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Der Tod meines Hundes Timmi

Nikolaus

Neues Mitglied
Gestern am 21.05.2022 musste ich schweren Herzens meinen Timmi einschläfern lassen. Der Schmerz hat mich überwältigt. Die Wörter Social Distancing kannte er nicht. Er war immer da für mich. Nach dem Tod von meinem Bruder und von meiner Schwester gab er mir viel Kraft. Im Sommer 2022 wäre er 7 Jahre alt geworden. Es kam so unerwartet und so schnell. Er war doch immer gesund und voller Energie. Ende März die Diagnose Lymphom. Zuerst habe ich noch Tag und Nacht im Internet nach einem Ausweg gesucht. Doch dann habe ich aufgehört zu lesen und ging mit ihm an Orte die er besonders mochte. Habe ihm Dinge erlaubt, die er sonst nicht durfte.Es ist alles so unwirklich, wie in einem Film. Man möchte aufwachen und sich sagen, dass war alles nur ein böser Traum. In meinem Herzen bleibt er unvergessen. Ich vermisse ihn so sehr und bin Timmi für jede Minute dankbar, die er mich auf meinem Lebensweg begleitet hat.

P.S.: Eine Frage hätte ich noch. Meine Mutter ist 77 Jahre alt und einsam. Ich glaube, sie würde schon gerne einen kleinen Hund bei sich haben, einen Dackel zum Beispiel. So traurig es auch ist, ich kann mir leider aus beruflichen Gründen keinen neuen Hund mehr zulegen. Ich weiß jetzt nicht, was ich meiner Mutter bezüglich eines neuen Hundes sagen und raten soll? Da bin ich sehr gespalten. Einerseits ist sie mit 77 ja auch nicht mehr so jung. Wenn sie in ein paar Jahren für den Hund nicht mehr sorgen kann, dann würde mir der Hund sehr leid tun, wenn wir ihn weggeben müssten. Andererseits, kann ich sie auch verstehen. Ein kleiner Hund ist sicher eine große Bereicherung für das Leben einer einsame älteren Dame.
 

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Mein herzliches Beileid. Es ist immer schlimm und unbegreiflich, wenn ein Tier oder Mensch nicht mehr da ist.

Wegen deiner Mutter: ich kann das zwar verstehen, aber ein Hund braucht ja Bewegung und wenn er sich erst an deine Mutter gewöhnt hat und irgendwann dann deine Mutter nicht mehr ist, ist das schwer für ein Tier
 
Das tut mir sehr leid für dich.
Ich weiß genau wie du dich fühlst, habs auch schon durchgemacht. Es gibt keine Worte, die deinen Schmerz lindern können. das einzige was mir geholfen hat ist, dass ich wusste, er hat jetzt keine Schmerzen mehr. Die Erinnerungen bleiben, die kann dir keiner nehmen. 💫
 
Das ist heftig, wenn der Hund verstirbt.

Zu deiner Mutter, einen Dackel würde ich da auf gar keinen Fall nehmen, die sind sehr eigensinnig und die brauchen Erziehung. Deine Mutter musst auch noch zu Fuss gut drauf sein, ein Hund braucht Auslauf. Du müsstes dich schlau machen, welcher Hund zu deiner Mutter passt. Mit Sicherheit kein Beagle und sonstige sportliche Hunde. Ein Hund mit Jagdtrieb wäre auch nicht so gut. Deine Mutter muss in der Lage sein, den Hund zu erziehen und konsequent zu sein.
Dann musst du dir überlegen, was wird mit dem Hund, wenn deine Mutter verstirbt, kannst du ihn nehmen oder kommt er in ein Tierheim.
 
Es tut mir leid, dass du dich von deinem schönen Hund trennen musstest.
So etwas ist furchtbar.

Dackel oder Beagel ist für alte Leute ungeeignet.
Es gibt auch kleine ruhige Hunde....B. Mops, Pekinesen oder Mixe aus diesen Rassen.
Wichtig ist, dass die Hunde eine richtige Nase haben und gut atmen können.
Viele ältere Hunde sind sehr ruhig...auch ältere Dackel.

Es gibt zahlreiche Tierschutzstellen, welche ältere Hunde vermitteln.
Du findest sie im Internet, wenn du googelst.
 
Also, ich würde einen ruhigen Hund für die Mutter suchen und ihn dann für den Fall der Fälle, wenn die Mutter verstorben ist oder sich nicht mehr kümmern kann, zu mir nehmen. Du schreibst, dass Du aus beruflichen Gründen keinen Hund mehr halten kannst. Hat sich denn seit dem Tod deines Hundes Timmi etwas an der beruflichen Situation geändert? Bald kommt das Recht auf Homeoffice für alle und ggf. kann ein ruhiger Hund auch mit ins Büro genommen werden. Ich würde schauen, dass deine Mutter Gesellschaft bekommt und wenn es mit einem Hund nicht funktioniert, könnte man ja über zwei Hauskatzen nachdenken. Die spielen miteinander und man kann sie auch später problemlos übernehmen.

Zuletzt natürlich herzliches Beileid bzgl. des schönen Hundes, den Du verloren hast!
 

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