ich-guck-mal
Mitglied
Hi,
das Thema interessiert mich sehr, da eine langjährige Freundin an Depressionen leidet.
Sie hatte sich damals von ihrem Freund getrennt, in der Zeit trennten sich auch die Eltern, vor ca. 3 Jahren starb der Vater. Sie schleppt sich mehr oder weniger jeden Tag zum Job (Bäckerei) und wenn ich mal telefoniere mit ihr, jammert sie nur, wie schlecht es ihr geht und dass oft an den Tod denkt.
Habe immer versucht, ihr zu helfen, sie unterstützen, bin mit ihr weggegangen am WE, dass sie mal auf andere GEdanken kommt und viel. auch einen netten Mann kennelernt. Was war das Resultat? Die Männer haben mich angegraben und sie betrank sich meistens nur. Deshalb habe ich es auch wieder gelassen.
Würde gerne wieder öfters mit ihr was machen, aber sie blockt jedesmal ab, wenn ich sie frage, ob sie Zeit hat. Ich befürchte auch, dass sie sehr viel trinkt. Was ja nix heissen muss, aber bei ihrem Zustand mache ich mir ernsthaft sorgen. Dass sie überhaupt noch arbeiten geht, wundert mich echt. Mittlerweile habe ich es aufgegeben, ihr zu helfen, weil sie es einfach nicht will.
Habt ihr schon Erfahrungen damit?
Ich weiss nur eins: man kann sich nur helfen lassen, wenn man es auch will. Sie wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen. In ihren Augen ist es eine "Schande", da sie auch aus einer religiösen Familie kommt. Aber es schmerzt mich, zu sehen, wie sie sich selbst kaputt macht.
das Thema interessiert mich sehr, da eine langjährige Freundin an Depressionen leidet.
Sie hatte sich damals von ihrem Freund getrennt, in der Zeit trennten sich auch die Eltern, vor ca. 3 Jahren starb der Vater. Sie schleppt sich mehr oder weniger jeden Tag zum Job (Bäckerei) und wenn ich mal telefoniere mit ihr, jammert sie nur, wie schlecht es ihr geht und dass oft an den Tod denkt.
Habe immer versucht, ihr zu helfen, sie unterstützen, bin mit ihr weggegangen am WE, dass sie mal auf andere GEdanken kommt und viel. auch einen netten Mann kennelernt. Was war das Resultat? Die Männer haben mich angegraben und sie betrank sich meistens nur. Deshalb habe ich es auch wieder gelassen.
Würde gerne wieder öfters mit ihr was machen, aber sie blockt jedesmal ab, wenn ich sie frage, ob sie Zeit hat. Ich befürchte auch, dass sie sehr viel trinkt. Was ja nix heissen muss, aber bei ihrem Zustand mache ich mir ernsthaft sorgen. Dass sie überhaupt noch arbeiten geht, wundert mich echt. Mittlerweile habe ich es aufgegeben, ihr zu helfen, weil sie es einfach nicht will.
Habt ihr schon Erfahrungen damit?
Ich weiss nur eins: man kann sich nur helfen lassen, wenn man es auch will. Sie wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen. In ihren Augen ist es eine "Schande", da sie auch aus einer religiösen Familie kommt. Aber es schmerzt mich, zu sehen, wie sie sich selbst kaputt macht.