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Der Katzen-Thread

Gerade sitze ich mit angewinkelten Beinen auf dem Sofa. Decke drüber - Katze drunter. Sie liebt diese Höhle.

Mittlerweile begleitet mich Pummelchen schon zwölf Jahre. Sie ist eines der besten "Dinge", die mir im Leben je passiert sind.:herz: Immer da - bedingungslose Liebe von meiner Seite. Von ihrer auch, solange das Futter stimmt 😀
 
Ich finde es schön wie sie einfach vertrauen.
Sich ankuscheln; schnurren.

Ich habe eine schneeweiße Katze bei mir im Hof.
Wäre ich beruflich nicht auf BRD Tour würde ich sofort zwei Katzen bei mir aufnehmen.

Manchmal habe ich den Eindruck - sie sind empathisch.
 
Mein Mann sagt das die Katzen mich immer noch suchen, obwohl ich schon in der fünften Woche bin in der ich in der Klinik bin.

Aber zum Glück: dieses Wochenende darf ich von Sa auf So nach Hause. Ich weiß jetzt schon das ich belagert werden werde. Die werden an mir hängen und ich werde es genießen.
Die Katzen fehlen mir sehr. ..


Natürlich suchen sie dich, Katzen vergessen nicht so schnell was sie lieben.Und wie Du es genießen wirst, wenn Du am Sonntagmorgen von einer schnurrenden, zärtlich tapsenden Katze geweckt wirst. 🙂Freu dich drauf
 
Moin,
auch wenn wir grad keine Katze mehr haben, so mögen wir doch mal die einen oder anderen Erlebnisse mit euch teilen.

Die letzte Katze, die mehr oder weniger in unserem Heim mit uns lebte, mussten wir beim Umzug zurücklassen, doch vorher haben wir geguckt , ob sie auch gut versorgt und liebevoll von unserem damaligen Lebenspartner behandelt wird. Mitnehmen haben wir sie nicht können, da geschlossene Räume für sie der Horror waren, war sie doch zwei Wochen unabsichtlich in einem landwirtschaftlichen Fahrzeug-Schuppen eingesperrt und konnte sich nur von den Mäusen dort ernähren.
Zwei Wochen war sie einfach verschwunden und doch waren wir uns sicher sie wird zurückkommen und wie glücklich wie waren, als sie dann eines Tages wieder auf dem Hof auftauchte.
Gleich wurde sie versorgt und auf eventuelle Verletzungen untersucht, alles ok alles heil, nur keine geschlossenen Türen waren für sie zu ertragen.

Als sie zu uns kam, da lebte auch der Hund noch, als sie mir da in den Arm gelegt wurde, sie war noch klein, fraß schon alleine und die Mutter wollte auch nicht mehr, dass die kleinen noch bei ihr trinken. Gerade das richtige Alter für eine neue Familie. Doch als sie nun da auf dem Arm war wollte der Hund nach ihr sehen und sie wohl auch nach dem Hund, da er nun hoch sprang, um ihr näher zu sein, sie aber sich auch gerade in diesem Moment ach vorne bewegte stießen sie mit den Nasen zusammen, Der Hund er nahm es gelassen, war er doch auch schon groß und erwachsen, doch die Kleine, es hatte ihr bös zugesetzt, war doch erst einmal für sie nun wichtig den Hund auf Abstand zu halten und das konnte sie gut, da eben auch der Hund ihre Warnungen akzeptierte und Abstand hielt.

Doch die beiden sollten doch gemeinsam bei uns leben. Es waren nun schon ein paar Tage vergangen und sie schien es ihn immer noch übel zu nehmen und zu glauben er würde, wenn sie ihn nicht gleich auf Abstand hält, doch nochmal Schmerzen zufügen.

Was also tun? Da kam uns dann die Idee in den großen Hundenapf Milch einzufüllen und es den beiden hinzustellen, erst einmal den Hund trinken lassen und mal gucken, ob es nicht auch die Katz anlockt und siehe da Schritt für Schritt traute sie sich näher, den Hund im Auge, doch er rührte sich nicht, also noch ein wenig näher pirschen bis sie es endlich schafft, direkt zwischen seinen Pfoten mit ihm gemeinsam das letzte bisschen auszuschlappern - und siehe da es ist doch ein freundlicher Hund, der große da, muss sie da wohl gedacht haben.

