L
letager
Gast
Ich habe einfach nur Angst!
Es lösst eine Panik in mir aus, wenn ich morgens nach draußen gehe und diese fast herbstliche Kälte spüre..
War es dass? War dies schon wieder das Jahr?
Ich fage an zu zittern wenn ich mir wärent der Fahrt zur Arbeit die Äcker, Wiesen und Bäume, kalt, lieblos und alles in einem grauweißen Dunst vorstelle.
Panik! denn ich werde hier eingehen, wie die letzten grünen Triebe welche im Sommer zu spät erwacht sind, es wird mich kaputt machen..
Das Radio ist aus und ich fühle mich wie der einzie Mensch auf Erden.
ein Bilck aufs Termometer 13°. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, doch sie täuschen nicht über das bevorstehende weg..
Einsamkeit und Kälte überkommen mich. Wobei ich mich ehr allein gelassen und nicht einsam fühle, denn allein gelassen, besagt dass einem bewust ist was man einmal hatte und wie gut es einem ging..
Angst, eine fast lähmende Angst fließt durch meine Adern..
Ich werde hier im Winter zu grunde gehen, erfrieren vor Kälte welche mich so langsam runter kühlt, dass ich jedes halbe Crad ganz genau spüren kann..
Die Tage werden dunkler werden, kühler und noch einsamer..
Wenn ich aus dem Fenster schaue und die Fahnen im Wind wehen sehe, grüne Bäume, blauer Himmer, weiße Wolken.....eine Ruhe, eine beängstigende Ruhe.....mir scheint als breche jeden Moment die zweite Eiszeit aus.
Was bleibt, ist die Gewissheit, dass wenn ich nicht schnell etwas tue alles so eintreffen wird..
Nur was soll ich tun, was wäre die richtige Entscheidung und für wen?
Ich muss "Holz" sammeln und "Voräte" anlegen..... eben Dinge die mich wärmen und Sachen von denen ich im Winter zehren kann.
Wäre der Winter morgen da, würde ich erfrieren wie die Vögel welche zu spät in den Süden ziehen wollten, verhungern wie der Hamster der den Sommer nicht wusste welche Nahrung er sammeln sollte..
Ich fühle mich wie vor einem Krieg in dem man nicht weis welche Waffen man auf die lange Reise zum Feind mitnehmen soll, gewiss ist nur: sind es die falschen wird man sterben....
Es lösst eine Panik in mir aus, wenn ich morgens nach draußen gehe und diese fast herbstliche Kälte spüre..
War es dass? War dies schon wieder das Jahr?
Ich fage an zu zittern wenn ich mir wärent der Fahrt zur Arbeit die Äcker, Wiesen und Bäume, kalt, lieblos und alles in einem grauweißen Dunst vorstelle.
Panik! denn ich werde hier eingehen, wie die letzten grünen Triebe welche im Sommer zu spät erwacht sind, es wird mich kaputt machen..
Das Radio ist aus und ich fühle mich wie der einzie Mensch auf Erden.
ein Bilck aufs Termometer 13°. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau, doch sie täuschen nicht über das bevorstehende weg..
Einsamkeit und Kälte überkommen mich. Wobei ich mich ehr allein gelassen und nicht einsam fühle, denn allein gelassen, besagt dass einem bewust ist was man einmal hatte und wie gut es einem ging..
Angst, eine fast lähmende Angst fließt durch meine Adern..
Ich werde hier im Winter zu grunde gehen, erfrieren vor Kälte welche mich so langsam runter kühlt, dass ich jedes halbe Crad ganz genau spüren kann..
Die Tage werden dunkler werden, kühler und noch einsamer..
Wenn ich aus dem Fenster schaue und die Fahnen im Wind wehen sehe, grüne Bäume, blauer Himmer, weiße Wolken.....eine Ruhe, eine beängstigende Ruhe.....mir scheint als breche jeden Moment die zweite Eiszeit aus.
Was bleibt, ist die Gewissheit, dass wenn ich nicht schnell etwas tue alles so eintreffen wird..
Nur was soll ich tun, was wäre die richtige Entscheidung und für wen?
Ich muss "Holz" sammeln und "Voräte" anlegen..... eben Dinge die mich wärmen und Sachen von denen ich im Winter zehren kann.
Wäre der Winter morgen da, würde ich erfrieren wie die Vögel welche zu spät in den Süden ziehen wollten, verhungern wie der Hamster der den Sommer nicht wusste welche Nahrung er sammeln sollte..
Ich fühle mich wie vor einem Krieg in dem man nicht weis welche Waffen man auf die lange Reise zum Feind mitnehmen soll, gewiss ist nur: sind es die falschen wird man sterben....