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WastingMyTime
Gast
Hallo Community,
ich stehe momentan vor dem Problem, dass ich aufgrund von meiner jahrelangen Depression nicht eine einzige Bewerbung geschrieben bekomme. Ich habe letztes Jahr mein Studium beendet, mit dem ich - auch aufgrund der Depression - jahrelang gekämpft habe. Die Studienzeit hat sich auch enorm in die Länge gezogen, da ich in manchen Semestern wirklich gar nichts auf die Reihen bekam. Zudem habe ich auch zwei Urlaubssemester. Es wird also so langsam Zeit, dass ich ins Berufsleben starte.
Momentan habe ich den Eindruck, dass sich mein Zustand wieder verschlimmert. Ich habe seit einigen Monaten einen Nebenjob, der mir zwar einigermaßen gefällt (soweit man in einer Depression von "gefällt" reden kann), mich aber doch ziemlich mitnimmt. Es ist also ähnlich wie im Studium nicht möglich neben dem Job noch irgendwas anders zu machen. Meine Freizeit besteht im Grunde darin, mich vom Job zu erholen und notwendige Dinge zu erledigen (z.B. Lebensmittel einkaufen). Selbst das klappt viel zu oft nicht. Ich habe wieder enorme Konzentrationsschwierigkeiten und mir fällt es gerade auch enorm schwer, diesen Text zu verfassen.
Ich schätze, dass einige von euch solche oder ähnliche Situationen ebenfalls erlebt haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Konntet ihr euch irgendwie aufraffen? Wie habt ihr den Berufseinstieg mit Depression generell erlebt? Gibt es hier auch jemanden, dessen Studienzeit weit über der Regelstudienzeit war? Wie habt ihr das empfunden?
Vielleicht mag die eine oder andere Person gerne darüber berichten. 🙂 Ich freue mich auf jeden Fall über jede Antwort.
Liebe Grüße
ich stehe momentan vor dem Problem, dass ich aufgrund von meiner jahrelangen Depression nicht eine einzige Bewerbung geschrieben bekomme. Ich habe letztes Jahr mein Studium beendet, mit dem ich - auch aufgrund der Depression - jahrelang gekämpft habe. Die Studienzeit hat sich auch enorm in die Länge gezogen, da ich in manchen Semestern wirklich gar nichts auf die Reihen bekam. Zudem habe ich auch zwei Urlaubssemester. Es wird also so langsam Zeit, dass ich ins Berufsleben starte.
Momentan habe ich den Eindruck, dass sich mein Zustand wieder verschlimmert. Ich habe seit einigen Monaten einen Nebenjob, der mir zwar einigermaßen gefällt (soweit man in einer Depression von "gefällt" reden kann), mich aber doch ziemlich mitnimmt. Es ist also ähnlich wie im Studium nicht möglich neben dem Job noch irgendwas anders zu machen. Meine Freizeit besteht im Grunde darin, mich vom Job zu erholen und notwendige Dinge zu erledigen (z.B. Lebensmittel einkaufen). Selbst das klappt viel zu oft nicht. Ich habe wieder enorme Konzentrationsschwierigkeiten und mir fällt es gerade auch enorm schwer, diesen Text zu verfassen.
Ich schätze, dass einige von euch solche oder ähnliche Situationen ebenfalls erlebt haben. Wie seid ihr damit umgegangen? Konntet ihr euch irgendwie aufraffen? Wie habt ihr den Berufseinstieg mit Depression generell erlebt? Gibt es hier auch jemanden, dessen Studienzeit weit über der Regelstudienzeit war? Wie habt ihr das empfunden?
Vielleicht mag die eine oder andere Person gerne darüber berichten. 🙂 Ich freue mich auf jeden Fall über jede Antwort.
Liebe Grüße