Von da an mussten wir acht geben, wenn wir einen längeren Spaziergang machen wollten, der Hund und ich/wir, denn wenn wir nicht acht gegeben hatten machten wir unsere Tour immer mit der Kleinen gut versteckt von Busch zu Busch uns begleiten, bis wir soweit von zu Hause fort waren, dass sie wohl meinte nun lassen wir es zu dass sie uns begleitet. Oft spielte sie von da an auch mit dem Hund. Und wenn sie draußen einen sicheren Schlafplatz suchte, legte sie sich einfach auf einem Körperteil vom Hund, ob es nun die Rute war oder eines seiner vier Beine, aber auch einfach nur an den Kopf oder Körper gelegt fühlte sie sich von nun an sicher und beschützt.

Noch viele schöne Erlebnisse hatten wir mit den beiden.
 
Mein Partner hatte auch einen Kater. Leider ist er vor zwei Jahren im Januar verstorben. 🙁 Mein Freund hat immer noch ein Loch im Herzen. Es fällt ihm immer noch so schwer... mir ebenso... schließlich kannte ich dieses süße, liebe Lebewesen auch über drei Jahre. Und in all der Zeit hatte ich Katzen auch sehr ins Herz geschlossen.

Manfred, der Kater vom Hof wo ich arbeite, hab ich aber sehr ins Herz geschlossen. Ebenso schwarz und verspielt. Und ich weiß... neben einem schwarzen Labrador Retriever... werden wir irgendwann auch eine schwarze oder Kuhkatze haben. Weil wir uns zu dieser Rasse einfach besonders verbunden fühlen. 😱

Hach ja... auch wenns nicht hier rein passt, aber ohne Kaninchen könnte ich mir mein Leben auch nicht mehr vorstellen. Diese Tiere machen mein Leben um ein Tausendfaches schöner und ich könnte es mir nicht ohne sie vorstellen. :wein: Das ist einfach so viel Liebe in mir die ich kaum in Worte schildern kann. Diese süßen Wesen hatten mir in großen Depressionen, Mobbingzeiten und Tiefs geholfen nach vorne zu blicken.

Tiere sind einfach die Engel auf Erden. :blume:
 
Meine zwei schönsten Erlebnisse fanden ganz zu Beginn und ganz am Ende unserer Freundschaft und unseres Zusammenlebens statt.

Wir (meine Familie und ich) suchten im Tierheim nach einer Katze zum Liebhaben.
Als wir in den Raum mit den Katzen gegangen sind, sprang sofort eine auf und lief zu uns. Es war Liebe auf dem ersten Blick und hatten das Glück von einer Katze gefunden zu werden... oder in dem Fall von einem Kater :3 =^-^= Er spielte mit dem Schal meiner Mutter und das war das erste mal, dass ich das Schnurren dieser Katze gespürt habe.

Das Zweite Erlebnis ist sehr traurig und schön zugleich gewesen. Es waren seit der Aufnahme 15 Jahre vergangen und ihm ging es gesundheitlich immer schlechter. Da seine Nieren nicht mehr wirklich mitmachen wollten, begann er immer verwirrter zu werden, bis er sich eines Tages zwischen Schrank und Wand eingeklemmt hat. Das war ein drei Tage vor seiner Einschläferung.
Da ich aber am nächsten Tag weg musste und ihn also so das letzte mal sah, wollte ich ihn in den Arm nehmen (das hat er vorher geliebt) aber er wollte nicht und ist panisch im Kreis gelaufen... Dann habe ich ein Katzenspielzeug rausgekramt, mit dem er früher gern gespielt hatte und hab versucht mit ihm zu spielen und seinen Fokus auf etwas zu richten. Es gelang gesser als gedacht. Als er müde war habe ich ihn nochmals in den Arm genommen und mich aufs Sofa mit ihn gelegt. So ruhig und entspannt hatte ich ihn lang nicht mehr erlebt. Er hat mit mir geschmust, mich abgeleckt und geschnurrt. Das war so wundervoll, mit ihm in den Arm ruhig und entspannt einzuschlafen und habe seine Liebe gespürt, wie nie zuvor.
Das war das letzte mal, dass ich ihn schnurren gespürt habe.

Er bleibt für immer bei mir, wenn auch nicht physisch. Ruhe in Frieden <3
 
immer wenn ich traurig bin, merkt meine Katze es sofort. Sie legt sich dann auf meinen Bauch oder meine Oberschenkel, das hilft mir immer sehr!
 

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