich alle 2 Tage wasche (um sie nicht zu sehr verzotteln zu lassen), ist es schon ein Kampf. Es tut unfassbar weh und raubt eine Unmenge an Zeit.

Der Friseur meinte heute am Telefon, dass dann wohl die Hälfte der Haare ab muss - was ich so nicht akzeptieren kann. Sie sind weder arg kaputt, noch sonderlich splissig. Aber meine Haare neigen schon immer dazu, sich richtig schön ineinander zu verfangen und am Hinterkopf hat man eben Kissen, Jackenkragen, Haargummi...

Gibts einen Supergeheimtipp? Keratinbehandlung? Haarnetz?

Ich bin für alles dankbar! 🙂
 
Diverse Nester habe ich unten drin am Hinterkopf schon rausschneiden müssen...
Hm.
ktuell komme ich aber kaum noch durch. Selbst wenn ich alle 2 Tage wasche (um sie nicht zu sehr verzotteln zu lassen), ist es schon ein Kampf. Es tut unfassbar weh und raubt eine Unmenge an Zeit.
Hm.
Der Friseur meinte heute am Telefon, dass dann wohl die Hälfte der Haare ab muss - was ich so nicht akzeptieren kann.
Dann musst du leider weiterleiden.
Oder dir Zöpfe flechten.
 
Ich habe auch dicke lange und lockige Haare.
Wenn sie verfilzen hilft nur das Abschneiden...

Danach könntest du regelmässig Schauma Haarspülung verwenden und lange einwirken lassen...damit die langen Haare nicht mehr verknoten.
 
Mein Tipp: Tangel teezer!! Ich habe auch Naturlocken der extraklasse. Meine sind nicht annähernd so lang wie deine, aber der Tangel Teezer bewirkt wunder.

Haare nass, etwas Spülung rein und in den haaren verteilen und dann schön mit dem Tangel Teezer bürsten. Es gibt auch extra Produkte fürs entwirren -> Detangler oder so heißen die.

Wie pflegst du generell deine Haare? Welches Shampoo benutzt du? Welche Pflegeprodukte nutzt du? Wie lässt du deine Haare schneiden? Gehst du dafür zu einem speziellen Friseur für locken?

Wie wäschst du deine Haare und wie sieht generell deine Lockenroutine aus? Hast du schon mal was von Curly girl methode gehört?

Sry die vielen Fragen, aber ich kenne die Probleme der Lockenköpfe ziemlich gut!!! Seit ich die Curly Girl Methode mache, habe ich weniger Probleme und trage meine Haare (was ich früher nie gemacht habe) offen. Je nach Wetter sehen die zwar anders aus, aber Locken benötigen spezielle Pflege. Ich denke du weißt was ich meine 🙂

Würde mich über eine Antwort freuen!!

Tu mir aber bitte ein gefallen: Lass deine Haare NIEMALS dauerglätten oder sonstiges!
 
Ich bin zwar ein Mann, habe aber auch lange, lockige Haare und benutze nur noch Bioshampoo und die dazugehörige Biohaarkur. Ich drück nach dem Waschen die gröbste Feuchtigkeit mit einem Handtuch vorsichtig aus den Haaren, verteil ins noch feuchte Haar ein bisschen (!) Kokosöl und lass meine Haare dann an der Luft trocknen (Handtuch und/oder Föhn lassen meine Haare regelrecht explodieren und austrocknen, da sind Knoten vorprogrammiert). Bürsten tu ich sie mit einer Naturborstenbürste immer eine Strähne nach der anderen und immer von unten nach oben vorarbeitend.

Das mit dem No Poo hab ich auch mal ausprobiert, aber das geht bei meinen Haaren gar nicht. Sieht nämlich zum einen sehr ungepflegt aus und zum anderen verknoten die dann auch noch schneller.
 
Also ich habe auch mein ganzes Leben schon recht lange Haare mit zumindest Wellen. Früher hatte ich sie bis zum Po, jetzt nicht mehr.
Ich denke, das allerwichtigste ist, dass Du die Haare so oft es geht, flechtest. Also Nachts ist ein Zopf (nicht nur ein Pferdeschwanz sondern ein richtiger Zopf) eigentlich Pflicht. Und sobald ich nachhause komme, flechte ich die Haare entweder oder tue sie mit Klammern hoch.
Dann KÖNNEN die garnicht verfilzen. Zumindest nicht so, dass man sie am Abend nicht auseinander bekommt.
Ich würde auch nicht unbedingt nass bürsten sondern trocken. Abends gut durchbrüsten und dann flechten.
Haare nicht kopfüber waschen sondern im stehen. Vor dem waschen gut bürsten, dann an der Luft trocknen und so wenig wie es geht föhnen.
Also ich mache das immer schon so und habe nie Nester, nie Spliss oder sonst was. Dann kann man sich auch die ganzen Kuren usw schenken.
An Deiner Stelle würde ich jetzt mal richtig Zeit investieren und alles -wirklich alles komplett entfilzen und glattkämmen. Dann die Spitzen großzügig schneiden lassen. Und dann würde ich ein paar Wochen die Haare nicht mehr offen tragen, bis sie sich erholt haben. Am besten, du steckst sie hoch.
Übrigens: Beim entfilzen nie einfach mit der Bürste wild drüberbürschteln sondern sanft mit den Fingern entwirren. Dann gibt es garkeine solchen Nester.
Ich würde auch keine Bürste verwenden, deren Borsten so Knubbel oben haben. Lieber ohne Knubbel und weichere Borsten.
So dürfte es eigentlich keine Nester geben und dann können sich die Haare auch mal erholen.
 
Ich würde die Haare nachts flechten und tagsüber zu einem Dutt zusammenstecken (etwa mit einem hübschen Haarstab/Haarforke).

Dann sind sie "aus dem Weg" und "angekettet" und können nicht mehr halligalli auf deinem Rücken tanzen und dabei engmaschige Partnerschaften eingehen.

Dann habe ich mir mal einen Staubkamm gekauft. Denn wenn ich in meinen Haaren mit Nestern zu kämpfen habe, dann häufig, weil Staub und Sebum die Haare gut zusammenpappen und gemeinsam Knoten bilden. So alle 2 Tage gehe ich nach dem Entwirren mal damit durch um den schlimmsten staub loszukriegen.
 
Meine Friseurin riet dringend davon ab, die Haare in nassem Zustand zu kämmen.
Dem Haar fehlt dann die nötige Elastizität, die es von Natur aus hat, im die Strapaze des Kämmens auszugleichen.

Für die Nacht kann ich Seiden- oder Satinhauben empfehlen. Dadurch bleibt die Lockenstruktur besser erhalten und die Haare verknoten nicht so sehr.
 
Meine (junge) Mitbewohnerin hat Haare, die schon mehr als Po-Länge betragen.
Sie meint, sie wäscht sie selten, kämmt sie aber mit einer Bürste, die Fett von der Kopfhaut auf die Haare überträgt.
Wenn sie die Haare mal offen trägt, sieht man, dass sie "einzeln" sind, also keine Verfilzung haben.
Ihr System wird also funktionieren, vermute ich.
 

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